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DuMont

 

Tod in Verona

Timothy Holme: Tod in Verona

Info des DuMont Verlags:
Der Held: Achille Peroni, der Rudolfo Valentino der italienischen Polizei, stammt aus Neapel. Er ist hin- und hergerissen zwischen seiner Bewunderung für die rationale Ermittlungsarbeit à la Scotland Yard und seinen Wurzeln - fast wäre er selbst als Straßenjunge geendet. Ebenso hin- und hergerissen ist er zwischen seiner Angst und seiner monströsen Eitelkeit, die ihn zu halsbrecherischen Bravourstücken verführt.
Der Schauplatz: Verona, einstmals Stadt von Romeo und Julia, heute Hort der Gewalt
Das Motto: »Einfallsreichtum, feurige Gewürze und ein Schuss Lebensgefahr«

Der aus Süditalien stammende Inspektor Achille Peroni hat's nicht nur leicht, muss er sich doch gegen alle Vorurteile behaupten, die seine norditalienischen Landsleute gegen ihn hegen. Dazu kommen noch der Mord an einem greisen Faschisten, politische Intrigen, Geheimbünde und jahrhundertealte Familienfeindschaften.

Timothy Holme: Tod in Verona. (The Neapolitan Streak, 1980). Aus dem Englischen von T.A. von Bassewitz. DuMonts Kriminalbibliothek Bd. 1030 (1. Aufl. - Köln: DuMont, 1991), 248 S., 8.95 Euro (D).

 

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Ein Glas voll Mord

Charlotte MacLeod: Ein Glas voll Mord

Info des DuMont Verlags:
Der Held: Inspector Madoc Rhys ist ein Mounty ohne Pferd und roten Waffenrock, aber ausgestattet mit dem scharfen Verstand bester britischer Polizeidetektive.
Der Schauplatz: Pitcherville, ein ausgedachtes Dorf im Südosten Kanadas - mit den Abgründen solch kleiner Dörfer
Das Motto: »Mein Job ist es, jeden zu verdächtigen.«

Neben den Balaclava- und den Boston-Krimis schrieb Charlotte MacLeod unter Pseudonym eine weitere erfolgreiche Krimiserie, in der Inspector Rhys ermittelt. Als die alte Aggie stirbt, tippt ihr Landarzt auf falsche Ernährung. Nur Aggies hübsche, handfeste Nachbarin Janet schöpft Verdacht - und entdeckt zusammen mit Inspector Rhys Anzeichen dafür, dass bei diesem Todesfall nicht alles mit rechten Dingen zuging. Gierige Erben, ein fehlendes Dokument und ein unter den Dielen vermutetes Geheimnis - bei ihren Nachforschungen kommen Rhys und Janet nicht nur einem eigentümlichen Fall auf die Spur sondern auch einander näher...

Charlotte MacLeod beweist erneut ihren rabenschwarzen Humor, wenn sie von jeder ihrer Figuren - zu Recht - das Allerschlechteste annimmt. Ein Schmunzelkrimi von der ersten zur letzten Seite.

Charlotte MacLeod: Ein Glas voll Mord. (A Pint of Murder, 1980). Aus dem Amerikanischen von Mariana Leky. Deutsche Erstausgabe. DuMonts Kriminalbibliothek Bd. 1136, 223 S., 8.95 Euro (D).

 

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« Krimis bei DuMont »

 

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