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Grafit

 

Hart am Rand

Ralph Gerstenberg: Hart am Rand

Info des Grafit Verlags:
Am Rand der Berliner Mitte ist alles im Umbruch - die Schickimickiszene bestimmt immer stärker das Nachtleben, die Konkurrenz unter den Klubs wird größer und das Klima härter. Zudem müssen die Wirte den Besuch der Tresengangster fürchten, die sie um Barschaft erleichtern und das Mobiliar zertrümmern.Von all dem bekommt Henry Palmer kaum etwas mit, sein Leben verläuft beruflich und privat in ruhigen Bahnen: Er hat einen lukrativen Job als Location-Scout und trauert immer noch seiner großen Liebe nach, die vor einigen Monaten tödlich verunglückt ist.

Dann kommt der Tag, an dem Theo aus dem Gefängnis entlassen wird. Theo Trepka, Henry Palmer und Hannah Lachmund bildeten in ihrer Jugend ein unzertrennliches Freundestrio - bis Theo wegen der Herstellung von Glückspillen zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt wurde. Am Ende der Wiedersehensfeier, an der auch Theos Vater teilnimmt, hat nicht nur Henry eine Menge Probleme: Der Vater des Kindes, das Hannah erwartet, hat Theo seinerzeit verraten und in den Knast gebracht, was Hannah und Theo aber jeweils nicht wissen, Henry verliebt sich in eine Prostituierte und Theos Vater verschwindet über Nacht. Bei dem Versuch, die Dinge zu ordnen und Theos Vater wiederzufinden, gerät Henry zwischen die Fronten von Kneipenwirten und Tresengangstern. Zu allem Überfluss steht ein schlimmer Verdacht im Raum: Ist Theos Vater ein Mörder?

In seinem neuen Roman erzählt Ralph Gerstenberg liebevoll und augenzwinkernd von dem Leben 'hart am Rand' der Mitte einer Großstadt und den Menschen, die 'hart am Rand' der Wohlstandsgesellschaft um ihr Überleben kämpfen.

Ralph Gerstenberg: Hart am Rand. Kriminalroman. Originalausgabe. Grafit, 216 S., 8.40 Euro (D)

 

[Krimi-Auslese 05/2002]

 

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Glänzender Tod

Jan Zweyer: Glänzender Tod

Info des Grafit Verlags:
An dem Auftrag, den Versicherungsdetektiv Jean Büsing erhält, scheint zunächst nichts außergewöhnlich: Der Kunsthändler Gerd Tillmeier und sein Schwager sind vor drei Jahren bei einem Segeltörn verunglückt. Die Leiche des Schwagers wurde an Land gespült, die Tillmeiers ist nie aufgetaucht. Nun wird der Kunsthändler für tot erklärt und eine Versicherungssumme in Höhe von anderthalb Millionen Euro fällig. Büsing soll prüfen, ob hier kein Fall von Versicherungsbetrug vorliegt. Er beginnt seine Nachforschungen bei der Begünstigten, der 'Witwe' Sonja Tillmeier. Und tatsächlich macht sie sich verdächtig - sie hat ein Grab für ihren Mann gekauft, um einen Ort zu haben, wo sie trauern kann, aber als Büsing den Platz auf dem Friedhof in Augenschein nimmt, erfährt er, dass Angehörige dort noch nie gesehen wurden. Zudem hat die junge Frau Kontakt zu einem mysteriösen ungarischen Kaufmann. Dann verschwindet sie Richtung Plattensee.

Büsing folgt ihr und findet sie bei ihrer Familie; zwei Brüder und ihre Mutter leben am Balaton. Doch bevor er alle Fragen klären kann, werden Sonjas Brüder ermordet. Nun erfährt Büsing von einer unglaublichen Geschichte. Sonjas Brüder haben durch Zufall einen antiken Schatz gefunden, Einzelstücke wurden schon verkauft und jetzt sind diverse Leute hinter dem restlichen Fund her. Auch Büsing begibt sich auf die Jagd und muss bald feststellen, dass er seinerseits ein Gejagter ist...

Mit Jean Büsing hat Autor Jan Zweyer einen neuen, originellen Helden geschaffen: Ein Mann, der es nicht schafft, seiner Angebeteten seine Liebe zu gestehen, und dem sein Sohn auf dem Kopf herumtanzt, gerät zwischen die Fronten von Kunstmafia und Geheimdiensten. Im Übrigen ist nicht alles in dieser Geschichte frei erfunden - der Schatz existiert tatsächlich.

Jan Zweyer: Glänzender Tod. Kriminalroman. Originalausgabe, 248 S., 8.90 Euro (D)

 

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