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Krimi-Navigator -- Reihen -- rororo Thriller

 

 
Bd. 2750

Notwehr Fred Breinersdorfer:
Notwehr.
Reinbek: Rowohlt, 1986
(Neuausg. - Reinbek: Rowohlt, 1993 rororo-Thriller 3097)

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Bd. 2751

Nicht erschienen

 


 

 
Bd. 2752

Die Morde von Rocksburg K.C. Constantine:
Die Morde von Rocksburg.
(The Rocksburg Railroad Murders)
Aus dem Amerikanischen von Norbert Wölfl.
New York: Saturday Review Press, 1972
Reinbek: Rowohlt, 1986
(1. Aufl. - München: Goldmann, 1974 u.d.T. »Mord in einer kleinen Stadt«)

Kaum Hinweise - Mann aus Rocksburg erschlagen aufgefunden
Die Polizei sucht noch immer fieberhaft nach dem Mörder von John J.Andrasko, 45, aus Rocksburg RD, Route 986 North, der in der Nacht zum Freitag auf dem Bahnsteig der Pennsylvania Station brutal erschlagen wurde. Er wartete dort offenbar auf den Elf-Uhr-achtunddreißig-Zug nach Knox.

Mario Balzic, Polizeichef in Rocksburg, hat das Opfer auf den ersten Blick nicht erkannt, obwohl er ihn in seit seinen Schultagen kennt. Der Tote ist John Andrasko. Nachtschichtarbeiter in einem Stahlwerk, tagsüber Farmer. Wer hat solch einen Haß auf diesen fleißigen unauffälligen Mann, daß er ihn so entsetzlich zurichtet?

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Bd. 2753

Schwarze Beute 1 Klugmann / Mathews (Hg.):
Schwarze Beute - Thriller Magazin Bd. 1
Reinbek: Rowohlt, 1986

Inhalt:
Friedrich Glauser: Mord. Eine Geschichte aus der Fremdenlegion
Ruth Rendell: Die neue Freundin
Michael Molsner: Dem Mörder auf der Spur
Janwillem van de Wetering: Psophia Viridis im Polizeiwagen Maj Sjöwall im Gespräch
Peter Bradatsch: Ein Sonntagnachmittag bei Emmili
Georges Simenon: Das Geheimnis der Galapagos-Inseln
Fritz Mierau: Serner
Fred Breinerdorfer: Pack schlägt sich...
Rainer K.G. Ott & Rudolf Schweigert: Franz T. oder Der Häuptling im Haus III
Martine Carton: Faustrecht
Norbert Klugmann: Fantomagritte, Fantomarx
Peter O. Chotjewitz: Neumond hat etwas zu bedeuten
Howard Engel: Falsches Spiel in Miami
Frank Göhre: 1975, die Letzte für Jim Thompson in Hollywood
Claretta Cerio: Favoloso!
Wolfgang Schmidbauer: Heldendämmerung im Kriminalroman
Rudi Kost: Steckbriefe
Klugmann/Mathews: Tintenkiller

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Bd. 2754

Der Tod fällt aus dem Rahmen Ruth Rendell:
Der Tod fällt aus dem Rahmen.
(Put on by Cunning)
Ungekürzte Neuübersetzung.
Aus dem Englischen von Monika Wittek-Elwenspoek.
London: John Long, 1965
Reinbek: Rowohlt, 1986
(1. Aufl. - Frankfurt/M.: Ullstein, 1977)

Hysterie war etwas Neues an ihr. Er schlug sein Buch wieder zu. «Was redest du da?» Ihre innere Unruhe übertrug sich auf ihn. Eine gräßliche Ahnung erfüllte ihn. Unwillkürlich fiel ihm der gestrige Abend ein, als die Augen der Frau an ihm vorbei zum Teich hinüber geschaut hatten, und dann ihre plötzliche, unerklärliche Kälte, als er ihr seinen Namen genannt hatte. Und er hörte mit einer Mischung aus Ärger und Angst zu.

Das Ehepaar Selby sind Außenseiter in der noblen Villennachbarschaft von Linchester. Obendrein machen Gerüchte über etliche Seitensprünge des Paares die Runde. Als die Geburtstagsparty für die bildschöne Tamsin Selby bevorsteht, erwartet jeder peinliche Enthüllungen. Doch richtig erschütternd ist erst der Tag nach dem Fest der Skandale, denn Patrick Selby liegt tot in seinem Bett...

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Bd. 2755

Zwischen Hammer und Amboss Jon Michelet:
Zwischen Hammer und Amboss.
(Mellom barken og veden)
Roman über die Supermachtspionage in Norwegen.
Aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs.
Oslo: Gyldendal, 1975.
Reinbek: Rowohlt, 1986

Am Dienstag, dem 19. Oktober, wurde der pensionierte Schreiner Ivan Mathiesen, 67, wohnhaft in Lönnevegen 3, Oslo, von einem nicht indentifizierten Fahrzeug überfahren. Der Zeitpunkt lässt sich für genau 21.40 Uhr ansetzen...
      Bei der Durchforstung seiner Wohnung werden wichtige Fotos und Bauzeichnungen von NATO-Anlagen in Nordnorwegen gefunden. War Mathiesen ein Spion?

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Bd. 2756

Sein letzter Fehler Horst Bieber:
Sein letzter Fehler.
Reinbek: Rowohlt, 1986

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Bd. 2757

Sammelband Irene Rodrian, Barbara M. Gill, Lars Molin:
Ein bißchen Föhn, und du bist tot - War es nicht eigentlich doch nur ein Unfall - Der Fremde in der Stadt.
Drei lange vergriffene Erfolgsthriller in einem Band - ungekürzt.
Reinbek: Rowohlt, 1986

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Bd. 2758

New York Babylon Jerry Oster:
New York Babylon.
(Port Wine Stain).
Aus dem Amerikanischen von Werner Waldhoff.
New York: Signet, 1980.
Reinbek: Rowohlt, 1986

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Bd. 2759

Der Schrei des Schmetterlings Frank Göhre:
Der Schrei des Schmetterlings.
Reinbek: Rowohlt, 1986

"Den einzigen Hinweis auf die Identität des nackten Mannes aber lieferte bislang nur das Blatt, das den restlichen 24500 DM beigefügt war: 'Letzter Wille. Unsere Asche soll über Hamburg verstreut werden. Claus und Manuela.' Er mußte eine gehörige Menge Schlaftabletten geschluckt haben, nachdem er Manuela erdrosselt hatte. Zwei leere Röhrchen lagen demonstrativ auf dem Nachttisch.
      Warum hatte er ihre Kehle zugedrückt? Wenn sie ihn, wie auch immer, gereizt, provoziert oder vielleicht nur mit irgendeiner dummen kleinen Bemerkung dermaßen gekränkt hatte, daß alles bei ihm aussetzte, warum, zum Teufel, sorgte er sich dann noch um ihrer beider Beerdigung, unterschrieb mit 'Claus und Manuela'?"

