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Deutscher Taschenbuch Verlag

 

Idylle der Hyänen

Friedrich Ani: Idylle der Hyänen

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Vernehmung unterm Kruzifix - Anis neue Romanreihe mit einem ungewöhnlichen Kommissar: Polonius Fischer, ehemaliger Mönch.
Wegen eines Unwetters haben sich zwei Jungen zum Fußballspielen in die Tiefgarage eines Hochhauses geflüchtet. Dort machen sie eine grauenvolle Entdeckung: In einem Kellerabteil finden sie eine tote Frau in einem grünen Sommerkleid. Auf den ersten Blick scheint es ein Mordfall zu sein wie jeder andere. Aber den behutsam vorgehenden Ermittlern fehlt lange jede Spur vom Täter, denn in der unpersönlichen Atmosphäre des Wohnsilos hat niemand etwas bemerkt. Der Zufall und die Farbe grün führen endlich zu einer heißen Spur. Doch dann geschieht ein weiteres Verbrechen

Friedrich Ani: Idylle der Hyänen. Roman. dtv Taschenbuch Nr. 21028 (1. Aufl. - Wien: Zsolnay, 2006), 349 S., 8.95 Euro (D).

 

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Das Duell des Herrn Silberstein

Horst Bosetzky: Das Duell des Herrn Silberstein

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Tod in der Oranienburger Straße - ein mitreißender Spannungsroman um die Entstehung der Neuen Synagoge in Berlin
Als die Jüdische Gemeinde zu Berlin den Bau einer neuen Synagoge beschließt, bewirbt sich auch Friedrich Silberstein um den Auftrag. Eines Morgens findet man ihn tot auf dem Baugelände. Hat einer seiner Konkurrenten ihn aus dem Weg geschafft? In seinem jüngsten Werk verwebt Horst Bosetzky geschickt die Entstehung der Neuen Synagoge in Berlin mit der fiktiven Geschichte um das Duell des Friedrich Silberstein.

Horst Bosetzky: Das Duell des Herrn Silberstein. Historischer Roman. dtv Taschenbuch Nr. 21021 (1. Aufl. - Berlin: Jaron, 2005), 350 S., 9.95 Euro (D).

 

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Der goldene Zug

Miroslaw Bujko: Der goldene Zug

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Ein großer Abenteuerroman, in dem die ganze Schönheit und Grausamkeit Russlands lebendig wird
Russland 1917. Die Revolution hat gesiegt, die Zarenfamilie wird vom Exekutivkomitee des Urals hingerichtet. Was bleibt, ist ein riesiger Goldschatz, den die Bolschewiki in einem Güterzug vor den herannahenden Deutschen zu retten versuchen. Der junge Tschekist Iwan Kaschedub, ein schöner, stolzer, aber auch ungezügelter Mann, wird von Dserschinksi persönlich zum Kommandanten des Goldzugs ernannt. Er soll den Schatz nach Kasan bringen. Aber längst haben auch andere von dem Gold Wind bekommen. Die schöne Polin Wanda Laudowska, die für einen westlichen Geheimdienst arbeitet, hat sich mit einer Empfehlung von Lenin persönlich unter das Begleitpersonal des Zuges gemischt. Die Funkerin Salomea Szliferstajn soll das Gold für den Zionistischen Weltkongress kapern, und im Führerstand der Lokomotive sitzt der japanische Agent und Schwertkämpfer Eiso Kidera, der im Geheimauftrag des japanischen Generalstabs nach Russland gereist ist. Für die revolutionäre Moral ist es natürlich besonders bedenklich, dass sich der Kommandant als erstes Hals über Kopf in die schöne Wanda Laudowska verliebt...

Miroslaw Bujko: Der goldene Zug. (Zloty Pociag, 2006). Roman. Aus dem Polnischen von Friedrich Griese. Deutsche Erstausgabe. dtv Taschenbuch Nr. 24630, Klappenbroschur, 536 S., 15.00 Euro (D).

 

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