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Argument Verlag

 

Was sie nicht umbringt

Liza Cody: Was sie nicht umbringt...

Info des Argument Verlags:
Eva Wylie ist die »Londoner Killerqueen«: eine Profi-Catcherin mit Schandmaul und Dickschädel, die mit zwei bissigen Hunden auf einem Schrottplatz haust. Auf der Suche nach lukrativen Nebenjobs durchstöbert Eva Wylie die düsteren Viertel Londons und rührt an gefährliche Geheimnisse...

Liza Cody: Was sie nicht umbringt... (Bucket Nut, 1993). Aus dem Englischen von Regina Rawlinson. Ariadne Krimi Nr. 1201 (1. Aufl. - München: Goldmann, 1993 unter dem Titel »Schweres Geschütz«), kartoniert, ca. 256 S., 10.00 Euro (D).

 

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Eva sieht rot

Liza Cody: Eva sieht rot

Info des Argument Verlags:
Eva Wylie soll den Huren ihres Viertels Nachhilfe in Selbstverteidigung geben und ganz nebenbei noch einen Mörder finden und töten. Doch während Eva voller Unwillen Trainingsstunden in Schreien und Zutreten erteilt, scheint sich die ganze Welt gegen sie zu verschwören. Unter ihrer mühsam aufgebauten Existenz tut sich der Boden auf, und Eva sieht rot...

Liza Cody: Eva sieht rot. (Monkey Wrench, 1994). Aus dem Englischen von Regina Rawlinson. Ariadne Krimi Nr. 1203 (1. Aufl. - München: Goldmann, 1995 unter dem Titel »Schwesternkrieg«), kartoniert, 255 S., 10.00 Euro (D).

 

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Eva langt zu

Liza Cody: Eva langt zu

Info des Argument Verlags:
Dies ist der dritte Roman um Londons grandioseste Krimifigur: Kämpferin Eva Wylie ist am Ende. Für den Catchring gesperrt, noch aus dem miesesten Job gefeuert, notorisch betrunken und ohne Zahnbürste: Sie scheint endgültig alle Chancen verspielt zu haben, da fällt ihr unverhofft fette Beute in die Hände. Jackpot?

Die Eva Wylie-Trilogie ist das Innovativste, was der englische Krimi derzeit zu bieten hat - und Eva ist eine wahrhaft literaturrevolutionäre (Anti-)Heldin.

Liza Cody: Eva langt zu. (Musclebound, 1997). Aus dem Englischen von Regina Rawlinson. Ariadne Krimi Nr. 1205 (1. Aufl. - München: Goldmann 1998 unter dem Titel »Blüten für Mama«), kartoniert, 287 S., 10.00 Euro (D).

 

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Havarie

Merle Kröger: Havarie

Info des Argument Verlags:
In einer windigen Nacht steigen zwölf Männer in ein Schlauchboot, versuchen Spaniens Küste zu erreichen. Unter dem dunklen Himmel zieht ein gewaltiges Kreuzfahrtschiff dahin. Ein irischer Frachter verlässt den algerischen Hafen mit leeren Containern an Bord. Und in Cartagena ankert der einsatzbereite Kreuzer der Seenotrettung.

Im Hafen von Oran liegt der alte Frachter Siobhan aus Dublin zum Auslaufen bereit. Der ukrainische Ingenieur überwacht das Zollprozedere. Lalita Masarangi, Security Officer auf dem Kreuzfahrtschiff Spirit of Europe, hat nicht viel Spielraum für Privatleben. Trotzdem forscht sie nach, als der Bandleader verschwindet. Sie kann das nicht einfach auf sich beruhen lassen. Plötzlich unterbricht der Luxusliner seine Fahrt und meldet der spani­schen Küstenwache ein manövrierunfähiges Schlauchboot mit Flüchtlingen. Laut Seerecht muss die Spirit of Europe bei dem havarierten Zodiac bleiben, bis der Seenotrettungskreuzer eintrifft. Passagiere drängen sich an der Reling, machen Handyfotos, filmen. Fünfzehn Decks tiefer in der Wäscherei spielt sich ein Drama ab, von dem die zahlenden Gäste an Bord nichts bemerken. Und Lalita sucht noch immer nach dem philippinischen Musiker...

Das Mittelmeer: Ferienparadies, Wiege der Kultur, Burggraben der Festung Europa. Merle Krögers Roman ist ein messerscharfes Porträt heutiger Lebensweisen und ein seetüchtiger Politthriller.

Merle Kröger: Havarie. Originalausgabe. Ariadne Krimi Nr. 1224, gebunden mit Schutzumschlag, 227 S., 15.00 Euro (D), eBook 9.99 Euro (D).

 

[Thomas Wörtche: Spirit of Europe]

 

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Abpfiff

Dominique Manotti: Abpfiff

Info des Argument Verlags:
Flutlicht und trübe Schatten
An einem schönen Pariser Maimorgen fallen plötzlich Schüsse. Vor einer Einkaufspassage strecken MP-Garben zwei Personen nieder. Ein Motorrad rast davon.
Commissaire Daquin und sein Team sind geschockt: Einer der Ihren ist tot, niedergeschossen an der Seite einer Unbekannten. Warum war Romero ohne Wissen der Kollegen unterwegs? Hat er sich in zwielichtige Machenschaften verstrickt? Eine Fährte gibt es, und die führt ins Fußballstadion des FC Lisle-sur-Seine, der momentan um die Meisterschaft kämpft. Nicht gerade Daquins bevorzugtes Terrain. Doch der Commissaire ist nicht der Typ, der den Ball flach hält...

Commissaire Daquin, erschüttert vom Tod seines Lieblingskollegen, reißt die Ermittlung an sich.
Romeros Rolle scheint undurchsichtig. Warum war er mit der drogenabhängigen Nadine Speck unterwegs? Und wer war der Auftraggeber des nicht sonderlich professionell ausgeführten Attentats?

Daquin selbst überprüft die Fährte, die zu Nadines Bruder führt, dem Stadionwart des FC Lisle-sur-Seine. Noch drei Spieltage, dann könnte der Club nach einem spektakulären Aufstieg französischer Meister sein. Vereinspräsident Reynaud, Bauunternehmer und Bürger meister einer schwierigen Banlieue, regiert den Verein wie ein Sonnen könig - mit eiserner Faust und ohne Scheu vor schmutzigen Methoden. Die Ermittlung nimmt Fahrt auf, als in Reynauds Umfeld ein weiterer Mord geschieht. Daquin wird rabiat - und stößt auf ein Dickicht aus Intrigen und Vorteilsnahme.

Dominique Manotti: Abpfiff. (Kop, 1998). Aus dem Französischen von Andrea Stephani. Deutsche Erstausgabe. Ariadne Krimi Nr. 1197, Hardcover, 239 S., 17.00 Euro (D).

 

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Monatsübersicht Mai 2015

 

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