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Limmat

 

Nüüd Appartigs...

Hannes Binder und Friedrich Glauser: Nüüd Appartigs...

Info des Limmat Verlags:
1988 erschien mit grossem Erfolg der "Krimi-Comic" Der Chinese von Hannes Binder nach dem gleichnamigen Roman von Friedrich Glauser. 1990 folgte ein zweiter, Krock & Co.. Unter dem dritten stand: "Bilder-Krimi". Dann ging Wachtmeister Studer ins Tessin, wo ihn Friedrich Glauser gar nie hingeschickt hatte: "eine Fiktion". Auf den weiteren Bänden fehlten die Gattungsbezeichnungen. In Glausers Fieber schreibt Friedrich Glauser Die Fieberkurve, die eigentlich seinen eigenen Fieberverlauf anzeigt, und im bislang letzten Buch tauchen Glauser und Studer als Kippfiguren am Himmel von Tegna auf.

In 17 Jahren Auseinandersetzung mit Friedrich Glauser hat sich Hannes Binder zunehmend von Vorlagen gelöst, von Glauser selbst hat er sich nie lösen können. Im dadaistischen Showdown des neusten Werks darf die Frage erlaubt sein: Ist Hannes Binder vielleicht eine Erfindung von Friedrich Glauser?

In Nüüd appartigs ... sind alle Werke in einem Band versammelt. Illustrierte Geschichten: Dada, Glausers Fieber, Wachtmeister Studer im Tessin, Knarrende Schuhe, Krock & Co. / Die Speiche, Der Chinese.

Hannes Binder und Friedrich Glauser: Nüüd Appartigs.... Sechs gezeichnete Geschichten. Mit einem Vorwort von Peter Zeindler zu "Wachtmeister Studer", einem Nachwort von Kurt Gloor zu "Knarrende Schuhe" und einem Werkstattgespräch von Frank Göhre in "Der Chinese". Gebunden, 420 S. mit zahlreiche Illustrationen, 37.00 Euro (D)

 

[Obsession Glauser. Von Pieke Biermann]

 

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