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Rowohlt Verlag

 

Die Geschichte von José

Eliseo Alberto: Die Geschichte von José

Info des Rowohlt Verlags:
Wegen Mordes wurde José als Jugendlicher zu hundertfünfzig Jahren Gefängnis verurteilt. Nach sechzehn Jahren erhält er das Angebot, die weitere Strafe in einem Käfig des Zoos von Santa Fe zu verbüßen - als Exemplar der Spezies Mensch. José wird Publikumsliebling und Medienstar. Aber dann verfällt er Camila, der Zoobiologin...

Eliseo Alberto: Die Geschichte von José. (La fábula de José). Roman. Aus dem kubanischen Spanisch von Sybille Martin. Rowohlt Taschenbuch Nr. 23119 (1. Aufl. - Berlin: Kindler, 2000), 252 S., 8.90 Euro (D).

 

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Von einer, die auszog

Jen Banbury: Von einer, die auszog

Info des Rowohlt Verlags:
Jill jobbt in einem Antiquariat in Los Angeles. Eines Tages bietet ein Liliputaner ihr eine signierte Erstausgabe von Jack Londons »The Cruise of the Snark« an. Ein gutes Geschäft. Doch kaum ist das Buch weiterverkauft, taucht ein Hüne von einem Kerl auf und gibt Jill genau einen Tag lang Zeit, das rare Stück wiederzubeschaffen...

Jen Banbury: Von einer, die auszog. (Like a Hole in the Head, 1998). Roman. Aus dem Amerikanischen von Kim Schwaner. Rowohlt Taschenbuch Nr. 23125 (1. Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 2000), 320 S., 8.90 Euro (D).

 

[Krimi-Auslese: Ein mordswichtiges Buch]

 

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Am Freitag schlief der Rabbi lang

Harry Kemelman: Am Freitag schlief der Rabbi lang

Info des Rowohlt Verlags:
Sie war jung, schwanger und tot. Ermordet. Man entdeckte ihre Leiche am Freitag. Bald verhaftet die Polizei einen Verdächtigen. Nur Rabbi David Small kann den unschuldigen Mann entlasten. Denn unter den Fenstern seiner Synagoge geschah der Mord - und in seinem Wagen fand der Rabbi die Handtasche der Toten.

Der erste Fall für den legendären Rabbi Small, den scharfsinnigen Schriftgelehrten und Hobbydetektiv. Ausgezeichnet mit dem Edgar Allan Poe-Preis.

Harry Kemelman: Am Freitag schlief der Rabbi lang. (Friday the Rabbi slept Late, 1964). Kriminalroman. Aus dem Amerikanischen von Lieselotte Jung. Rowohlt Taschenbuch Nr. 23127 (1, Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1966), 206 S., 7.90 Euro (D).

 

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Am Samstag aß der Rabbi nichts

Harry Kemelman: Am Samstag aß der Rabbi nichts

Info des Rowohlt Verlags:
Auf Rabbi Small lastet ein schlimmer Verdacht: Hat er den jüdischen Friedhof entweiht, indem er dort einen Selbstmörder begrub? Der Rabbi ermittelt auf eigene Faust und findet heraus: Der Mann wurde ermordet. Doch damit steckt er plötzlich in noch großeren Schwierigkeiten als zuvor.

Am Samstag aß der Rabbi nichts ist der zweite Fall für David Small, den kurzsichtigen, unsportlichen, aber überaus scharfsinnigen Rabbiner, der nie um eine treffende Sentenz aus dem Talmud verlegen ist.

Harry Kemelman: Am Samstag aß der Rabbi nichts. (Saturday the Rabbi Went Hungry, 1966). Kriminalroman. Aus dem Amerikanischen von Eva Rottenberg. Rowohlt Taschenbuch Nr. 23128 (1, Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1967), 218 S., 7.90 Euro (D).

 

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Am Sonntag blieb der Rabbi weg

Harry Kemelman: Am Sonntag blieb der Rabbi weg

Info des Rowohlt Verlags:
Polizeichef Lanigan ist ratlos. Er hat einen Fall mit zwei toten jungen Männern und keine Ahnung, wie die Morde zusammenhängen. Einer bezog offenbar Drogen vom anderen und wurde in Rabbi Smalls zukünftiger Synagoge ermordet. Lanigan bleibt nichts anderes übrig, als den Rabbi um Hilfe zu bitten.

Der dritte von zehn überaus erfolgreichen Fällen für Rabbi Small. Harry Kemelman war College-Lehrer, bevor er als Autor den großen Druchbruch schaffte. Er starb neunzigjährig in Boston.

Harry Kemelman: Am Sonntag blieb der Rabbi weg. (Sunday the Rabbi Stayed Home, 1969) Kriminalroman. Aus dem Amerikanischen von Eva Rottenberg. Rowohlt Taschenbuch Nr. 23129 (1, Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1970), 223 S., 7.90 Euro (D).

 

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Stark, der Traumdetektiv

Michael Marshall Smith: Stark, der Traumdetektiv

Info des Rowohlt Verlags:
Nur ein Verrückter oder ein Lebensmüder würde die Dienste von Stark in Anspruch nehmen, denn wo er die Finger im Spiel hat, geht einiges schief. Wir befinden uns in ferner Zukunft, in einer vollautomatisierten Welt, wo die Dinge zunehmend ein Eigenleben entwickeln. Stark wird beauftragt, den entführten Geheimdienstler Fell Alkland aufzuspüren. Ihm gelingt die schier unmögliche Aufgabe, den Mann aus einem hermetisch abgeriegelten Gebiet zu befreien, nur um zu erfahren, dass Alkland sich aus Angst vor seinen Arbeitgebern selbst »entführt« hat. Und irgendetwas stimmt nicht mit ihm. Ein Fremdkörper hat sich in seinem Unterbewusstsein eingenistet, und auf der Suche nach dem mentalen Eindringling, der zerstörerische, ja lebensbedrohliche Albträume hervorruft, wird Stark unerwartet vom Schatten seiner eigenen Vergangenheit eingeholt. Alkland, der nur ein Köder war, stirbt, Stark sieht sich einem totgeglaubten Widersachen gegenüber, und die Geschichte rast nach zahllosen abenteuerlichen Wendungen einem mörderischen Showdown entgegen.

»Der Traumdetektiv« besticht durch ein futuristisches Szenario voller schillernder Visionen, das Smith mit einer gehörigen Portion besten britischen Humors zu servieren versteht.

Michael Marshall Smith: Stark, der Traumdetektiv. (Only Forward, 1994). Roman. Aus dem Englischen von Bernhard Kempen. Rowohlt Taschenbuch Nr. 22941 (1. Aufl. - Bergisch Gladbach: Bastei-Verlag Lübbe, 1994), 399 S., 13.00 Euro (D).

 

[Thomas Wörtches Leichenberg 12/2001]

 

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Monatsübersicht Dezember 2001

 

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