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DuMont

 

Der Tote im Tower

John Dickson Carr: Der Tote im Tower

Info des DuMont Verlags:
Der Krimi-Klassiker: Ein geheimnisvoller Hutdieb versetzt London in Aufregung, ein bisher unveröffentlichtes Manuskript von Edgar Allan Poe verschwindet spurlos, und im Tower von London wird ein Toter gefunden, der mit einem Armbrustpfeil erstochen wurde: Höchste Zeit, dass Gideon Fell einschreitet.

John Dickson Carr: Der Tote im Tower. (The Mad Hatter Mystery, 1933). Aus dem Amerikanischen von Marianne Bechhaus-Gerst und Thomas Gerst. Hg. von Volker Neuhaus. DuMonts Kriminalbibliothek Bd. 1014 (1. Aufl. - Köln: DuMont, 1988), 285 S., 8.95 Euro (D).

 

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Der wandernde Spielzeugladen

Edmund Crispin: Der wandernde Spielzeugladen

Info des DuMont Verlags:
Richard Cadogan, Dichter in der Midlife-Krise, fährt nach Oxford. Bei seinem nächtlichen Eintreffen entdeckt er in einem Spielzeugladen die Leiche einer Frau. Es kommt, wie es immer kommt: Als die Polizei eintrifft, ist nicht nur die Leiche verschwunden, sondern gleich der ganze Laden. Nur Literaturprofessor Gervase Fen glaubt die Geschichte - er weiß, dass die Wirklichkeit manchmal seltsamer ist als die Fiktion. Mit allerlei seltsamen Gehilfen gelingt es Fen, einen Fall voller Slapstick aufzudecken.

Edmund Crispin: Der wandernde Spielzeugladen. (The Moving Toyshop, 1946). Aus dem Englischen von Eva Sobottka. Hg. von Volker Neuhaus. DuMonts Kriminalbibliothek Bd. 1123 (1. Aufl. - München: Heyne, 1974 unter dem Titel »Mord im 1. Stock« - München: Haffmans bei Heyne, 1993 unter dem neuen Titel), 256 S., 8.95 Euro (D).

 

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Der nackte Tod

Ellery Queen: Der nackte Tod

Info des DuMont Verlags:
Von den Männern gehasst, von der Damenwelt verehrt: John Marco hat es auf die Frauen anderer Männer abgesehen. Kein Wunder, dass er ausgerechnet bei einem Liebeseinsatz zu Tode kommt. Als Ellery Queen das schwarze Operncape von der nackten Leiche hebt, ahnt er, dass die nackte Wahrheit weniger ansehnlich sein wird. Jeden Gast in der abgeschiedenen Wohnung hat ein geheimes Band mit Marco verbunden - wer von ihnen hat daraus eine Schlinge geknüpft? Keine seiner Ermittlungen hat Ellery Queen auf den Schrecken vorbereitet, den sein logischster Fall für ihn bereithält.

Ellery Queen: Der nackte Tod. (The Spanish Cape Mystery, 1935). Aus dem Amerikanischen von Monika Schurr. Hg. von Volker Neuhaus. DuMonts Kriminalbibliothek Bd. 1124 (1. Aufl. - München: Desch, 1960 unter dem Titel »Die rächende Hand« - Frankfurt/M.: Ullstein, 1973 unter dem Titel »Frauen um John Marco«), 345 S., 9.95 Euro (D).

 

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Unter Wilden

Dirk Wittenborn: Unter Wilden

Info des DuMont Verlags:
Der junge Finn Earl lebt in New York, zusammen mit seiner dreiunddreißigjährigen Mutter mit ihrer Vorliebe für Kokain und sexuelle Abwechslung. Seinen Vater, Ethnologe im fernen Amazonasgebiet, der die Welt der Wilden erforscht, hat er nie kennen gelernt - nur Briefe an ihn verfasst, voller Träume.

Der gewitzte Finn, ein liebenswerter Lügner und sympathischer Loser erzählt uns sein Leben: Als er mit seiner Mutter Liz New York fluchtartig verlassen muss, finden sie Schutz unter den Fittichen eines Massageklienten, dem greisen Milliardär Osborne, dem Liz das Leben gerettet hat. Vlyvalle ist eine Insel der weißen amerikanischen Ostküstenaristokratie, ein goldener Spielplatz für die Superreichen: Hier lernt Finn ein Volk kennen, das fremder, wilder und geheimnisvoller ist als irgendein exotischer Stamm am Amazonas. Finn entdeckt ein neues Leben unter neuen Freunden, findet Zugang zu den Familienclans in Osbornes Reich - und verliebt sich leidenschaftlich in Osbornes Enkelin Maya. Der amerikanische Traum scheint wahr zu werden - bis Finn auf die Verlogenheiten, die Lügen und Laster hinter den Fassaden stößt. Eine dramatische Liebesgeschichte voller Crime lässt Finn Earl schneller erwachsen werden als ihm lieb ist. Bei der Vertreibung aus dem falschen Paradies nimmt er eine Erkenntnis mit: Wahrhaftigkeit ist wichtiger als Geld.

Unter Wilden ist ein moderner Entwicklungsroman, der in seinem Witz in der Tradition von Huckleberry Finn steht, ein in schnodderiger Jugendsprache erzähltes Porträt eines Amerikas, dessen Träume Dirk Wittenborn in seinem kunstvollen und komischen Roman entlarvt.

Dirk Wittenborn: Unter Wilden. (Fierce People, 2002). Aus dem Amerikanischen von Hans Wolf. Deutsche Erstausgabe. Gebunden, 414 S., 22.90 Euro (D).

 

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« Krimis bei DuMont »

 

Monatsübersicht Juli 2003

 

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