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Piper Verlag

 

Heidelberger Wut

Wolfgang Burger: Heidelberger Wut

Info des Piper Verlags:
Ermittler haben's schwer. Erst recht der Heidelberger Kriminalrat Gerlach. Seine pubertierenden Zwillinge rauben dem Alleinerziehenden den letzten Nerv, und daß seine Geliebte die Frau seines Chefs ist, findet er ebenfalls wenig prickelnd. Im Job ist erst recht keine Entspannung in Sicht. Ein ungeklärter Bankraub macht ihm zu schaffen, so daß er kaum ein Ohr hat, als der eigenbrötlerische Herr Seligmann von seinen Nachbarn vermißt gemeldet wird. Mit dem neuen Fall für Gerlach setzt Wolfgang Burger, der im Hauptberuf ein Forschungslabor leitet, seine erfolgreichen Heidelberg-Krimis fort.

Wolfgang Burger: Heidelberger Wut. Kriminalroman. Originalausgabe. Serie Piper 4786, 271 S., 8.95 Euro (D).

 

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Doppelte Schuld

Anne Chaplet: Doppelte Schuld

Info des Piper Verlags:
Der neue Kriminalroman von Anne Chaplet um eines der bestgehüteten Geheimnisse der deutsch-deutschen Geschichte: Niemand weiß, wo sie sich versteckt hält. Und das ist auch besser so, denn Mathilde von Bergen hat viele Feinde. Als Doppelagentin arbeitete sie vor dem Fall der Mauer für den CIA und das Ministerium für Staatssicherheit. Mathilde kennt die dunklen Geheimnisse beider Systeme, vor allem aber weiß sie, wohin das Kapital der SED verschwunden ist. Seit vielen Jahren ist sie untergetaucht, nun beginnen die Tierärztin Katalina Cavic und Mathildes Sohn Moritz nach ihr zu suchen...

»Ein Krimi wie frisches Bauernbrot mit Salz - man kann sich gar nicht satt lesen!« Eva Demski

Anne Chaplet: Doppelte Schuld. Kriminalroman. Originalausgabe. Piper Original 7073, 283 S., 12.00 Euro (D).

 

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Cheng

Heinrich Steinfest: Cheng

Info des Piper Verlags:
Gestatten, Cheng: Einer der kuriosesten Ermittler gibt seinen Einstand.
Heinrich Steinfest ist ein wunderbar schräger Krimiautor, der in »Cheng« seinen Wiener Privatdetektiv Markus Cheng zum Leben erweckte. Außer daß der Name chinesisch klingt und Cheng wie ein Chinese aussieht, hat er mit dem Volk aus Fernost nichts gemein. Dafür plagen ihn andere Sorgen: kein Geld, keine Aufträge. Und dann wird auch noch sein letzter Klient erschossen. Von einer Killerin, die bei allem Sinn fürs Absurde kein Pardon gibt. So wie Steinfest, vor dessen skurriler Gesellschaftskritik nichts und niemand sicher sein darf.

Heinrich Steinfest: Cheng. Sein erster Fall. Serie Piper 4847 (1. Aufl. - Bergisch Gladbach: Bastei-Verlag Lübbe, 1999), 263 S., 7.95 Euro (D).

 

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« Krimis im Piper Verlag »

 

Monatsübersicht Februar 2007

 

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