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Deutscher Taschenbuch Verlag

 

Die Affäre der Madame Salernes

Dominique Dyens: Die Affäre der Madame Salernes

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
»Eine atemberaubende Liebesgeschichte mit einer mörderischen Wendung.« Frau mit Herz
Begierde war für sie bisher nur ein Wort. Doch als Madame Salernes dem sehr viel jüngeren Olivier Grancher begegnet, erlebt sie zum ersten Mal eine Leidenschaft, die alles übertrifft, was sie in ihrer langjährigen Ehe je erfahren hat. Trotz ihres Alters und zweier Kinder ist sie in der Liebe recht unerfahren. Olivier aber führt sie zärtlich und lustvoll ein in die Wonnen der Sexualität. Zum ersten Mal in ihrem Leben ist sie glücklich. Lange Zeit gelingt es der kühlen Bourgeoise, ihre leidenschaftliche Affäre vor der Familie zu verbergen. Doch der unscheinbare Kassierer ihrer Bank, der sie seit Jahren heimlich begehrt, hat offenbar etwas bemerkt. Und beginnt ein schmutziges Spiel, das nur in einer Katastrophe enden kann...

Dominique Dyens: Die Affäre der Madame Salernes. (La femme éclaboussée, 2000). Roman. Aus dem Französischen von Claudia Steinitz. dtv Taschenbuch Nr. 20820 (1. Aufl. - Hamburg: Hoffmann und Campe, 2003), 206 S., 6.90 Euro (D).

 

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Das Gesetz der Familie

John Fusco: Das Gesetz der Familie

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
»Eine absolute Seltenheit: die Kombination eines atemberaubenden Thrillers mit der anrührenden Geschichte einer Kindheit.« Val McDermid
Der dreizehnte Sommer im Leben von Nunzio Paradiso beginnt damit, daß er im Kofferraum eines abgewrackten Pontiacs auf dem Schrottplatz seines Vaters eine Leiche findet. Pech nur, daß der Wagen gleich darauf in die Schrottpresse wandert. Um die Herkunft des Toten im Kofferraum aufzuklären, heuern Nunzio und sein Bruder Danny einen verstoßenen Cousin an - Angelo, ein Ex-Cop, der im Rollstuhl sitzt und eine eigene unsaubere Geschichte mit sich herumfährt.

Auf der Jagd nach dem Mörder unternimmt das Trio eine gefährliche Reise durch die Halbwelt der neuenglischen Kleinstadt Saukiwog, wo sie zu Hause sind. Und als sie das Gesetz des Schweigens, das überall hier herrscht, endlich durchbrechen, färbt sich selbst Bürgermeister Longos blütenweiße Weste rot...

John Fusco: Das Gesetz der Familie. (The Devil's Highway, 1999). Roman. Aus dem Amerikanischen von Eike Schönfeld. dtv Taschenbuch Nr. 20818 (1. Aufl. - München: Nagel & Kimche, 2003), 442 S., 8.90 Euro (D).

 

[Wörtches Crime Watch Nr. 07/2003]

 

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Leo Berlin

Susanne Goga: Leo Berlin

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Ein atmosphärischer Krimi aus dem Berlin der zwanziger Jahre.
Berlin 1922. Die Inflation läuft sich warm. Deutschland ist politisch zerrissen, die Menschen finden nach dem verlorenen Krieg keine Ruhe. Kriminalkommissar Leo Wechsler, verwitweter Vater von zwei Kindern, bekommt es mit einem mysteriösen Mord zu tun: Ein Wunderheiler, der Patienten und vor allem Patientinnen aus den besten Kreisen behandelte, wurde mit einer Buddhafigur aus Jade erschlagen. Es gibt keine Zeugen, keine Spuren. Doch der Heiler war kein unbeschriebenes Blatt: Er hat, wie sich herausstellt, viele seiner Patienten mit Kokain versorgt. Wenig später wird im Scheunenviertel eine Prostituierte ermordet. Leo vermutet eine Verbindung zum Tod des Heilers.