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Bd. 2760

Der Tod erlaubt kein Double Boileau / Narcejac:
Der Tod erlaubt kein Double.
(La dernière cascade).
Aus dem Französischen von Marianne Caesar.
Paris: Denoël, 1985.
Reinbek: Rowohlt, 1986

"An wen fällt das Vermögen?"
      "Seine Schwester erbt das gesamte Vermögen, also indirekt sein Neffe, Monsieur de Chambon. Aber er hat seiner jungen Frau ein ansehnliches Kapital hinterlassen. Sie kann gut davon leben. Ich kann Ihnen versichern, daß er sehr großzügig war."
      Warum wollte er dennoch sein Testament ändern?

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Bd. 2761

Harlem dreht durch Chester Himes:
Harlem dreht durch.
(All Shot Up).
Aus dem Amerikanischen von Wilm W. Elwenspoek.
New York: Hearst, 1960.
Reinbek: Rowohlt, 1986
(1. Aufl. - Frankfurt/M.: Ullstein, 1967 u.d.T. »Rauhnacht in Harlem« - Neuausg. Reinbek: Rowohlt, 1976 rororo Thriller 2388)

Ein Mann fährt ohne Kopf Motorrad, 2 Polizisten begegnen einer fliegenden Untertasse, und ein Toter erwacht wieder zum leben. Bisschen viel auf einmal, sogar für die Leute in Harlem...

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Bd. 2762

Nicht erschienen

 


 

 
Bd. 2763

Die Verblendeten Ruth Rendell:
Die Verblendeten.
(Vanity Dies Hard).
Aus dem Englischen von Monika Wittek-Elwenspoek.
London: John Long, 1966
Reinbek: Rowohlt, 1986

«Ich frage mich, ob wir die Truhe aufbrechen sollen. Ich weiß nicht, ob wir ein Recht dazu haben...» Sie zögerte, und all die Dinge, die sie so alarmiert hatten, kamen ihr wieder ins Gedächtnis: Briefe, die nie ihren Adressaten erreicht hatten und doch beantwortet worden waren; das Endymion Hotel; der Mann, der sich Mr. Drage nannte; ein dringend angeforderter Leihwagen, der vergebens gekommen war.
      Alice will ihre Freundin Nesta aufsuchen, die vor einigen Monaten fortgezogen war. Glücklicherweise hat sie die Anschrift notiert, da sie den Brief selbst weggeworfen hat. Um so größer ist ihre Verwunderung, als sie feststellen muß, daß es in der Chelmsford Road kein Haus mit dem Namen Saulsby gibt, sondern nur eines, das Sewerby heißt. Doch der alte Mann schließt jeden Irrtum aus: In Sewerby lebe er seit Jahrzehnten - allein. Alice wendet sich schließlich an die Polizei, die ihr sehr höflich zu verstehen gibt, daß man sie zu den zahlreichen zählt, die aus Einsamkeit und Langeweile bei der Polizei Unterhaltung suchen. Alice geht den verschiedensten Hinweisen nach, aber je länger sie nachforscht, je näher sie dem Grund für das mysteriöse Verschwinden von Nesta kommt, um so deutlicher wird ihr die Gewißheit: Nesta ist tot. Und derjenige, der sie getötet hat, wird auch sie, Alice, umbringen. Denn Alice weiß schon viel zuviel.

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Bd. 2764

Colin Dexter:
Eine Messe für all die Toten.
(Service of All the Dead).
Aus dem Englischen von Ute Tanner.
London: Macmillan, 1979.
Reinbek: Rowohlt, 1986
(Neuaufl. - Reinbek: Rowohlt, 1995 rororo Thriller 3173)

Während die Gemeinde den letzten Choral sang, wurde gestern abend H. A. Josephs in der Sakristei von St. Frideswides, Cornmarket, erstochen. Chief Inspector Beil von der Oxford City Police, der die Ermittlungen leitet, sagte unserem Reporter, daß Josephs, einer der beiden Kirchenältesten von St. Frideswides, gerade die Kollekte eingesammelt hatte und vermutlich beim Zählen gewesen war, als das Verbrechen geschah. Die Tatwaffe war ein mattgoldenes Papiermesser in Form eines Kruzifixes mit rasiermesserscharfer Klinge. Die Polizei bittet um Meldung von Zeugen, die ein solches Messer schon einmal gesehen haben.

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Bd. 2765

Der EMP-Effekt Peter Schmidt:
Der EMP-Effekt.
Reinbek: Rowohlt, 1986

Karga hat endlich die Gewissheit, dass der Verfassungsschutz ihn beobachtet. Karga zermartert sich den Kopf, den Grund für diese Überwachung zu finden. Sein kurzes Engagement für die DKP liegt schließlich fünf Jahre zurück. Als er nun zwei unbekannte Männer in seiner Wohnung überrascht, beschließt er aufgebracht, Licht in die mysteriöse Sache zu bringen - und wird zur Schachfigur in einem internationalen Komplott...

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Bd. 2766

Inspektor Saitos kleine Erleuchtung Janwillem van de Wetering:
Inspektor Saitos kleine Erleuchtung.
(En kleine Vergissing - Inpector Saito's Small Satori).
Deutsch von Hubert Deymann.
Amsterdam: Loeb, 1982 und New York: Putnam, 1985.
Reinbek: Rowohlt, 1986

«Was ist eine Sutra, Onkel?» fragte Saito.
      «Eine Richtschnur, die zurück zur Quelle führt.»
      «Und das Nichts?»
      «Die Quelle selbst, wo die wahre Einsicht in der Leere lebt. Gedanken und Konzeptionen sind immer Lügen. Geburt und Tod sind nicht mehr als Gedanken.»
      «Meine Eltern sind tot.»
      «Das stimmt, sie sind außer Reichweite.»
      «Meinst du, sie sind woanders?»
      Der alte Saito paffte wütend an seiner Zigarette. «Hier, dort, das bedeutet die Sutra überhaupt nicht. Sie geht tiefer.»
      «Das verstehe ich nicht.»
      «Selbstverständlich nicht. Wenn du zu verstehen versuchst, benutzt du automatisch deinen Verstand. Du benötigst jedoch das entgegengesetzte Instrument, einen Nichtverstand, ein nützliches Werkzeug, das in der Stille heranwächst.»

