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Grafit

 

Schwesterkind

Susan Kelly: Schwesterkind

Info des Grafit Verlags:
Die dreijährige Emilia aus der Peabody-Siedlung in Newbury wird vermisst. Die Ermittlungen unter Superintendent Gregory Summers konzentrieren sich zunächst auf den Sozialarbeiter Joshua Salem, der zeitgleich mit dem Mädchen verschwand. Salem hatte mehrmals versucht, Emilias Eltern das Sorgerecht auf legalem Weg zu entziehen, und war gescheitert. Nimmt er jetzt das Gesetz selbst in die Hand?

Auch für Gregory Summers und Sergeant Barbara Carey wirken die Troys auf den ersten Blick nicht wie die idealen Eltern. Roger Troy galt als brillanter Wissenschaftler, seine erste Ehe mit Joanna als perfekt. Als Joanna kurz nach Emilias Geburt an Krebs starb, erlitt Roger einen schweren Nervenzusammenbruch und verbrachte Monate in einer psychiatrischen Klinik, wo er aufopferungsvoll von der Krankenschwester Concepta gepflegt wurde. Nachdem seine Gesundheit - mehr oder weniger - wiederhergestellt war, heiratete er die reizlose Concepta und die beiden nahmen die kleine Emilia zu sich. Das Kind hatte während der Krankheit des Vaters bei Annie und Rupert Fergusson, einem kinderlosen Ehepaar, gelebt, die sich nichts sehnlicher wünschten, als dass Emilia für immer bei ihnen blieb. Zuständig für das Kind war - Joshua Salem gewesen. In dem von der Maul- und Klauenseuche infizierten Umland wird fieberhaft Jagd auf den mutmaßlichen Entführer gemacht. Doch als auf einer Farm eine Leiche gefunden wird, nehmen die Ereignisse eine dramatische Wendung und Summers muss erkennen, dass er es mit einem gefährlichen Gegner zu tun hat, dem er vielleicht nicht gewachsen ist: clever, gnadenlos und unberechenbar.

Susan Kelly: Schwesterkind. (Little Girl Lost, 2002). Ein Fall für Gregory Summers. Kriminalroman. Aus dem Englischen von Ingrid Krane-Müschen und Mischael J. Müschen. Deutsche Erstausgabe. Krimi International, 349 S., 9.90 Euro (D).

 

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Fass!

Ursula Steck: Fass!

Info des Grafit Verlags:
Für Jakob Buch muss ein neues Leben beginnen: Der Wuppertaler Kripomann wurde bei einem Unfall so schwer verletzt, dass er seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Also geht er auf den Vorschlag seiner Frau Lee ein und folgt ihr nach San Francisco, um sich dort eine neue Existenz aufzubauen. Lee ist gebürtige Amerikanerin und arbeitet für eine dort ansässige Umweltschutzorganisation. Jakob ist noch nicht lange in Amerika, da wird er Zeuge, wie in einer dunklen Gasse ein Hund einen Bettler anfällt und fast zerfleischt. Wenige Schritte weiter findet er ein zweites Opfer, eine junge Frau. Jakob gelingt es zwar, den Hund außer Gefecht zu setzen, aber der Besitzer des Tieres kann nicht ermittelt werden. Dafür gerät Jakob selbst in Verdacht, dem Hund den Tötungsbefehl gegeben zu haben. Das Ereignis lässt Jakob keine Ruhe, und als er den Schauplatz nochmal aufsucht, lernt er Gwen kennen - eine Streifenpolizistin, die mit der toten Frau eng befreundet war. Sie will die Tat gesühnt sehen, glaubt nicht daran, dass der Hund 'einfach so' ausgerastet ist. Jakob und Gwen rekonstruieren die Ereignisse und finden immer mehr Anzeichen, dass das Tier zu einer Waffe ausgebildet wurde. Und sie erfahren von weiteren Hundeattacken. Wer steckt dahinter? Und welchem Schema folgen die Attacken?

Jakob lernt eine Seite des sonnigen Kaliforniens kennen, die in keinem Reiseführer erwähnt wird, und - damit nicht genug - entdeckt er auch eine Seite an seiner Frau Lee, die ihm nicht bewusst war...

Ursula Steck: Fass! Kriminalroman. Originalausgabe, 314 S., 9.40 Euro (D).

 

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