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Rotbuch

 

Ultima Ratio

Thea Dorn: Ultima Ratio

Info des Rotbuch Verlags:
Die Wirklichkeit ist grausam genug, finden Sie? Weit gefehlt! Die Phantasie kann noch viel grausamer sein. Auch die Helden im neuen Buch von Thea Dorn, der vielfach ausgezeichneten Krimi-Autorin, zeichnen sich aus druch radikale Problemlösungen, extreme Mordtaten und ziemlich unfreundliches Benehmen, das nicht selten im Exitus endet. Ob Professoren, Geliebte, Container-Bewohner, alle können Opfer sein. Und ganz gleich, ob es eine Beretta ist, Unkraut-Ex oder ein selbstgestrickter Büstenhalter - tot sind sie am Ende alle.

Thea Dorn: Ultima Ratio. Originalausgabe. Gebunden, 120 S., 14.50 Euro (D)

 

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Ich lebe noch, es geht mir gut

Gunter Gerlach: Ich lebe noch, es geht mir gut

Info des Rotbuch Verlags:
Autor Jakob Vogelwart kann nicht mehr schreiben. Dafür hat er um so mehr Erfolg bei seiner lukrativen Nebenbeschäftigung als Einbrecher. Er ist sogar so erfolgreich, dass ein Wegzug aus der Vorstadt Hamburgs geraten schein. Vogelwart schlägt in einem zentral gelegenen Viertel Quartier auf. Wie üblich beobachtet er seine Nachbarn, ahnt und entdeckt ungewöhnliche Geheimnisse: Entführung, Erpressung, Mord - alles ist möglich. Warum bekommt der Zahnarzt so häufig Besuch vom Beerdigungsunternehmer? Wo hat der Gebrauchtwagenhändler das dicke Geldbündel gelassen, mit dem er eben noch am Fenster stand? Wieso stellt die Blumenhändlerin einen Kranz nach draußen, auf dessen Schleife "Letzte Warnung" steht? Fragen, die sich Jakob Vogelwart vom Fenster seiner neuen Wohnung aus stellt. Aber er geht ihnen nicht nach. Lieber frühstückt er jeden Morgen mit seinem neuen Freund Michael im Cafe Donald. Michael, der mit einem russischen Motorrad durchs Viertel donnert und unumwunden zugibt, ein Mörder zu sein. Im Cafe Donald arbeitet auch Colli. Sie ist auf der Suche nach ihrer minderjährigen Schwester, die von zu Hause ausgerissen ist. Bei seinen Streifzügen entdeckt Jakob zufällig das Versteck der Schwester. Aber er schweigt. Ihn geht das alles nichts an. Er ist ja selbst ein Verbrecher. Auch die Leiche im Hinterhof kümmert ihn nicht. Ihn interessiert einzig der Schlüssel in der Tasche des Toten, mit dem er sich Einlass in dessen Wohnung verschafft. Dort findet er einen detaillierten Überwachungsbericht über... sich selbst.

Gunter Gerlach: Ich lebe noch, es geht mir gut. Originalausgabe. Rotbuch Krimi 1122, 160 S., 10.20 Euro (D)

 

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Nicht totzukriegen

John Milne: Nicht totzukriegen

Info des Rotbuch Verlags:
Der Londoner Privatdetektiv Jim Jenner hat nur anderthalb Beine, und sonst läuft auch nicht alles rund. Zurzeit hält er sich mit Ehebruch und Scheidung über Wasser. Wenn ihn der Frust packt, sucht er Trost in den Armen einer rothaarigen Französin oder widmet sich den Whiskey-Vorräten im Club Étoile. In einer Nebelnacht wird Jenner vor seinem Lieblingslokal Zeuge eines Mordanschlags auf einen Milchmann, dessen Wagen seinem eigenen weißen Ford Granada verdammt ähnlich sieht. Und dann liegen eines Morgens die observierten Seitenspringer tot in ihrem Auto, mit einer Million Pfund in Krügerrand im Kofferraum. Alles kein Grund, sich an die alten Geschichten zu erinnern, in denen die Tommy Slaughter Gang und Jenners großer Bruder Joe eine wichtige Rolle spielen - Slaughter, der 1968 mit seinem Jaguar gegen einen Brückenpfeiler raste, und Joe, der sechs Wochen später bei Erdarbeiten an Gasleitungen unter dem Asphalt begraben wurde. Doch dann wird Mickey DeWitt erschossen, und plötzlich sind die alten, ungerufenen Geister wieder zur Stelle. Nach zehn Jahren ist Jim Jenner wieder zurück - so hartgesotten und verletzlich wie es nur ein Londoner PI aus Bermondsey sein kann. John Milne hat einen raffiniert erzählten Krimi geschrieben, eine Hommage an die Ecken des London der 90er Jahre, in die sich niemals ein Tourist verirrt.

