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Krimi-Navigator -- Reihen -- rororo Thriller

 

 
Bd. 2350

Wer badet nachts in meinem Swimmingpool? Thomas Andresen:
Wer badet nachts in meinem Swimmingpool?
Reinbek: Rowohlt, 1975.

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Bd. 2351

Notwehr Whit Masterson:
Notwehr.
(The Undertaker Wind)
Aus dem Amerikanischen von Klaus Prost.
New York: Dodd, Mead, 1973.
Reinbek: Rowohlt, 1975.

Der Sheriff soll einen jungen Mann mit der Waffe bedroht haben und ist von ihm in Notwehr erschossen worden. Trotzdem zweifelt seine Familie nicht an der Darstellung des Tathergangs, und sie trägt auch dem jungen Mann nichts nach. Auch seine Freunde sprechen nicht davon, seinen Tod rächen zu wollen. Das tun dafür um so lautstärker seine Gegner...

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Bd. 2352

Täter unbekannt The Times (Hg.):
Täter unbekannt.
Detektivgeschichten ausgewählt von The Times 1.
(The TIMES Anthology of Detective Stories, Teilausgabe).
Aus dem Englischen von Edda Janus.
London: Jonathan Cape, 1972.
Reinbek: Rowohlt, 1975.
(Die zweite Teilausgabe erschien unter dem Titel »Fahndung läuft«, Reinbek: Rowohlt, 1975 rororo Thriller Bd. 2376)

Der Detektiv ist tot...
Genauer: die gute alte Detektivgeschichte ist tot.
The Times und der Verlag Jonathan Cape Ltd. entschlossen sich zu einem Widerbelebungsversuch in Gestalt eines Wettbewerbs. Unter über 1000 Einsendungen wurden 10 Stories ausgewählt: fünf davon enthält dieser Band.
... es lebe der Detektiv!

Inhalt:
Kenneth Strongmann: Mord-Versuche -- John Sladek: Das Küchenschrapnell -- Ida Shewan: Trau, schau, wem -- Michael Freeman: Der Sündenbock -- Alex Josey - Orientalische Justiz

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Bd. 2353

Wollen Sie mit mir sterben? Francis Ryck:
Wollen Sie mit mir sterben?
(Voulez-vous mourir avec moi?)
Aus dem Französischen von Heinz Kausträter.
Paris: Gallimard, 1973
Reinbek: Rowohlt, 1975

Am Ende wird er sie umbringen, denkt Michèle. Genauso umbringen, wie er es mit den vier Mädchen vor ihr gemacht hat. Aber sie wehrt sich nicht dagegen. Sie wartet beinahe gleichgültig ab, bis er seine Hände wieder um ihren Hals legt und zudrückt. Sie hat keine Angst, denn sie weiß, das Leben kann sehr viel grausamer sein als der Tod...

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Bd. 2354

Inspector Ghote reist 1. Klasse H.R.F. Keating:
Inspector Ghote reist 1. Klasse
(Inspecctor Ghote Goes by the Train)
Aus dem Englischen von Mechtild Sandberg.
London: Collins Crime Club, 1971
Reinbek: Rowohlt, 1975

Inspektor Ghote soll einen in Kalkutta Festgenommenen nach Bombay bringen. Eine schwere Aufgabe, denn der Betrüger wird alles versuchen, das zu verhindern. Von den Mitreisenden verspricht sich Ghote wenig Hilfe. Er weiß, dass sich die Hippies schon aus Prinzip gegen den Vertreter der Polizei stellen werden, und die Dame mit der Brille scheint auch nicht die zu sein, für die sie sich ausgibt...

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Bd. 2355

Profis und Amateure Anders Bodelsen:
Profis und Amateure.
(Lov og orden)
Kriminalstories.
Aus dem Dänischen von Eckehard Schultz.
Kopenhagen: Gyldendal, 1973.
Reinbek: Rowohlt, 1975.

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Bd. 2356

Besessen Ramona Stewart:
Besessen.
(The Possession of Joel Delaney)
Aus dem Amerikanischen von Liselotte Julius.
Boston: Little, Brown, 1970.
Reinbek: Rowohlt, 1975.
(1. Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1971)

Der Kopfjäger geht um! Ganz New York ist in heller Aufregung, weil die Serie rätselhafter Frauenmorde nicht abreißt. Für einige wenige Menschen in der Millionenstadt stellt sich das Problem anders: Der Tote mordet weiter!

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Bd. 2357

Zwei Schuß zuwenig James E. Martin:
Zwei Schuß zuwenig.
(The 95 File)
Aus dem Amerikanischen (?) von Heinz Kausträter.
New York: Simon & Schuster, 1973.
Reinbek: Rowohlt, 1975.

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Bd. 3258

Nocturno für einen Killer Fred Kassak:
Nocturno für einen Killer.
(Nocturne pour assassin)
Aus dem Französischen von Justus Franz Wittkop.
Paris: Éditions de l'Arabesque, 1957
Reinbek: Rowohlt, 1975
(1. Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1965 rororo Thriller 2085)

Rezept für einen Mörder-Cocktail: Man nehme einen jungen Beau, seine abgelegten, gegenwärtigen und zukünftigen Freundinnen, deren abgelegte, genwärtige und zukünftige Liebhaber, füge eine gut konservierte Dame mit älteren Rechten hinzu, schüttele, fülle mit Eifersucht auf und spritze mit ein paar Tropfen Tugendhaftigkeit ab. Wirklich absolut tödlich!

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Bd. 2359

Nicht erschienen.