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Bd. 2767

Zündstoff für das Parlament Barbara M. Gill:
Zündstoff für das Parlament.
(Target Westminster).
Aus dem Englischen von Edith Massmann.
London: Robert Hale, 1977.
Reinbek: Rowohlt, 1986

Sie drückte die Taste, und das Band lief lautlos für ein, zwei Minuten. Sie glaubte schon, das Gerät falsch bedient zu haben, als Dees Schreie die Stille des Zimmers zerrissen. Es folgte eine entsetzliche Pause, dann ein verzweifeltes Schluchzen und die Worte: "Meine Hand, o Gott, meine Hand. Mack. Nimm sie weg. Ich ertrage das nicht! Ich halte das nicht aus!"

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Bd. 2768

Bienzles Mann im Untergrund Felix Huby:
Bienzles Mann im Untergrund.
Reinbek: Rowohlt, 1986

Die Männer standen sich einige Augenblicke reglos gegenüber. Dann flammte ein Streichholz auf, mit dem sich der Große eine Zigarette ansteckte. Sein Gesicht wurde von den zuckenden Flammen fast gespenstisch beleuchtet. Gächter prägte sich die Züge des Mannes ein, den Cornelius vorhin Stephan genannt hatte. «Also, wie gesagt», er stieß eine Rauchwolke aus, «halt dich raus oder mich auf dem laufenden. Und vergiß deine Privatsache. Es geht nicht um ein paar Gramm Kokain und nicht um die Mädchen. Es geht um mehr, Conny. Das ist alles nicht dein Bier. Du bist ein guter Pianist und kannst, weiß Gott, eine große Karriere machen. Aber zieh dir nicht die falschen Schuhe an. Das nächste Mal endet das nämlich nicht im Knast, sondern auf dem Friedhof.»

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Bd. 2769

Ohne Sitte und Moral K. C. Constantine:
Ohne Sitte und Moral.
(The Man Who Liked to Look at Himself).
Aus dem Amerikanischen von Fried Holm.
New York: Saturday Review Press, 1973
Reinbek: Rowohlt, 1987
(1. Aufl. - Goldmann, 1974 Rote Krimi 4390 unter dem Titel »Filme für den Staatsanwalt«)

"Mickey sagte, ähem, Sie wollten heiraten."
"Wollte ich."
"Haben Sie etwas dagegen, mir zu sagen, was passiert ist?"
"Ja, hab ich. Aber das wird Sie nicht aufhalten. Man kann nicht jemanden heiraten, der nicht da ist, Balzic."
"Ja, aber was ist PASSIERT? Wie kommt es, daß dieser gewisse Jemand nicht da ist?"
Schulterzucken.
"Ich würde ihn ja fragen, verstehen Sie, aber anscheinend ist er nicht hier."
"Es sieht so aus, als kämen Sie nicht weiter."

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Bd. 2770

Zu einem Mord gehören zwei -ky:
Zu einem Mord gehören zwei.
Reinbek: Rowohlt, 1986
(1. Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1971 rororo Thriller 2221)

Einen Mann zu töten, der getötet hat und einen nun auch noch töten will - das kann Notwehr sein. Es gibt jedoch Situationen, in denen es zum abgefeimten Verbrechen wird: zum perfekten Mord. Und den gibt es bekanntlich nicht... Oder doch?

Der Mann heißt Tomaschewski und ist kein professioneller Bankrauber. Er ist Möbelhändler. Aber er steht vor dem Bankrott und hat nun zu diesem verzweifelten Mittel gegriffen. Er hat alles ins Kleinste geplant: er weiß sogar, wie er dem alten Prokuristen Pannicke erklären will, wieso auf einmal Geld da ist... Und jetzt muss ihm dieser dämliche Feuerhahn in die Quere kommen.
      Tomaschewski erwacht aus seiner Erstarrung und fasst einen Entschluss: "Los - mitkommen!" Er wird den anderen im Luftschutzkeller seiner Villa einsperren; dann wird man weitersehen... Feuerhahn ist nicht der Typ, der zum Helden wird, wenn er am falschen Ende einer Pistole steht. Feuerhahn geht mit. Tomaschewskis Problem ist gelöst - vorläufig wenigstens.
      Aber da ist noch Oberkommissar Mannhardt. Und da ist vor allem auch noch Susanne Tomaschewski, die Frau des Amateur-Bankräubers... Nein, Tomaschewskis Problem ist noch nicht gelöst. Die Sache fängt erst an, wirklich problematisch zu werden.

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Bd. 2771

Die Schädiger Klugmann / Mathews:
Die Schädiger.
Reinbek: Rowohlt, 1986

Sekunden später stand Rose vor dem gesuchten Wagen, einem funkelnagelneuen BMW. Jammerschade aber wenn es einem guten Zweck dient. Kriietsch kratzte der Schraubenzieher durch den Lack. Hui-ui-ui-uiuiuiuiuiui-juijuijui. Jaulende Töne gellten über den Parkplatz. Ohrenbetäubender Lärm zerriß die Nachtruhe. Die Alarmanlage des BMW funktionierte tadellos. Rose stand starr. Im Hintergrund ertönte eine Männerstimme. Rose rannte auf die Büsche zu. Aus der einen Männerstimme wurden zwei, vier, sechs. Rose rannte, in den Ohren trommelte der Puls.