Seine Ermittlungen führen ihn in elegante Villen, ärmliche Hinterhöfe, Kokainhöhlen und Rotlichtbezirke, doch erneut drohen alle Spuren im Sande zu verlaufen. Dazu kommt noch, daß Leos Kollege von Malchow, der aggressiv seine adlige Herkunft und seine rechtsnationalen Ansichten zur Schau trägt, ihm Steine in den Weg legt, wo er nur kann. Aber Leos Hartnäckigkeit ist berüchtigt...

Susanne Goga: Leo Berlin. Kriminalroman. Originalausgabe. dtv Taschenbuch Nr. 24468, Klappenbroschur, 278 S., 14.00 Euro (D).

 

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Als wär's der Teufel selbst

Hannah March: Als wär's der Teufel selbst

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Wer sind die Toten in der Postkutsche? - Der zweite historische Kriminalroman um den Gelehrten Robert Fairfax.
1761. Der Gelehrte Robert Fairfax erhält den Auftrag, die Privatbibliothek eines Herrenhauses in Northamptonshire zu katalogisieren. Auf dem Weg dorthin trifft er auf eine in den Straßengraben gestürzte Postkutsche. Der Kutscher und die beiden Passagiere wurden grausam ermordet. Der Schuldige scheint schnell festzustehen: Schon seit langem macht ein Straßenräuber die Gegend unsicher - gemordet hat er bisher allerdings noch nie. Und welche Rolle spielt die geheimnisvolle Frau, die ebenfalls auf der Passagierliste stand und spurlos verschwunden ist?

Fairfax glaubt nicht an die Straßenräuber-Theorie, doch sein neuer Arbeitgeber, Friedensrichter und verantwortlich für die Ergreifung des Schuldigen, verbietet ihm weitere Nachforschungen. Wovon sich Fairfax selbstverständlich nicht aufhalten läßt

Hannah March: Als wär's der Teufel selbst. (The Devil's Highway, 1999). Historischer Kriminalroman. Aus dem Englischen von Hanna Neves. dtv Taschenbuch Nr. 20815 (1. Aufl. - München: dtv, 2003), 381 S., 7.90 Euro (D).

 

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Bluff

Bernhard Sinkel: Bluff

Info des Deutschen Taschenbuch Verlags:
Ein Mann rechnet ab mit seinem Stasi-Peiniger. Rasanter Agententhriller vom bekannten Regisseur Bernhard Sinkel.

Mit seinem phänomenalen eidetischen Gedächtnis war Raoul Levkowitz der Staatssicherheit schon als kleiner Junge aufgefallen. Stasioffizier Kasunke hatte ihn gewaltsam von seiner Mutter getrennt und als IM Spitzel mißbraucht. 1989 durchschaut Raoul die Machenschaften und Intrigen seines Führungsoffiziers und schwört Rache. Er weiß, daß Kasunke der CIA eine geheime Agentenliste versprochen hat, die alle Deck- und Klarnamen der in den USA noch immer operierenden Maulwürfe und Schläfer enthält. Dafür hat man ihm eine neue Identität und einen ruhigen Lebensabend im sonnigen Kalifornien versprochen.

Nachdem Raoul sich alle Namen eingeprägt hat, vernichtet er Kasunkes Liste und zwingt ihn damit zur Flucht in die entgegengesetzte Richtung. Mit Hilfe von KGB-Seilschaften gelingt es Kasunke, den westdeutschen Fahndern zu entkommen und in der ehemaligen Sowjetunion unterzutauchen.

Jetzt, mehr als zehn Jahre später, holt die CIA Kasunke noch einmal nach Berlin zurück. Orplid, einer der Maulwürfe auf der Agentenliste, ist für die Amerikaner nach langer Zeit wieder virulent geworden. Während der verheerenden Waldbrände im Santa Fe National Forest, als Los Alamos Hals über Kopf evakuiert werden mußte, verschwanden aus einem Geheimbunker zwei Festplatten, die die gesamten Geheimdiensterkenntnisse über die Atomwaffen Rußlands, Frankreichs und Chinas enthielten

Bernhard Sinkel: Bluff. Thriller. dtv Taschenbuch Nr. 28017 (1. Aufl. - München: dtv, 2003), 277 S., 7.90 Euro (D).

 

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