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Grafit

 

Tief gesunken

Jac. Toes: Tief gesunken

Info des Grafit Verlags:
Danny Hecker, Pate der so genannten Gelderland-Mafia, gelingt die spektakuläre Flucht aus dem Arnheimer Gefängnis. Zwei Wochen später wird ein Auto mit seiner Leiche aus dem Apeldoornkanal geborgen, neben ihm die Leiche einer unbekannten Frau. Als die Polizei das Foto der Toten im Fernsehen veröffentlicht, erkennt der Rechtsanwalt Fred Benter in ihr seine ehemalige Geliebte Jaël Zamka. Hecker und Zamka scheinen Opfer eines fatalen Verkehrsunfalls geworden zu sein. Doch Benter kann sich einige Umstände nicht erklären und sieht sich das Wrack des Fahrzeugs mit eigenen Augen an. Dabei wird er von der Polizistin Yvon Matiber überrascht, die sich nicht nur für Benters Zweifel an der Unfalltheorie, sondern auch für den smarten Rechtsanwalt selbst interessiert. Kurz darauf kommt ein weiterer Anführer der Gelderland-Mafia unter merkwürdigen Umständen ums Leben; die Polizei stellt übereinstimmend Selbstmord fest. Benter, Yvon und der Journalist Donald de Wacht, der aus der Zeitung von den Vorfällen erfahren und ebenfalls seine Zweifel hat, vermuten, dass es sich um ein Komplott handelt, in das auch die Polizei verwickelt ist. Ihr Verdacht erhärtet sich, als Yvons Vorgesetzter ihr jede weitere Ermittlungstätigkeit verbietet und Benter brutal darauf hingewiesen wird, dass er sich um seine eigenen Angelegenheiten kümmern soll.

Doch Benter und Yvon, die sich auch persönlich immer näher kommen, lassen sich nicht einschüchtern, und gemeinsam mit de Wacht stellen sie den Verschwörern eine Falle...

Jac. Toes: Tief gesunken. (De afrekening, 1994). Deutsche Erstausgabe. Aus dem Niederländischen von Stefanie Schäfer. Grafit International, 416 S., 9.90 Euro (D)

 

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Grappa und die acht Todsünden

Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die acht Todsünden

Info des Grafit Verlags:
Wer hat die sieben Menschen getötet, die in einer exklusiven Bierstädter Villa gefunden werden? - Sieben Männer und Frauen, die sich an diesem Abend auf Einladung eines Unbekannten zum ersten Mal trafen. Unter den Toten ein Reporter, ein katholischer Priester, eine Rentnerin und der Vorsitzende Richter einer Wirtschaftsstrafkammer.

Maria Grappa, neugierige Reporterin des Bierstädter Tageblattes, ist früh am Tatort und sieht eine grandiose Inszenierung des Todes: Alle in Schwarz gekleidet, der Tod traf die Opfer fast gleichzeitig bei einem exquisiten Abendessen. Jedem einzelnen Toten ordnet der Mörder Abbildungen des mittelalterlichen Malers Hieronymus Bosch zu, die die sieben Todsünden darstellen: Hochmut, Neid, Zorn, Trägheit, Geiz, Völlerei und Wollust - verbunden mit Texten, die auf Verfehlungen der Toten anspielen.

Grappa versucht den Sinn der verschlüsselten Texte zu ergründen und stellt fest, dass es eine achte Todsünde geben muss, die in der katholischen Glaubenslehre nicht vorgesehen ist. Der geheimnisvolle Mörder macht ihr klar, dass sie selbst diese achte Todsünde begangen hat: die Sünde der Hartherzigkeit - crudelitas.

Langsam und widerstrebend beginnt Grappa zu begreifen und weiß, dass sie die Lösung des Falles nur in ihrer eigenen Vergangenheit findet.

Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die acht Todsünden. Originalausgabe. Grafit, 192 S., 8.40 Euro (D)

 

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