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Blessing Verlag

 

Welt in Angst

Michael Crichton: Welt in Angst

Info des Blessing Verlags:
Für George Morton ist Geld eine Nebensächlichkeit. Zu den rauschenden Partys auf seinem riesigen Anwesen in Beverly Hills kommen die Stars der Filmbranche und in seiner Garage stehen neun Ferraris. Er ist sich der Dekadenz seines Lebensstils bewusst, und um sein schlechtes Gewissen zu beruhigen hat sich der Mittsechziger leidenschaftlich dem Kampf gegen die globale Erwärmung verschrieben. Und so entschließt er sich, dem National Environmental Resource Fund zehn Millionen Dollar zu spenden, die vornehmlich in die Organisation einer Klimakonferenz fließen sollen. Doch noch bevor er den Scheck unterschrieben hat, erreicht ihn ein Anruf von seiner Bank: Die Umweltorganisation hat in seinem Namen eine Viertel Million Dollar an eine Gruppe von dubiosen Aktivisten in Costa Rica überwiesen. Wofür nur verwenden sie sein Geld? Wie er schon bald von John Kenner, einem Mitarbeiter eines hochgeheimen Regierungsdienstes zur Terrorbekämpfung im Inneren, erfährt, gehören die Costa-Ricaner der radikalen Environmental Liberation Front an - und diese macht sich gerade weltweit durch mysteriöse Aktivitäten verdächtig, die auf einen groß angelegten Terrorakt hindeuten.

George Morton ist entsetzt darüber, dass er mit seinem Geld den Ökoterrorismus unterstützt, begibt sich auf die Suche nach Beweisen für die Zusammenarbeit der Umweltschützer mit den Extremisten - und sieht sich vor eine nahezu unlösbare Aufgabe gestellt: Er muss einen künstlich erzeugten Tsunami verhindern, der das Leben von mehreren Millionen Kaliforniern gefährdet

Michael Crichton: Welt in Angst. (State of Fear, 2004). Roman. Aus dem Amerikanischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann. Deutsche Erstausgabe. Gebunden mit Schutzumschlag, 580 S., 24.90 Euro (D).

 

[Thomas Wörtches Leichenberg 05/2005]

 

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Totenmontag

Kathy Reichs: Totenmontag

Info des Blessing Verlags:
Was könnte kälter sein als ein Dezembersturm in Montreal, Kanada? Diese Frage stellt sich der forensischen Anthropologin Tempe Brennan an einem tristen Montagmorgen, als sie zu einem ungewöhnlichen Fundort gerufen wird. In einem Kellergewölbe liegen - achtlos verscharrt - die Skelette dreier junger Frauen. Nicht eine Gewebefaser, kein Fetzen Kleidung geben Aufschluss darüber, wann und warum diese Mädchen sterben mussten. Lediglich ein paar Schmuckstücke finden sich, die offenbar im 19. Jahrhundert gefertigt wurden. Ihr Gespür sagt Tempe jedoch, dass es sich hier nicht um eine Aufgabe für die Archäologen handelt. Leider hält Luc Claudel, zuständiger Beamter der Mordkommission, weder viel von weiblicher Intuition noch von Brennans Untersuchungen und legt den Fall zu den Akten. Wider männliche Ignoranz stellt Tempe ihre eigenen Nachforschungen an und kommt bald einem Verdächtigen auf die Spur, der immer dort aufzutauchen scheint, wo Mädchen als vermisst gemeldet werden. Dank neuester Messverfahren gelingt der Kriminologin endlich der Durchbruch: Die drei Frauen wurden nicht etwa vor langer Zeit beerdigt, sondern erst vor kurzem ermordet und beseitigt. Wenig später wird Brennans Wohnung verwüstet, und ihre beste Freundin Anne, auf Besuch aus den USA, verschwindet spurlos. Soll sie das nächste Opfer des Unbekannten werden?

Kathy Reichs: Totenmontag. (Monday Mourning, 2004). Roman. Aus dem Amerikanischen von Klaus Berr. Deutsche Erstausgabe. Gebunden mit Schutzumschlag, 383 S., 20.00 Euro (D).

 

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« Krimis bei Blessing »

 

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