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Deutscher Taschenbuch Verlag

 

Es ist was faul

Jasper Fforde: Es ist was faul

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Letzte Meldung: Thursday Next kehrt zurück! Nach jahrelangem Aufenthalt in der BuchWelt kehrt Agentin Thursday Next mit ihrem zweijährigen Söhnchen Friday und Hamlet, dem bekannten Dänenprinzen, in ihre Heimatstadt Swindon zurück. Im Haus ihrer Mutter warten schon andere Gäste auf sie: Lady Hamilton und Fürst Bismarck, der den deutsch-dänischen Krieg von 1864 zu vermeiden versucht. Ansonsten sind es keine guten Zeiten für Dänen: Der tückische Yorrick Kaine versucht sich auf einer Welle von anti-dänischen Ressentiments zum Diktator von England ernennen zu lassen, und wenn es Thursday Next nicht gelingt, den Swindon Mallets zum Siegbeim SuperHoop (der Krockett-Meisterschaft) zu verhelfen, werden Kaine und die Goliath Corporation die Welt in den Untergang führen. Eigentlich erstaunlich, denn Goliath bereut (angeblich) alle Sünden und möchte als Religionsgemeinschaft anerkannt werden. Und was noch schlimmer für Hamlet ist: Er kann nicht zurück in die BuchWelt! Ophelia hat sein Stück umgeschrieben Wird Thursday Next die Welt retten können? Und wer passt auf ihren Sohn auf, während sie es versucht?

Jasper Fforde: Es ist was faul. (Something Rotten, 2004). Roman. Aus dem Englischen von Joachim Stern. dtv Taschenbuch Nr. 21050 (1. Aufl. - München: dtv, 2006), dtv galleria, 429 S., 8.95 Euro (D).

 

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Der perfekte Tod

Iain McDowall: Der perfekte Tod

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Eine verbrannte Leiche. Eine grauenvolle Familientragödie. Ein kleines Mädchen als einzige Augenzeugin.
Chief Inspector Jacobson hasst Drogenfälle. Vor allem, weil er dann mit dem Rauschgiftdezernat zusammenarbeiten muss. Nach einem Wohnungsbrand in Woodlands, einem sozialen Brennpunkt in seinem Revier, ist ein Dealer tot aufgefunden worden, den man zuvor mit einem Montiereisen erschlagen hat. Der Anblick des Todes kann nicht grausiger sein, denkt Jacobson, doch muss er diese Meinung schon 48 Stunden später revidieren, als er mit seinen Kollegen zum Schauplatz einer entsetzlichen Familientragödie gerufen wird: In einem gediegenen Vorort hat Stephen Adams, Oberhaupt der von der Lokalzeitung frisch gekürten »Familie des Jahres«, zunächst seine Frau und die drei Kinder umgebracht und sich dann anscheinend selbst erhängt. Irgendetwas stimmt allerdings nicht mit dieser These. Aber die einzige Augenzeugin spricht nicht mehr. Es ist die 10-jährige Freundin der Jüngsten - und Tochter der Geliebten des toten Drogendealers...

Iain McDowall: Der perfekte Tod. (Perfectly Dead, 2003). Kriminalroman. Aus dem Englischen von Werner Löcher-Lawrence. Deutsche Erstausgabe. dtv Taschenbuch Nr. 21071, 380 S., 8.95 Euro (D).

 

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