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Bd. 2772

Die Vögel von Bangkok Manuel Vázquez Montalbán:
Die Vögel von Bangkok.
(Los pájaros de Bangkok).
Aus dem Spanischen von Bernhard Straub.
Barcelona: Planeta, 1983.
Reinbek: Rowohlt, 1987
(Neuausg. Reinbek: Rowohlt, 1997 rororo Thriller 3294)

Privatdetektiv Pepe Carvalho, den ehemaligen CIA-Agenten und ausgewiesenen Feinschmecker, verschlägt es durch einen neuen, lukrativen Auftrag nach Bangkok, obwohl er genau weiß, daß ihm dieser Fall außer Ärger nichts einbringen wird: Teresa, ein Flirt aus vergangenen Tagen, treibt in Bangkok einem tödlichen Schicksal entgegen, vor dem sie nur Pepe Carvalho retten kann. Im Auftrag ihrer Familie reist er ihr hinterher, doch er muß bald feststellen, daß er zwischen allen Fronten steht und sein eigenes Leben gefährdet ist...

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Bd. 2773

Dschungelkampf Jerry Oster:
Dschungelkampf.
(Sweet Justice)
Aus dem Amerikanischen von Jürgen Bürger.
New York: Harper & Row, 1985.
Reinbek: Rowohlt, 1987
(1. Aufl.- Reinbek: Rowohlt, 1995 rororo-Thriller 3214 und Reinbek: Rowohlt, 1998 rororo Thriller 3316)

In der U-Bahn stirbt Carlos Pabon mit einem Loch von einer .22er Smith & Wesson in der Stirn. Die Zeitungen reden vom "Samariter-Killer", denn Pabon war ein mieser und kaputter Streetboy, einer, der von der Angst der anderen lebte. Kugeln aus der gleichen Waffe finden sich in der Leiche eines Bronx-Dealers und dem Körper eines kleinen Autohehlers, die beide zusammen in Vietnam gewesen waren: gebrochene Überlebende eines schmutzigen Krieges. Und es könnte eine Verbindung dieser Morde zu einer zweiten Mordserie geben, die die Metropole beunruhigt. Drei prominente, drei selbstbewusste Frauen werden Opfer von exekutionsartigen Anschlägen eines offenbar Verrückten. Detective Jakob "Jake" Neumann und sein jüngerer Partner Detective Sergeant Bobby Redfield setzen sich auf die Spur. Sie folgen ihr bis zum bitteren Ende.

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Bd. 2774

Mehnerts Fall Peter Schmidt:
Mehnerts Fall.
Überarbeitete Neuausgabe. Reinbek: Rowohlt, 1987
(1. Aufl. - Frankfurt/M.: Ullstein, 1981)

Die Entfernung zur Treppe betrug weniger als zwei Meter. Der Parteivorsitzende würde eine böse Überraschung erleben. Die drei aufeinanderfolgenden Blitze ließen Mehnert ins Leere treten. Er fiel auf Hanne, die geschickt näher getreten war. Wieder zuckten Blitzlichter auf. Für einen Moment schien Mehnert die Beherrschung zu verlieren; er war aschfahl im Gesicht.

Wie auf einem Pulverfass fühlt sich der DDR-Agent Iven, den der Ostberliner Geheimdienst in die Bundesrepublik eingeschleust hat: Jeden Augenblick kann seine Tarnung auffliegen und herauskommen, dass er gar nicht der kleine Ganove Karwel ist, dessen Platz er eingenommen hat. Und das wäre auch das Ende des von Ostberlin geplanten Komplotts. Iven soll nämlich durch eine geschickt gesteuerte Intrige Mehnert, den Vorsitzenden der Regierungspartei, zu Fall bringen. Denn dessen Vorstellungen über die Nachrüstung der NATO passen nicht ins östliche Konzept.
      Doch bald läuft nichts mehr nach Plan. Mehrere mysteriöse Figuren tauchen auf. Und wenn Iven noch eine Chance haben will, dann muss er schleunigst die Antwort auf die lebenswichtige Frage finden: Welche Rolle hat er wirklich in diesem Spiel?

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Bd. 2775

Seminar für Mord Barbara M. Gill:
Seminar für Mord.
(Seminar for Murder).
Aus dem Englischen von Edith Massmann.
London: Hodder & Stoughton, 1985.
Reinbek: Rowohlt, 1987

Sein Blick auf den Bratenspieß in Grants Hals war nur flüchtig gewesen. Was er ungläubig betrachtete, war der mit Klebeband am Kopfende des Bettes befestigte Zettel. Mit schwarzem Filzstift stand darauf die Herausforderung: Mord! Finden Sie den Fehler, Chief Inspector Maybridge - wenn Sie können!

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Bd. 2776

Ein unbeschriebenes Blatt K. C. Constantine:
Ein unbeschriebenes Blatt.
(The Blank Page).
Aus dem Amerikanischen von Michael K. Georgi.
New York: Saturday Review Press, 1974
Reinbek: Rowohlt, 1987

"Und weißt du, was mir schließlich aufgegangen ist? Daß nichts als Worte auf jenen Seiten standen, weil nichts in mir war, was ich auf diese verfluchten Seiten hätte schreiben können. Ich wußte nur, daß sie wie ich war. In ihrem Kopf befand sich etwas, das ein anderer ihr aufgepfropft hatte. Sie lebte eigentlich gar nicht. War seit Jahren schon tot. Ich habe lediglich ihren Atem zum Stillstand gebracht."

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Bd. 2777

Weisse sterben selten in Samyana Christine Grän:
Weiße sterben selten in Samyana.
Reinbek: Rowohlt, 1986

Anna Marx aus Bonn, unverheiratet, tizianrot und rubensdick, mit losem Mundwerk und spitzer Feder, wie es sich für eine Gesellschaftsjournalistin gehört, war von ihrem Chef nach Samyana geschickt worden, um über den Mord an einer Lehrerin, Frau eines Entwicklungshelfers, zu berichten und - damit es wirklich ein farbiger Bericht wird - vor Ort zu recherchieren.
      Basuto, die Hauptstadt von Samyana, bietet ein pittoreskes, kontrastreiches Bild. Weiße Menschen in weißen Häusern, schwarze Menschen in grauen Hütten, bunte Kleidung, farbenfrohe Fetzen, weißer Sand und grüne Palmen und ein tiefblaues Meer stellen die Kulisse, in der sich Anna Marx mit Anna Hellmann, der Toten, auseinandersetzen muß. Es soll schließlich eine gute Story werden und die Voraussetzungen hierfür sind nicht die schlechtesten: Farbioges Ambiente und - ein farbiger Täter? Oberst Mmusi hat jedenfalls schon einen Tatverdächtigen, Beauty Selebabwe, den Gärtner.
      Anna wird von einer Party zu nächsten weitergereicht und lernt die kleine Kolonie der Weißen, insbesondere die deutsche Abteilung, kennen. Vor allem die Männer, die erst zögernd, dann immer freimütiger der Anna Nr. 2 von der Anna Nr. 1 erzählen. Nur der Ehemann schweigt sich lieber aus. Er hat mit Anna 2 etwas ganz anderes im Sinn.
      Der Druck auf Oberst Mmusi wird stärker. Er soll endgültig den Fall abschließen, da sich das Alibi des Tatverdächtigen nach einigen Verhören als brüchig erwiesen hat. Beauty schreit, das seien südafrikanische Methoden, aber Oberst Mmusi kann Anna Marx beruhigen, Samyana sei ein demokratisches Land, wo Weiße und Schwarze friedlich zusammen leben. Und normalerweise sterben Weiße selten in Samyana.

