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Grafit

 

Die ohne Sünde sind

Christoph Güsken: Die ohne Sünde sind

Info des Grafit Verlags:
Auf einem Autobahnparkplatz wird eine männliche Leiche gefunden. Offensichtlich kein Unfallopfer, denn der Tote liegt da wie in einer Inszenierung: auf dem Rücken und alle viere von sich gestreckt. Und neben seine Hand hat jemand Zeichen in den Sand gekritzelt. Was zunächst wie eine Autonummer aussieht, erweist sich bald als einziger Anhaltspunkt für die Kommissare Carsten Bukowski und Dirk Jungbluth. Denn bei dem Opfer werden keine Papiere gefunden, und auch nachdem sein Bild durch die Medien gegangen ist, meldet sich niemand, der den Toten eindeutig identifizieren kann. Die Zeichen im Sand könnten auf eine Stelle im Johannesevangelium hinweisen, erhält Bukowski einen Tipp. Auch kommt ihm zu Ohren, dass sich in der Nähe des Parkplatzes die Glaubensgemeinschaft 'Johannistische Gemeinde Deutschlands' angesiedelt hat, und er lernt Tillmann Lukatsch kennen, einen Politiker, der schon seit Jahren vor den Johannisten warnt. Während Bukowski nach dem Gespräch mit Lukatsch mehr denn je davon überzeugt ist, dass es eine Verbindung zwischen dem Toten und den Johannisten gibt, hält Jungbluth die Sektenspur für falsch und die düsteren Warnungen des Politikers für reines Wahlkampfgerede. Umso entsetzter ist er, als er erfährt, dass sich sein Freund und Kollege Bukowski heimlich in die Glaubensgemeinschaft eingeschleust hat. Beide Kripomänner schätzen die Lage falsch ein - längst sind Prozesse in Gang gekommen, die niemand mehr aufhalten kann...

Christoph Güsken: Die ohne Sünde sind. Kriminalroman. Originalausgabe. Kartoniert, 214 S., 8.40 Euro (D).

 

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