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Deutscher Taschenbuch Verlag

 

Das Gegenbild

 

[Leseprobe]

Pat Barker: Das Gegenbild

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Nick und Fran wollen endlich eine »richtige« Familie. Mit ihrem kleinen Sohn Jasper sowie Nicks Tochter aus erster Ehe, Miranda, und Frans Sohn Gareth ziehen sie in ein altes Haus am Rande von Newcastle. Doch die beiden Teenager sind an einem harmonischen Familienleben nicht interessiert: Miranda gibt sich als coole kleine Erwachsene, während Gareth in eine Welt brutaler Computerspiele und Gewaltvideos abtaucht. Fran, wieder schwanger, fühlt sich von Nick wenig unterstützt, denn dieser muß sich um seinen hochbetagten Großvater kümmern. Der 101jährige Geordie trägt immer noch schwer an seinen Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg - seit damals lastet die Schuld am Tod seines Bruders auf ihm.

Dann kommt in dem neuen Haus der Familie unter der alten Tapete ein schockierendes Gemälde zum Vorschein. Es ist ein Familienporträt, Vater, Mutter und drei Kinder, dargestellt in einer verstörend obszönen und haßerfüllten Weise - die früheren Bewohner des Hauses, die eine schreckliche Geschichte erlebt haben...

Pat Barker: Das Gegenbild. (Another World, 1998). Roman. Aus dem Englischen von Barbara Ostrop. Deutsche Erstausgabe. dtv Nr. 24280, Klappenbroschur, 255 S., 14.50 Euro (D).

 

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Das Jerusalem Syndrom

Robert Stone: Das Jerusalem Syndrom

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Jerusalem, die heiligste aller Städte zu Beginn der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts: Der amerikanische Journalist Chris Lucas hat genug von der Berichterstattung in Krisengebieten und möchte statt dessen eine - vermeintlich ungefährliche - Story über religiösen Wahn in Israel schreiben. Seine Recherchen führen ihn jedoch mitten in gewalttätige Unruhen im Gazastreifen, und er wird in eine Verschwörung verwickelt, an der jüdische Extremisten und christliche Fundamentalisten gleichermaßen beteiligt sind, wenngleich mit verschiedenen Zielen: Die Sprengung des Tempelbergs soll für die einen die Wiederkehr des Messias herbeiführen, für die anderen zur Errichtung des Salomonischen Tempels dienen. Doch nichts ist eindeutig auf diesem uralten Terrain, keiner ist ganz der, der er scheint, alles steht mit allem in Verbindung. Kann die Tat noch vereitelt werden?

Robert Stone: Das Jerusalem Syndrom. (Damascus Gate, 1998). Roman. Aus dem Englischen von Dirk van Gunsteren. dtv Nr. 20481 (1. Aufl. - Wien: Zsolnay, 2000), 608 S., 12.50 Euro (D).

 

[Der Expertentipp von D.B. Blettenberg]

 

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