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Bd. 2778

Die neue Freundin Ruth Rendell:
Die neue Freundin.
(The New Girlfriend And Other Stories).
Kriminalstories.
Aus dem Englischen von Edith Walter.
London: Hutchinson, 1985
Reinbek: Rowohlt, 1986

Seit 1964 hat Ruth Rendell über dreißig Romane und vier Bände mit Kurzgeschichten veröffentlicht, allesamt intelligent, geschliffen und sarkastisch. Die Plots sind gekonnt, und es gelingt ihr, Verständnis, wenn nicht sogar Mitgefühl, selbst für die unsympathischsten Charaktere zu wecken. Bisher war die Autorin eher ein Geheimtipp für die Gourmets der Krimiliteratur. Aber 'Die neue Freundin' wird ihr die breite Anerkennung bringen, die sie verdient. Es ist eine Sammlung von erschreckenden, erbarmungslosen Kurzgeschichten, komödiantisch und makaber und von brutaler Gerechtigkeit. Fast alle Stories haben zwei Impulse als Triebfeder: Rache und der Wunsch, sich zu verstecken. Die Charaktere sind konventionelle Briten der Mittelklasse. Ihr Verhalten jedoch ist höchst grotesk. Das ironische 'Wölfchen' z.B. wird im Verlauf der Ereignisse immer glaubwürdiger und grauenvoller. Die Erzählung ist Aufarbeitung des Werwolfthemas und zugleich das beunruhigende Porträt einer alles erstickenden Mutter und ihres emotionell retardierten Sohnes.

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Bd. 2779

Nebraska in der Unterwelt William J. Reynolds:
Nebraska in der Unterwelt.
(The Nebraska Quotient).
Aus dem Amerikanischen von Monika Wittek-Elwenspoek.
New York: St. Martin's Press, 1984.
Reinbek: Rowohlt, 1987.

Ich bewegte meinen Revolver in kleinen, energischen Kreisen. "Komm schon Tom, das wird ja langsam öde. Halten sie sich einfach mal ans Erzähltempo, okay? Die Leser werden ungeduldig." Er sah mich angestrengt gerunzelter Stirn an. "Ich hab gedacht, sie hätten bloß mit Manzetti so rumgequatscht, weil sie den durcheinanderbringen wollten, aber sie reden immer so, was?"

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Bd. 2780

Nicht erschienen

 


 

 
Bd. 2781

Das Mädchen, das nicht nein sagen konnte Jürgen Breest:
Das Mädchen, das nicht nein sagen konnte.
Reinbek: Rowohlt, 1987

Susanne ist aus Frankfurt geflohen, um endlich dem Einfluß und den Forderungen ihres Freundes zu entgehen, dessen Liebe sie zu ersticken droht. Hier in Bremen, bei den Eltern ihrer toten Freundin Martina, will sie zur Ruhe kommen, weiterstudieren, allein ihren Weg gehen.
      Susanne ist überwältigt von der freundlichen Atmosphäre, dem Luxus und der Selbstverständlichkeit, mit der sie wie eine Tochter empfangen wird. Seit ihre Eltern geschieden sind, hat sie das Vertrauen verloren, je wieder Sicherheit und Geborgenheit zu spüren.
      Als Wolfgang, der verlassene Freund aus Frankfurt, plötzlich vor der Tür steht, wird ihr klar, wie sehr sie die beiden braucht. Schade nur, daß Regina zu ihrem sterbenden Vater fahren muß, aber Berthold hat alles im Griff, als Wolfgang rabiat wird. Auch als das Haus plötzlich brennt, ist er Herr der Lage. Und in seinen Armen findet Susanne Schutz und Trost. Bis Berthold eine Entscheidung trifft, die Regina nicht akzeptiert und Susanne nicht wahrhaben will. Flucht ist kein Entkommen mehr.

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Bd. 2782

Die Toten von Jericho Colin Dexter:
Die Toten von Jericho.
(The Dead of Jericho)
Aus dem Englischen von Marie S. Hammer.
London: Macmillan, 1981
Reinbek: Rowohlt, 1986
(Neuaufl. - Reinbek: Rowohlt, 1996 rororo-Thriller 3242)

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Bd. 2783

Herr, leite mich in Deiner Gerechtigkeit Anne D. LeClaire:
Herr, leite mich in Deiner Gerechtigkeit.
(Land's End).
Aus dem Amerikanischen von Klaus Fröba.
New York: Bantam Books, 1985.
Reinbek: Rowohlt, 1987
(Neuausg - Reinbek: Rowohlt, 1999 rororo Thriller 3328 unter dem Titel »Insel des Unheils«)

Peter Thorpe hatte es an die Küste von Maine verschlagen, er wollte all das vergessen, was an Entsetzen, Kummer und Haß hinter ihm lag, und so willigte er ein, als Draper, der Kapitän des Postbootes, ihm vorschlug, doch ein paar Tage auf Land's End zu verbringen.
      Die Inselbewohner empfangen ihn mit großer Gastfreundschaft, fast Herzlichkeit. Allmählich kommt Peter zur Ruhe. Er verpaßt einmal das Postboot, dann wieder, Ruth und Eben tun das Ihre, daß er nicht mehr an die Abreise denkt. Und sie unterstützen ihn auch als er seinen kleinen Stiefsohn Cory auf die Insel holen will. Hier gibt es keine Lügner, Diebe, Mörder.
      Oder doch? Eines Tages ist seine Brieftasche spurlos verschwunden. Aber nicht lange. Susannah, die Außenseiterin, führt Peter heimlich in die Kirche, wo der Ältestenrat tagt. Und dort erlebt Peter ein "Schauspiel", einen Prozeß gegen den Dieb, daß er seinen Ohren und Augen nicht mehr traut. Und Simon, der Dieb, ist erst sechzehn. Susannah vertraut ihm noch ein anderes Geheimnis an. Es ist so unvorstellbar, daß Peter beschließt, in der gleichen Nacht von der Insel zu fliehen.