John Milne: Nicht totzukriegen. (Alive and Kicking, 1998). Aus dem Englischen von Conny Lösch. Deutsche Erstausgabe. Rotbuch Krimi Bd. 1119, 320 S., 11.70 Euro (D)

 

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Tote kennen keine Gnade

Mickey Spillane: Tote kennen keine Gnade

Info des Rotbuch Verlags:
Privatdetektiv Mike Hammer kommt an einem ruhigen Samstag in seine Detektei und findet seine Sekretärin Velda schwerverletzt am Boden und einen fremden Mann in seinem Schreibtischstuhl. Dem fehlen alle zehn Fingerspitzen, und ein Zettelspieß durchbohrt seine Stirn. Auf dem Schreibtisch liegt die mysteriöse Botschaft unterschrieben mit dem kryptischen Namen PENTA. Zuerst tippt Mike Hammer auf puren Zufall: Der Tote ist ein ehemaliger Mafiakiller, der von einem früheren Feind erledigt worden ist. Doch die Attacken auf Mike und Velda hören nicht auf.

Staatsanwältin Candace Armory übernimmt den Fall. Sie ist eine schillernde Karrierefrau, die über Leichen geht, um ihr geheimes Ziel zu erreichen: Sie will die erste Präsidentin der USA werden. Sie selbst, das FBI, die CIA - alle sind auf der Spur des PENTA-Mörders. Unvermeidlich krachen Mike und die "Ice Lady" aufeinander.

Mickey Spillane hat seit zwanzig Jahre keinen Mike Hammer auf die Piste geschickt. Mit "Killing Man" meldet er sich in ein gegenwärtiges Amerika zurück. Die postfeministischen kühlen Blonden sind nicht mehr ganz so willig, die Mafia ist inzwischen Hightech, und New York ist aus dem film noir von ehemals ins schrille Neonlicht erwacht.

Mickey Spillane: Tote kennen keine Gnade. (The Killing Man, 1989). Aus dem Amerikanischen von Lisa Kuppler. Deutsche Erstausgabe. Rotbuch Krimi Bd. 1120, 350 S., 11.70 Euro (D)

 

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Die Frau im Rollstuhl - Shooting Stars

Mark Timlin: Die Frau im Rollstuhl - Shooting Stars

Info des Rotbuch Verlags:
Es gibt ihn also doch - den toughen Privatdetektiv europäischer Couleur, der die harte amerikanische Schule von Chandler & Hammet mit Erfolg gemeistert hat. Erfunden hat ihn der Engländer Mark Timlin. Er heißt Nick Sharman, ein gefeuerter korrupter Ex-Bulle und Ex-Kokser, der heute säuft und in seiner verstaubten Detektei im harten Süden Londons auf den nächsten Auftrag wartet. Die Frau im Rollstuhl und Shooting Stars bilden den Auftakt der Nick-Sharman-Serie. Die Frau im Rollstuhl wurde inzwischen verfilmt. In Shooting Stars muss Sharman klären, warum es im Umfeld einer berühmten Rockband zu seltsamen Morden und Anschlägen kommt. Hochgelobt wird die Serie wird für die realistische, milieustarke und einfühlsame Schilderung des Lebens und Sterbens in den heruntergekommenen Vierteln von Süd-London.

Mark Timlin: Die Frau im Rollstuhl - Shooting Stars. (The Turnaround, 1991- Zip Gun Boogie, 1992). Zwei packende Nick Sharman Krimis in einem Band. Aus dem Englischen von Jürgen Bürger und Ulrich Hoffmann. Rotbuch Krimi Bd. 1123 (1. Aufl. - Berlin: Rotbuch, 1993 und Berlin: Rotbuch, 1994), 450 S., 13.00 Euro (D)

 

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Monatsübersicht September 2001

 

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