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Hoffmann und Campe

 

Doppelmord

Brian Freeman: Doppelmord

Info des Verlags Hoffmann und Campe:
Sie wehrte sich, spielte mit ihm. Ein Todesspiel.
Der erste Fall für Jonathan Stride - ein schauriger Meisterthriller im hohen Norden Amerikas. Dieser Thriller ist so hart wie der eiskalte Winter in den Wäldern Minnesotas und so dramatisch wie die glühende Hitze von Las Vegas. Eine Geschichte über Besessenheit, Sex und Rache, die einem den Schlaf raubt.

Rachel, siebzehn Jahre alt und umschwärmt, ist eines Abends spurlos verschwunden. Die Stadt Duluth in Minnesota ist in Aufruhr, da bereits im Jahr zuvor die Schülerin Kerry vermisst gemeldet und bislang nicht gefunden wurde. Jonathan Stride, der ermittelnde Polizist, glaubt im Gegensatz zur Presse nicht an einen Zusammenhang. Die Spur führt zu Rachels Familie - und damit in einen Abgrund aus Hass und Schmerz. Ist Rachel vor ihrem Stiefvater geflohen? Hat er sie ermordet? Alle Indizien sprechen gegen ihn, aber es gibt keine Leiche. Die Nachforschungen führen Stride bis nach Las Vegas, eine Welt, in der die Nacht regiert und in der er ganz anderen, den eigenen Dämonen begegnet.

Brian Freeman: Doppelmord. (Immoral, 2005). Ein Fall für Jonathan Stride. Roman. Aus dem Amerikanischen von Tanja Handels. Hamburg: Hoffmann und Campe, 2007 (1. Aufl. - Rheda-Wiedenbrück: Bertelsmann Club, 2005 unter dem Titel »Unmoralisch«), gebunden mit Schutzumschlag, 542 S., 16.95 Euro (D).

 

[Thomas Wörtches Leichenberg 12/2007]

 

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Jagd

Michael Ridpath: Jagd

Info des Verlags Hoffmann und Campe:
»Ich habe Angst. Angst vor Südafrika und davor, dass mein Geheimnis auffliegt. Angst, weil mir jemand nach dem Leben trachtet.« Kurz nachdem Martha van Zyl das in ihr Tagebuch geschrieben hat, wird sie in einem Wildreservat bei Kapstadt erschossen - von Guerillas, wie es scheint. Doch ihr Sohn hat Jahre später allen Grund, daran zu zweifeln.

Todd van Zyl war sechzehn, als seine Mutter in Südafrika ums Leben kam. Nun taucht ein alter Brief von ihr auf, in dem sie von dunklen Machenschaften im Zeitungsimperium ihres Mannes schreibt. Der südafrikanische Verleger stand damals im Begriff, sein bis dahin größtes Geschäft abzuwickeln: den amerikanischen Herald zu kaufen. Todd van Zyl hat den schrecklichen Verdacht, dass ihm seine Mutter dabei im Weg stand, und bittet den ehemaligen Investment-Banker Alex Calder, die Todesumstände zu recherchieren. Calder, der jetzt in Yorkshire eine Flugschule leitet, weigert sich zunächst - bis bei einem Rundflug mit Todd van Zyl ein brutaler Anschlag auf sie verübt wird...

Michael Ridpath: Jagd. (See No Evil, 2006). Roman. Aus dem Englischen von Andrea Fischer. Deutsche Erstausgabe. Gebunden mit Schutzumschlag, 407 S., 19.95 Euro (D).

 

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« Krimis bei Hoffmann und Campe »

 

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