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Bd. 2784

Der Agentenjäger Peter Schmidt:
Der Agentenjäger.
Reinbek: Rowohlt, 1986

"Faber?" fragte der junge Mann an Martens Seite. "Ich hätte nicht geglaubt, daß er tatsächlich kommt."
      "Er riskiert¹s einfach", nickte Marten und wandte sich mit seiner Zigarette wieder dem Fenster zu.
      "Diese Frau scheint ihm viel zu bedeuten, mehr, als sie sollte. Wie wir angenommen hatten", fügte er nach einer Pause hinzu.
      "Heißt das, wir könnten ihn jetzt hochnehmen?"
      "Nicht jetzt", sagte Marten unbestimmt. "Später. Wir halten uns streng an die Anweisungen."

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Bd. 2785

Gesucht wird Ricky Foster Jane Johnston:
Gesucht wird Ricky Foster.
(Pray for Ricky Foster).
Aus dem Amerikanischen von Sabine Reinhardt.
New York: St. Martin's Press, 1985
Reinbek: Rowohlt, 1987

«Können Sie den Zeitpunkt des Todes angeben?»
      «Lorna Meyers war noch nicht lange tot gewesen, als ihre Leiche um fünf Uhr dreißig gefunden wurde.»
      «Denken Sie, das Kind ist entfuhrt worden?»
      «Die Fosters haben bisher keine Lösegeldforderung erhalten.»
      «Was haben Sie veranlaßt, um das Kind wiederzufinden?»
      «Wir haben Beamte beauftragt, den Park zu durchsuchen. Die Dunkelheit und der Regen sind ihren Bemühungen nicht forderlich. Morgen werden wir die Seen und das Reservoir mit dem Schleppnetz durchkämmen. Wir haben mit einer Durchsuchung aller leerstehenden Gebäude und aller Grundstücke in Parknähe und einer Befragung der Anwohner begonnen und wollen sie fortsetzen. Wenn sich das Wetter bessert, was hoffentlich morgen der Fall ist, werden wir mit Leuten im Park sprechen und versuchen, jemanden zu finden, der das Mädchen und das Kind zuletzt gesehen hat. Oder sogar den Mann mit ihnen.»
      «Meinen Sie, daß Ricky lebend gefunden wird?» Garcias Antwort kam genauso direkt wie die Frage.
      «Er weiß, wer Lorna Meyers umgebracht hat!»
      «Ein Zweijähriger? Kann ein Kind in dem Alter schon jemanden identifizieren?»
      «Wenn Sie gerade vergewaltigt und gemordet haben, würden Sie dann lange darüber nachdenken, wozu ein Zweijähriger fähig ist?»

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Bd. 2786

Die Karten liegen falsch Boileau / Narcejac:
Die Karten liegen falsch.
(Maldonne)
Aus dem Französischen von Franz Wittkop.
Paris: Denoël, 1962.
Reinbek: Rowohlt, 1987
(1. Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1965 rororo Thriller 2068)

Jacques Christen wollte ein großer Geiger werden... statt dessen wurde er Paul de Baer. Warum er seine Identität aufgab, das heißt, was ihn bewegte, und was die anderen bewegte, die ihm den Vorschlag machten - das ist eine komplizierte Geschichte. Der seltsame Diener Frank hatte sich dem jungen Musiker genähert, wie sich der Böse jenem Peter Schlemihl genähert hat, der seinen Schatten verkaufte. Aber Christen verkauft nicht seinen Schatten - er verkauft sich selber. Wer zahlt am Ende? Seine undurchsichtigen Auftraggeber? Die Frau, die ihn liebt? Die Rechnung wird präsentiert. Aber dann ist es in Wirklichkeit eine recht alte Rechnung - ein Wechsel aus der Vergangenheit, prolongiert auf die Gegenwart. Es gibt Justizirrtümer. Wie sollte der nicht irren, der das Recht in die eigene Hand zu nehmen glaubt?

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Bd. 2787

Nun komm ich als Richter Heinz Werner Höber:
Nun komm ich als Richter.
Reinbek: Rowohlt, 1989

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Bd. 2788

Finderloh - Die nette Mörderin von Schwabingen - Wer barfuß über Scherben geht Irene Rodrian:
Finderloh - Die nette Mörderin von Schwabingen - Wer barfuß über Scherben geht.
Drei lange vergriffene Erfolgs-Thriller in einem Band.
Reinbek: Rowohlt, 1987

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Bd. 2789

Mord ist ein schweres Erbe Ruth Rendell:
Mord ist ein schweres Erbe.
(A New Lease Of Death)
Aus dem Englischen von Denis Scheck.
London: John Long, 1967
Reinbek: Rowohlt, 1987
(1. Aufl. - Frankfurt/M. u.a.: Ullstein, 1978]

"'Aber es gibt nichts Rätselhaftes an diesem Fall. Keine geschickt gelegten falschen Fährten oder so was. Painter war es, keine Frage.'
      Wexford deutete nach Osten aus dem Fenster.
      'Das ist so sicher, wie jetzt die Sonne aufgeht', sagte er. 'Es gab nie irgendwelche Zweifel. Herbert Arthur Painter tötete mit einem Beil seine neunzigjährige Arbeitgeberin durch einen Schlag auf den Kopf, und er tat es wegen 200 Pfund. Er war ein brutaler, primitiver Rohling. Komisch, dass sich ein Pfarrer zum Verteidiger von so einem macht.'"

Doch Pfarrer Henry Archery hat seine ganz persönlichen Gründe, warum er an die Unschuld von Painter interessiert ist. Sein Sohn Charles will unbedingt die Tochter Painters heiraten, und das Kind eines Mörders ist für Archery nicht die richtige Schwiegertochter. Also muß er beweisen, daß Painter zu Unrecht verurteilt wurde und Chief Inspector Wexford vor fünfzehn Jahren bei seinem ersten Mordfall einen furchtbaren Fehler begangen hat...

