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DuMont

 

Der chinesische Papagei

Earl Biggers: Der chinesische Papagei

Info des DuMont Verlags:
Der Held: Charlie Chan war der erste ethnische Detektiv der Kriminalliteratur: Wer 1925 als Chinese Polizist auf Honolulu wurde, musste mit Vorurteilen rechnen. Charlie Chan begegnet ihnen mit asiatischem Gleichmut, konfuzianischer Philosophie und chinesisch klingenden Weisheiten. Nicht nur im Kriminalroman feierte Earl Biggers' Held Erfolge, sondern auch in über vierzig Verfilmungen u. a. mit Warner Oland und Sidney Toler.
Der Schauplatz: Die USA der Prohibitionszeit
Das Motto: »Seid guter Dinge. Wenn die Melone reif ist, fällt sie von selbst.«

Die kalifornische Wüste ist Schauplatz des zweiten Krimiklassikers von Earl Biggers: Honolulus chinesischer Detektiv Charlie Chan soll einen gewaltigen Deal absichern, der ihm bald merkwürdig erscheint. Um sich aus ihrer finanziellen Schieflage zu befreien, will Alice Phillmore-Jordan dem Finanzmogul P. J. Madden ihre Perlen-Erbstücke verkaufen. Nun muss die teure Fracht noch von Hawaii auf Maddens kalifornische Ranch gebracht werden. Der gewitzte Charlie Chan lässt sich als Maddens Koch anstellen - und stößt in dessen Anwesen auf einen Papagei, der Szenen eines Mordes vor sich hinkrächzt

Earl Biggers: Der chinesische Papagei. (The Chinese Parrot, 1926). Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Monika Schurr. DuMonts Kriminalbibliothek Bd. 1135 (1. Aufl. - Leipzig: Goldmann, 1929 (?) unter dem Titel »Der Chinesen-Papagei - München: Heyne, 1981 unter dem Titel »Charlie Chan und der chinesische Papagei«), 315 S., 8.95 Euro (D).

 

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Fünf tödliche Schachteln

John Dickson Carr: Fünf tödliche Schachteln

Info des DuMont Verlags:
Der Held: Schwergewichtiges Mitglied des englischen Oberhauses, hochstehender Agent des britischen Geheimdienstes, Spezialist für unmögliche Verbrechen - das ist Sir Henry Merrivale, »der gewissenloseste, durchtriebenste Mensch«, der einem je begegnet ist - mit einem Herz von Gold. Sein Gegenspieler Inspektor Masters wünscht nichts sehnlicher, als einmal einen Fall zu lösen, ohne auf Merrivales Hilfe angewiesen zu sein. Ob das je gelingt?
Der Schauplatz: Ein fast zeitloses London während des Goldenen Zeitalters der Kriminalliteratur
Das Motto: Henry Merrivales Spitzname ist H. M. - wie »His Majesty«

Ein Mitglied der Londoner High-Society hinterlässt kurz vor seinem Tod fünf Schachteln mit den Namen von fünf potentiellen Mördern: Eine harte Nuss für Chefinspektor Masters und dessen Erzrivalen aus dem englischen Hochadel, Sir Henry Merrivale.

John Dickson Carr: Fünf tödliche Schachteln. (Death in Five Boxes, 1938). Aus dem Amerikanischen von Karl H. Schneider. DuMonts Kriminalbibliothek Bd. 1034 (1. Aufl. - Rüschlikon-Zürich: A. Müller, 1940 unter dem Titel »Der vierte Gast«), ca. 270 S., 8.95 Euro (D).

 

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« Krimis bei DuMont »

 

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