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Unionsverlag

 

Der süße Duft des Todes

Guillermo Arriaga: Der süße Duft des Todes

Info des Unionsverlags:
Loma Grande, ein Dorf in Mexiko. In die nächste Stadt ist man vier Stunden unterwegs. Es gibt keinen Pfarrer, keinen Arzt, keine Behörden. Probleme müssen die Dorfbewohner selber lösen.

Als man auf dem Acker die nackte Leiche eines jungen Mädchens entdeckt, schaffen Tratsch, Klatsch und Lügen eine Wahrheit, die nicht mehr aus der Welt zu schaffen ist - eine fatale und unbegreifliche Situation, aus der es für keinen Beteiligten einen Ausweg gibt. Ramón, den alle für den Geliebten der Toten halten, wird ihr Opfer.

Guillermo Arriaga: Der süße Duft des Todes. (Un dulce olor a muerte, 1994). Roman. Aus dem mexikanischen Spanisch von Susanna Mende. Gebunden, 208 S., 14.00 Euro (D).

 

[Krimi-Auslese 03/2001]

 

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Hundstage

Alicia Giménez-Bartlett: Hundstage

Info des Unionsverlags:
Mitten in Barcelona wird ein Unbekannter erschlagen. Nur ein zotteliger Hund mit Segelohren scheint ihn zu kennen - der einzige Zeuge bei diesem Mord. Petra Delicado muss das Tier adoptieren, um den Fall zu lösen. Die Polizisten tauchen bei ihren Ermittlungen in die zwielichtige Welt zweifelhafter Hundeliebhaber ein, in der Banden ihr Unwesen treiben und wo um höchste Einsätze gewettet wird.

So unterschiedlich Petra und Fermín auch sein mögen - sie ist eine attraktive und pragmatische Karrierefrau, er ein alternder Choleriker und Witwer aus der Provinz -, es gelingt ihnen trotzdem, mit viel Humor und Verständnis ihre Zusammenarbeit zu meistern.

Alicia Giménez-Bartlett: Hundstage. (Día de perros, 1997). Roman. Aus dem Spanischen von Sybille Martin. Deutsche Erstausgabe. UT metro 196, 316 S., 9.90 Euro (D).

 

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König Zucker

Friedrich Glauser: König Zucker

Info des Unionsverlags:
Die Jahre 1934 bis 1936 zeigen Glauser auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Er vollendet drei Romane und schreibt drei Dutzend Erzählungen und Feuilletons, die in der Schweizer Literatur jener Zeit ihresgleichen suchen.

Weit gespannt ist das Spektrum der Themen, von der humoristischen Schilderung eines helvetischen Musikfests bis zur philosophischen Betrachtung eines französischen Hühnerhofs, und überall findet sich der unverwechselbare Glauser-Ton: jene trocken-lakonische Erzählweise mit ihren kleinen pathetischen Einsprengseln, jene spezifische Mischung aus Melancholie und zartem, anarchischem Humor. So sind selbst die kleinsten Prosastücke Beispiele großer Literatur, in der sich sprachliche Meisterschaft mit existenzieller Erfahrung verbindet.

Friedrich Glauser: König Zucker. Das erzählerische Werk Band III. Herausgegeben von Bernhard Echte unter Mitarbeit von Manfred Pabst. Unionsverlag (1. Aufl. - Zürich: Limmat, 1993), UT 194, 404 S., 12.90 Euro (D).

 

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Solo Hand

Bill Moody: Solo Hand

Info des Unionsverlags:
Was tun, wenn man das, was man zuvor am liebsten gemacht hat, nicht mehr tun kann? Evan Horne geht dem Unfall nach, der seine rechte Hand verletzt hat - die Hand, mit der er die unglaublichsten Jazzfiguren auf dem Klavier spielen konnte. Fast zufällig wird er in einen neuen Fall verwickelt.

Er soll herausfinden, wer seinen Musikerfreund, den King of Soul Lonnie Cole, mit intimen Fotos erpresst. Der melancholische Detektiv wider Willen wühlt dabei im zwielichtigen Musik-Geschäft zwischen Los Angeles und Las Vegas eine Menge Dreck auf. Und da kommt ihm seine Vergangenheit zugute: Ohne Feeling und das richtige Timing geht nichts.

Bill Moody: Solo Hand. (Solo Hand, 1994). Roman. Aus dem Amerikanischen von Anke Caroline Burger. Deutsche Erstausgabe. UT metro 198, 237 S., 8.90 Euro (D).

 

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Beinarbeit

Katy Munger: Beinarbeit

Info des Unionsverlags:
In Casey Jones' Vergangenheit gibt es einen dunklen Punkt: Weil sie im Gefängnis saß, wird sie nie eine Lizenz als Privatdetektivin bekommen. Also muss sie das Grobe für Bobby Dee erledigen, der allerdings viel zu fett, faul und gefräßig ist, um aus seinem Stuhl aufzustehen. Casey dagegen ist gut in Form: achtzig Kilo Muskeln, ein rasiermesserscharfer Verstand und ein waffenscheinpflichtiges Mundwerk. All das braucht sie in ihrem Job als Bodyguard für eine Politikerin dringend: Ihre Klientin wird des Mordes verdächtigt. Und in den Südstaaten sind zwar die Manieren fein, aber der Wahlkampf ist unerbittlich.

Katy Munger: Beinarbeit. (Legwork, 1997). Ein Fall für Casey Jones. Aus dem Amerikanischen von Tom Appleton. Deutsche Erstausgabe. UT metro 197, 284 S., 8.90 Euro (D).

 

[Krimi-Auslese 03/2001]

 

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« Krimis im Unionsverlag »

 

Monatsübersicht März 2001

 

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