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Bd. 2790

Weiß wie Schnee Jon Michelet:
Weiß wie Schnee.
(Hvit som snø)
Aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs.
Oslo: Gyldendal, 1980
Reinbek: Rowohlt, 1986

Jetzt konnte er nicht verstehen, warum der Aschenbecher auf dem Laken festsaß. Er riß ihn los. Er hatte an einem Blutfleck geklebt. Einen rinden schwarzen Fleck. Einem Moorsee von einem Fleck. Vilhelms Eingeweide verdrehten sich. Sie wollten nach oben und hinaus. Er rang nach Atem...

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Bd. 2791

Sterben auf eigene Rechnung Detlef Wolff:
Sterben auf eigene Rechnung.
Reinbek: Rowohlt, 1987

Die Leiche liegt im Bierkeller des "Tangorina" und ein toter Claus Hänkel freut so manchen in Hamburg. Kommissar Katenkamp aber hat nichts zu lachen. Nicht nur, daß der Geschäftsführer der schicken Disko-Kneipe brutal zu nehmen pflegte, was ihm gefiel. Nicht nur, daß er ständig Streit mit seinen Untergebenen suchte und ständig fand. Da ist auch dieser Aktenkoffer voller gefälschter Hunderter. Und dann muß Katenkamp auch noch ins Krankenhaus - mit schmerzenden Bandscheiben und summendem Kopf...
      Ob sein neuer Assistent, der deutsch-chinesische Mischling Weniger die Fäden verknüpfen kann? Warum besorgt ein kleiner Hehler eine Knarre, mit der der ekelhafte Hänkel dann doch nicht erschossen wird? Warum landet ein Stadtstreicher auf der Intensivstation? Warum bringt ausgerechnet Skinhead Harry die erste Blüte im Umlauf? Und welche Rolle zum Teufel spielt Ralph, der Transvestit, der Hänkel zuletzt sah - lebendig?

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Bd. 2792

Schlemihl und die Narren Fred Breinersdorfer:
Schlemihl und die Narren.
Erzählungen von Verbrechen
Reinbek: Rowohlt, 1987

Der Steinschleifer hielt das funkelnde Juwel wieder unter das Licht und studierte es unter der Lupe. "So ein ähnlicher Smaragd muß auch zur Beute in einem Raub gehört haben, früher mal".
      "Ja, ja", antwortete der Herr, zehn Jahre sei das jetzt her, eine lange Zeit. Die Beute habe man damals nicht gefunden. Er erinnere sich noch gut. "Doch, hat man, aber alles war falsch gewesen, die ganze Beute nichts wert". Er lachte schallend.

Inhalt:
Schlemihl und die Narren -- "Ich hatt' einen Kameraden... " -- Ein klarer Fall für Bewährung -- Kaiserwetter -- Nur Bäume wachsen in den Himmel -- Schweres Wetter -- Drei elegante Herren -- Games ums Geld -- Bruderliebe -- Der Gigolo -- Midi -- Ein Tennisverbrechen -- Nacht -- Das Geld von der Kassa -- Pack schlägt sich... -- Das Risiko

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Bd. 2793

Das Gesicht unter Wasser Werner Waldhoff:
Das Gesicht unter Wasser.
Reinbek: Rowohlt, 1988.

Er lag halb auf der Seite, einen Arm unnatürlich abgewinkelt, das Gesicht eine blutige Masse. Es sah so aus, als hätte jemand mit einem Felsbrocken auf ihn eingeschlagen - aus Wut? Oder aus Angst?
      Erik Foyner, der ehemalige Kriminalbeamte aus München, auf einer paradiesischen Karibikinsel hängengeblieben, nimmt die Spur auf...

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Bd. 2794

Schussfahrt Boileau / Narcejac:
Schußfahrt.
(Schuss)
Aus dem Französischen von Elke Bahr.
Paris: Denoël, 1986
Reinbek: Rowohlt, 1987

Wieder eine Warnung für Berthe Combaz... Wenn es nun kein Unfall war? Dabei hat der Profi Gallois nur einen banalen Zusammenstoß auf der Piste gehabt, als er den neuen Combaz-Ski testen wollte. Dann allerdings hatte er vollends die Kontrolle über die Ski verloren und war gegen eine Tanne gerast. Schädelbruch. Tot. War es kein Unfall?

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Bd. 2795

Letzte Station vor Einbruch der Dunkelheit Frank Göhre:
Letzte Station vor Einbruch der Dunkelheit.
Reinbek: Rowohlt, 1990.

Das Mädchen war nackt. Es lag auf dem Rücken. Die Beine waren unatürlich verrenkt, die Arme weit nach hinten gestreckt, die Finger gespreizt. Weicher Boden, regestrierte Kommissar Gottschalk. Waldboden. Hohe Tannen.
      Sie hatte langes, blondes Haar und wahrscheinlich blaue Augen. Grünblaue Augen, graublaue Augen. Die Augen waren ihr geschlossen worden. Der Mund war leicht geöffnet. Ein schöner Mund, voller Lippen. Ein Schmollmund. Sie war sechsehn, siebzehn vieleicht, hatte einen schlanken Körper, gut propotionierten Körper. Eine kleine Brigitte Bardot, nicht mehr Kind und noch nicht richtig Frau. Würgemale am Hals. Angefallen, zu Boden geworfen, gewürgt, erwürgt. Vergewaltigt...

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Bd. 2796

Töten ist ein einsames Geschäft Paula Gosling:
Töten ist ein einsames Geschäft.
(A Running Duck)
Aus dem Englischen von Ute Tanner.
London: Macmillan, 1978.
Reinbek: Rowohlt, 1986
(1. Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1980 rororo Thriller 2533)

Bisher verlief das Leben von Clare Randell in normalen, ruhigen Bahnen. Alles ändert sich, als sie eines Tages angeschossen wird. Wo liegt das Motiv? Lieutenant Mike Malchek verfolgt einen Profikiller, und dann beginnt ein Wettlauf auf Leben und Tod...

