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Deutscher Taschenbuch Verlag

 

Watsons Brainstorm

Richard Dooling: Watsons Brainstorm

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Bisher ist es Joe Watson gutgegangen im Leben: Er hat eine schöne Frau, wohlgeratene Kinder, eine Stelle als hochspezialisierter Anwalt für Copyright-Angelegenheiten bei der besten Kanzlei von St. Louis. Doch dann bekommt er, der Computercrack, der noch nie einen Fall vor Gericht vertreten hat, einen Pflichtfall aufgebrummt. Er soll einen Mann verteidigen, der einen Mord begangen hat - aus angeblich rassistischen Motiven. Watsons Chefs sind nicht begeistert, seine Frau noch weniger. Und plötzlich beginnen alle Sicherheiten in Watsons Leben wegzubröckeln...

Richard Dooling: Watsons Brainstorm. (Brain Storm, 1998). Roman. Aus dem Amerikanischen von Giovanni und Ditte Bandini. dtv Nr. 20540 (1. Aufl. - Wien: Zsolnay, 1999), 551 S., 12.00 Euro (D).

 

[Thomas Wörtches Leichenberg 02/2003]

 

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Die Pulvermühle

Gertrud Fussenegger: Die Pulvermühle

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
»Ihre Ehe war ein Irrtum.« Jürgen muss sich eingestehen, dass er zwölf Jahre mit einer Unbekannten zusammengelebt hat. Julia, Ende Vierzig, hat ihm nie erzählt, was damals in jenem Gebirgsdorf geschehen ist, in dem sie als Kind gelebt hat. Doch hier liegt der Schlüssel für ihre Probleme. Während sie vor Ort versucht, mit sich selbst ins Reine zu kommen, macht sich ihr Noch-Ehemann daran, Licht in das Dunkel um einen mysteriösen Mordfall zu bringen, der Jahrzehnte zurückliegt und in den Julia auf irgendeine Weise verwickelt zu sein scheint...

Gertrud Fussenegger gelingt es, über die spannende Kriminalgeschichte und die subtile psychologische Personencharakterisierung hinaus, ein plastisches, mit Leben erfülltes Bild Südtirols zu entwerfen.

Gertrud Fussenegger: Die Pulvermühle. Eine Kriminalgeschichte. dtv Nr. 20541 (1. Aufl. - Stuttgart: Deutsche Verlagsanstalt, 1968), 429 S., 9.50 Euro (D).

 

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Das Scholarium

Claudia Groß: Das Scholarium

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Eine regenschwere Nacht in Köln, Anno Domini 1413: Gellende Schreie lassen die Nachbarschaft hochschrecken. Als sie nach unten auf die Gasse stürzen, sehen sie nur noch eine schemenhafte Gestalt im wehendem Mantel davoneilen. Der Tuchsieder will schon hinterherlaufen, da entdeckt er auf dem Boden ein Buch, die Ärmel eines Mantels, Schuhe, Hemd und Hose - und die Leiche Frederico Casalls, Magister der sieben Freien Künste und vehementer Verfechter der Lehre von Thomas von Aquin.

Magister Steiner wird vom Kanzler der neugegründeteten Universität mit den Ermittlungen beauftragt. Den einzigen Hinweis auf den Täter bietet ein Pergament im Buch des Toten: »Alles, was zusammengehört, wird von Euch getrennt, doch was nicht zusammengehört, das erkennt Ihr nicht. Löst dieses Rätsel und Ihr werdet dem, der Casall der Hölle ein wenig näher brachte, auch ein Stück näher gekommen sein.«

Wer steckt dahinter? Ist der Mörder ein Fakultätsmitglied, Gegner der von Casall vertretenen philosophischen Richtung? Oder bewahrheitet sich das Gerücht, daß Casalls belesene Gattin Sophie gute Gründe hätte, sich ihn vom Hals zu schaffen? Magister Steiner steht vor einem (nicht nur philosophischen) Rätsel, als Sophie wenig später spurlos verschwindet...

Claudia Groß: Das Scholarium. Roman. Originalausgabe. dtv Nr. 24314, 335 S., 14.50 Euro (D).

 

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Alles, was zählt

Georg M. Oswald: Alles, was zählt

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Thomas Schwarz hat seinen Job in der Bank. Er ist stellvertretender Leiter der Abteilung Abwicklung und Verwertung, und er hat vor, die Karriereleiter ganz nach oben zu klettern. Er ist »drinnen«. »Draußen« sind die anderen, die Erfolglosen, die Gescheiterten. Die, bei denen Schwarz mit allen Mitteln überfällige Kredite eintreibt. »Abwicklung und Verwertung«, das heißt Chaos, Nervenzusammenbruch, Selbstmord, im Notfall auch Mord.

Thomas Schwarz ist drinnen, er ist jung, sieht gut aus, verdient gut und ist verheiratet. Aber er wird nervös, denn der Weg nach draußen ist kürzer, als ihm lieb ist. Ein anderer wird Abteilungsleiter, und schon ist Schwarz draußen. Draußen aber zählt genau das gleiche wie drinnen. Ein paar Scheine abends am Tresen, ein paar zweifelhafte Freunde, die mit zweifelhaften Medikamenten handeln, ein Geldkoffer, den der bekommt, der am schnellsten ist. Thomas Schwarz ist schnell und am nächsten Tag mit der süßen Sabine auf dem Weg nach Monte Carlo.

Georg M. Oswald: Alles, was zählt. Roman. dtv Nr. 12985 (1. Aufl. - München: Hanser, 2000), 198 S., 8.50 Euro (D).

 

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Das Geheimnis von Montfort

Sarah Smith: Das Geheimnis von Montfort

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Frankreich 1911. In einem abgelegenen Teil von Französisch-Flandern liegt Schloß Montfort, der Ahnensitz des Grafen André du Monde. André ist ein Exzentriker, wie er im Buche steht, ein Theaterenthusiast mit nekrophilen Neigungen, und beides kann er in seinem Horrortheater in Paris herrlich ausleben. Doch ein solches Hobby kostet Geld. André heiratet eine reiche Erbin und ist bald überzeugt, daß sie eine Hexe ist und ihn umbringen will, was ihm selbstverständlich niemand glaubt. Auch nicht sein Freund Alexander von Reisden.

Reisden willigt jedoch ein, ein Auge auf seinen Freund und dessen Frau zu haben, und läßt sich zu diesem Zweck für den Film engagieren, den André in seinem Schloß drehen will. Es ist eine Variation der Macbeth-Geschichte, die in die Zeit der Französischen Revolution versetzt wird. Doch bereits während der Dreharbeiten ereignen sich mysteriöse Dinge. Liegt ein Fluch über dem Vorhaben - oder über dem Schauplatz? Das alte Schloß besitzt, wie man munkelt, ein Geheimnis, das schon im Deutsch-Französischen Krieg eine wichtige Rolle gespielt haben muß. Dann wird Reisden brutal mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert...

Sarah Smith: Das Geheimnis von Montfort. (A Citizen of the Country). Roman. Aus dem Amerikanischen von Susane Kundmüller-Bianchini. Deutsche Erstausgabe. dtv Nr. 20539, 495 S., 9.50 Euro (D).

 

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