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Deutscher Taschenbuch Verlag

 

Bis zum Beweis der Unschuld

Stephen Horn: Bis zum Beweis der Unschuld

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Was braucht ein erfolgloser Anwalt, der sich mit Dieben und Drogendealern begnügen muß? Der Frau und Sohn verlassen und eine Karriere in der Kanzlei seines Schwiegervaters aufgegeben hat, um sich und seiner Umwelt zu beweisen, daß er es auch alleine schafft? Einen Fall, der in die Schlagzeilen kommt! Und gerade als Frank O'Connell beginnt, seinen Entschluß zu bereuen, erscheint die schöne Ashley Bronson in seinem Büro, die er bisher nur aus den Gesellschaftskolumnen der Hochglanzmagazine kannte. Ashley wird beschuldigt, das frühere Kabinettsmitglied Raymond Garvey ermordet zu haben. Sie hat Frank im Gefängnis gesehen und will nun, daß er sie verteidigt.

So weit, so perfekt, doch leider hat die Sache einen entscheidenden Haken: Ashley gesteht Frank, den Mord begangen zu haben. Frank nimmt die Herausforderung an, und auf der Suche nach der richtigen Strategie gerät er mitten hinein in den politischen Morast, womit er sich alles andere als Freunde macht. Denn nichts Geringeres als ein uralter Bestechungsskandal, in den das FBI verwickelt ist, droht an die Öffentlichkeit zu geraten. Und daß Anwalt und Klientin sich heftig ineinander verlieben, macht die Sache auch nicht gerade einfach.

Stephen Horn: Bis zum Beweis der Unschuld. (In her Defense, 2000). Roman. Aus dem Amerikanischen von Chrisitiane Burkhardt. Deutsche Erstausgabe. dtv Nr. 24310, Klappenbroschur, 460 S., 14.50 Euro (D).

 

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Mittsommermord

Henning Mankell: Mittsommermord

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Es sollte ein harmloses Rollenspiel werden, am 21. Juni 1996, ein kleines Verkleidungsritual in der mythenumrankten Mittsommernacht. Doch Wanderer schaudern, als sie Wochen später in einem Naturschutzgebiet auf die drei Jugendlichen stoßen, deren leblose Körper noch mit Miedern, Hemdkrausen und Perücken herausgeputzt sind. Bald ist es grausige Gewißheit: Sie wurden Opfer eines Verbrechens.

Fast zur gleichen Zeit wird Kommissar Wallanders geschätzter Kollege Svedberg mit zerschossenem Gesicht in seiner Wohnung aufgefunden. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Fällen? Kurt Wallander stürzt sich verzweifelt in die Ermittlungen. Dabei stellt er zu seinem Entsetzen fest, wie wenig er über seinen Kollegen weiß, mit dem er jahrelang zusammengearbeitet hat...

Henning Mankell: Mittsommermord. (Steget efter, 1997). Roman. Aus dem Schwedischen von Wolfgang Butt. dtv Nr. 20520 (1. Aufl. - Wien: Zsolnay, 2000), 10.90 Euro (D).

 

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Glas

Juliane Preisler: Glas

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Sie ist neu in dem Haus. Sie kennt niemanden und niemand kennt sie. Das Fenster zum Hof ist für die junge Frau Zugang zu einer anderen Welt, einer Welt aus Glas- durch die Scheiben dringt sie ein in fremde Leben: da wohnt ein einsamer alter Mann, über ihm ein heißblütiges Paar. Noch weiter oben ist ein Fenster mit dichten roten Vorhängen zu sehen, die nur manchmal von einem weißen Arm geteilt werden. Doch eines Tages muß sie feststellen, daß sie nicht nur Beobachterin ist, sondern auch Beobachtete. Von Panik ergriffen, versucht sie herauszufinden, wer sie beobachtet. Sie macht sich auf die Suche und stößt auf ein schreckliches Geheimnis.

Juliane Preisler: Glas. (Glas, 1998). Roman. Aus dem Dänischen von Walburg Wohlleben. dtv Taschenbuch Nr. 20518 (1. Aufl. - München: dtv, 2001), 8.50 Euro (D).

 

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Der Domraub

 

[Leseprobe]

Peter-Paul Zahl: Der Domraub

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Welcher echte Ganove würde nicht vom »Großen Coup« träumen? Der verhinderte Partisan und Kunststudent Vladimir Heiter hat kein gutes Leben gehabt. In Belgrad hat er Lebensmittelmarken geklaut und ist dafür auf Titos Gefängnisinsel Goli Otok fast zu Tode gequält worden, in der Schweiz hat er gesessen, weil er ausgerechnet einem Agenten von Interpol einen gefälschten Botticelli anzudrehen versucht hat. Aber dann kommt »das ganz große Ding«. Am Allerheiligentag des Jahres 1975 steht ein Bekannter vor der Tür und erklärt, daß er zusammen mit einem Komplizen den Kölner Domschatz geklaut hat: Gold, Schmuck und Sakralgegenstände im Wert von Millionen!

Leider klingelt schon fünf Minuten später die Polizei. Heiter ist als Hehler und »Kunstliebhaber« bekannt. Mangels Tatverdacht läßt man ihn allerdings bald wieder frei. Die fünfzigköpfige »Sonderkommission Domraub« muß anderswo suchen. Aber Heiters Qualitäten sind auch den wahren Auftraggebern der beiden Schatzdiebe, zwei Königen der Unterwelt, nicht verborgen geblieben. Sie möchten, daß Heiter die »Sore« für sie »vertickt«, und bestellen ihn deshalb nach Frankfurt.

Aber erst, als ihn Monate später auch die Staatsanwaltschaft bittet, bei der Wiederbeschaffung der Beute zu helfen, läßt sich Heiter auf einen verhängnisvollen Deal ein: Er wird dem geheimnisvollen Undercover-Agenten »Ratzki« das Beutegut übergeben. Nur leider hat er nicht mit der Tücke seiner Widersacher gerechnet ... Der aus Freiheitsdurst auf Jamaica lebende Schriftsteller Peter-Paul Zahl ist dem unglückseligen Heiter vor vielen Jahren in einer deutschen Strafvollzugsanstalt begegnet und hat sich seine Geschichte erzählen lassen. Er macht daraus einen Schelmenroman im Stil von François Villon, in dem allen ehrlichen Halunken Gerechtigkeit widerfährt und den Heuchlern, Spießern und ihren Bütteln erst recht. 

Peter-Paul Zahl: Der Domraub. Roman. Originalausgabe. dtv Nr. 24299, 338 S., 15.00 Euro (D).

 

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