"Es ist vorbei", sagte er und deutete auf die Leiche, die auf dem Teppich lag. "Er ist tot und kann Ihnen nichts mehr tun."
      Doch sie schüttelte den Kopf, den Blick auf das leblose Gesicht neben ihrem Fuß gerichtet. "Sie haben den Falschen erwischt", sagte sie leise. "Das ist nicht der Mann, den ich im Park gesehen habe."
      Der Mann, den sie im Park gesehen hatte...
      San Francisco. Ciare Randell hatte an diesem Sonntag ihren Wagen auf den Parkplatz einer Grünanlage gestellt und darüber nachgedacht, ob sie Dan Fowler nun heiraten sollte oder nicht. Sie hatte die beiden Männer, die im Park verschwunden waren, nur flüchtig wahrgenommen, und sie hätte auch nicht weiter registriert, dass der eine von den beiden allein zurückkam, wenn sich sein Aktenkoffer nicht geöffnet und ein paar Bogen Papier in die Gegend verstreut hätte. Ganz unwillkürlich hat sie den Mann angerufen und ihn auf den Verlust aufmerksam gemacht.
      Als sie wenige Tage später nach Büroschluss auf der Straße ein Taxi heranwinkt, wird sie heftig angerempelt. Doch im Taxi stellt sie fest, dass das Stechen im Arm nicht von der Prellung herrührt. Ihre Hand, die nach der schmerzenden Stelle tastet, berührt etwas Feuchtes, Klebriges. Voller Entsetzen muß sie erkennen, dass sie von einem Streifschuß getroffen worden ist. Bei der Polizei versucht man, sie zu beruhigen. Es gibt immer wieder Verrückte, die mit einem Gewehr in der Gegend herumballern und dabei schon mal jemanden verletzen.
      Aber am nächsten Tag besteht kein Zweifel mehr, dass man sie umbringen will. Wenn Dan Fowler sie nicht vom Krankenhaus in ihre Wohnung begleitet und darauf bestanden hätte, ihr etwas zum Essen zurechtzumachen - dann hätte sie die Tür des Kühlschranks geöffnet und wäre von der darin installierten Bombe in Stücke gerissen worden.
      Es dauert ziemlich lange, bis der Polizeibeamte, der sie vernimmt, den Zusammenhang mit den Männern herausfindet, die sie im Park beobachtet hat - vielmehr mit demjenigen, der allein zurückkam, nachdem er seinen Begleiter auftragsgemäß ermordet hatte. Und der nun alles daransetzen wird, die Frau, die ihn identifizieren kann, ebenfalls aus dem Weg zu räumen.
      Paula Gosling ist gebürtige Amerikanerin, die seit 1964 in England lebt. Zweimal wurde sie mit dem Silber und Gold Dagger der Crime Writers Association ausgezeichnet.

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Bd. 2797

Der Feind aus alten Tagen Janwillem van de Wetering:
Der Feind aus alten Tagen.
(De zaak ijsbreker / Hard Rain)
Deutsch von Hubert Deymann.
Utrecht: Bruna, 1985
Reinbek: Rowohlt, 1987

" Der tote Bankier stand mit Mühe auf und erschoss sich noch einmal" deklamierte de Gier. "Zwei Kugeln", sagte Gijpstra, "und ein Loch und zwar genau in der Mitte der Stirn der Leiche". "Statistisch gesehen ist es ein bischen unwahrscheinlich", sagte de Gier. "Der Mensch, der es satt hat, schiesst sich entweder in die Schläfe oder in den Mund und- abweichend von der Regel - auch mal zwischen die Augen. Ein Schuss in die Stirn kommt kaum vor." "Zwei Kugeln Kaliber 22 "...

Ein schweres Gewitter tobt über Amsterdam, als Bankdirektor Martin Ijsbreker erschossen wird. Der vier Gestalten, die in sein Haus eindringen, erledigen nur einen Auftrag. Den Lohn erhalten sie später. Später werden drei tote Junkies in einem Hausboot gefunden. Hoofdinspector Halba und Adjutant Guldemeester haben die Ermittlungen schnell abgeschlossen wie die zum Tod von Bankdirektor Ijsbreker. Klarer Fall: drei tote Junkies = Überdosis Heroin. Ein toter Mann mit Pistole in der Hand und Abschiedsbrief auf dem Tisch = Selbstmord.
      De Gier und Grijpstra sind mit diesen Ermittlungen nicht einverstanden....

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Bd. 2798

In blinder Panik Ruth Rendell:
In blinder Panik.
(Live Flesh)
Aus dem Englischen von Ilse Bezzenberger.
London: Hutchinson, 1986
Reinbek: Rowohlt, 1987

Seit Jahren ist David Fleetwood an den Rollstuhl gefesselt. Als Sergeant hatte er eine Frau aus den Händen eines Verwaltigers befreien wollen und wurde dabei zum Invaliden geschossen. Nun schreibt Fleetwood ein Buch. Ein Buch über sich und über den Täter. Doch der Verbrecher ist gerade aus dem Gefängnis entlassen worden. Und es paßt ihm nicht, als Psychopath hingestellt zu werden. Also beschließt er, Fleetwood einen Besuch abzustatten...

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Bd. 2799

Entführung mit Chor und Orchester Tony Geraghty:
Entführung mit Chor und Orchester.
(Freefall Factor)
Aus dem Englischen von Renate Fischer.
London: Macmillan, 1985
Reinbek: Rowohlt, 1987

"Sagen Sie mal, junge Dame, spielen Sie diese Musik, um unsere Nerven zu besänftigen?"
      "Wir dachten, es könnte vielleicht dazu beitragen."
      "Und ist daraus zu schließen, daß wir uns irgendwie in Gefahr befinden?"
      "Ich möchte nicht so tun, als ob wir keine Probleme hätten, aber ich darf mich nicht näher dazu äußern."
      "Also könnte die Möglichkeit bestehen, daß wir umkommen?"
      "Ganz so kraß möchte ich es nicht ausdrücken, aber ... ja ... es könnte gefährlich werden, Mr. Kazanovitch...".

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© Michael Kersten und j.c.schmidt, 2005 - 2007

 

[BD. 2000]  [BD. 2050]  [BD. 2100]  [BD. 2150]  [BD. 2200]  [BD. 2250]  [BD. 2300]  [BD. 2350]  [BD. 2400]  [BD. 2450
[BD. 2500]  [BD. 2550]  [BD. 2600]  [BD. 2650]  [BD. 2700]  [BD. 2750]  [BD. 2800]  [BD. 2850]  [BD. 2900
[BD. 2950]  [BD. 3000]  [BD. 3050]  [BD. 3100]  [BD. 3150]  [BD. 3200]  [BD. 3250]  [BD. 3300]  [BD. 3350

 

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