 


 

 
Bd. 2360

Die Kehrseite des Dollars Ross Macdonald:
Die Kehrseite des Dollars.
(The Far Side of the Dollar)
Aus dem Amerikanischen von Günter Eichel.
New York: Alfred Knopf, 1965
Reinbek: Rowohlt, 1975
(1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1971)

Die Vergangenheit wird mit einem Telefonanruf heraufbeschworen, und eine Handvoll Personen, deren Wege sich vor knapp 20 Jahren gekreuzt haben, müssen erkennen, daß sie die Gegenwart nicht meistern können, solange alte Schulden nicht beglichen sind. Nur zwei junge Menschen wagen es, der Wahrheit ins Auge zu sehen - im Vertrauen auf die Zukunft.

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Bd. 2361

Camping im Leichenwagen Ross MacDonald:
Camping im Leichenwagen.
(The Zebra-Striped Hearse)
Aus dem Amerikanischen von Gisela Stege.
New York: Alfred A. Knopf, 1962
Reinbek: Rowohlt, 1975
(1. Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1965 rororo Thriller 2072)

Die erste Leiche ist eigentlich die zweite Leiche. Die zweite Leiche ist eigentlich ein Versehen. Die dritte Leiche ist eigentlich gar keine Leiche...

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Bd. 2362

Aller bösen Dinge sind drei Justin Scott:
Aller bösen Dinge sind drei.
(Many Happy Returns)
Aus dem Amerikanischen von Jutta Schmidt-Walk.
New York: McKay, 1973.
Reinbek: Rowohlt, 1975.

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Bd. 2363

Vom Hippie, der den Kopf verlor Carlos Baker:
Vom Hippie, der den Kopf verlor.
(The Gay Head Conspiracy)
Aus dem Amerikanischen von Jutta Schmidt-Walk.
New York: Scribner's, 1973
Reinbek: Rowohlt, 1975

Der Kopf tut Tom weh. Jemand hat ihn niedergeschlagen und gefesselt. Was weiter mit ihm geschehen wird... Schließlich hat der Kopf der Verbrecherbande schon einen Mord begangen ­ einen grausigen Mord. Und es war reiner Zufall, daß der Kopf der Leiche gefunden wurde, sonst wäre der Tote nie identifiziert worden. Und er, Tom, wäre nicht in diese Situation gekommen...

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Bd. 2364

Der Commissaire Boileau/Narcejac:
Der Commissaire und andere unfreundliche Geschichten.
(Teilausgabe von Manigances)
Kriminalstories.
Ausgewählt und übersetzt von Stefanie Weiss.
Paris: Denoël, 1971
Reinbek: Rowohlt, 1975
(Die andere Teilausgabe ist erschienen unter dem Titel »Der Psychiater und andere bösartige Geschichten«, rororo Thriller 2384)

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Bd. 2365

Der Untergrundmann Ross Macdonald:
Der Untergrundmann.
(The Underground Man)
Aus dem Amerikanischen von Hubert Deymann.
New York: Alfred Knopf, 1971
Reinbek: Rowohlt, 1975
(1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1973)

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Bd. 2366

Das Ottawa-Puzzle Paul Geddes:
Das Ottawa-Puzzle.
(The Ottawa Allegation).
Aus dem Englischen von Edda Janus.
London: Faber & Faber, 1973.
Reinbek: Rowohlt, 1975.

Im günstigsten Fall, wenn nicht eine großangelegte Intrige dahintersteckt, hat sich der Briefschreiber Geld davon versprochen, wenn er der Zeitung den Namen eines Ministers anbietet, der in eine Erpressungsaffäre verwickelt sein soll. Auf jeden Fall muß das Crimes Bureau der Anschuldigung auf den Grund gehen. Und selbst wenn sie zu Recht bestehen sollte - die integrität eines hohen Regierungsbeamten darf nicht angezweifelt werden; das gebietet die Staatsräson...

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Bd. 2367

Der bescheidene Erpresser Martin Russell:
Der bescheidene Erpresser.
(Double Hit)
Aus dem Englischen von Hubert Deymann.
London: Collins, 1973.
Reinbek: Rowohlt, 1976

Eine Lösung des Problems sieht er nicht. An die Polizei kann er sich nicht wenden; dort hat man zwar etwas gegen Erpressung, aber mindestens ebensoviel gegen Geheimnisverrat. Selbst ein Mord wäre kein Ausweg, da das belastende Material bei einem Anwalt hinterlegt ist. Er befindet sich in einem Dilemma, für das es keine Lösung gibt...

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Bd. 2368

Stirb schneller, Cousine Denyse Vautrin:
Stirb schneller, Cousine.
(Voyage à forfait)
Aus dem Französischen von Elisabeth Uebe.
Paris: Denoël, 1972
Reinbek: Rowohlt, 1976

Die liebevollen Briefe Marios mußte Martine natürlich vernichten. Niemand darf ahnen, daß sie es ist, die Mario liebt. In den Augen der Welt läßt sich Mario von der dicken, älteren Alice verwöhnen - keine hübsche Rolle, aber eine nützliche. So wird ihn niemand verdächtigen, wenn Alice später einem Unfall zum Opfer fällt. Später werden dann Martine und Mario heiraten. Der Plan ist wirklich richtig gut - nur wird er dann zunichte gemacht durch einen Mörder.

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Bd. 2369

Tony Hillerman:
Schüsse aus der Steinzeit.
(Dance Hall of the Dead).
Aus dem Amerikanischen von Helmut Eilers.
New York: Harper & Row, 1973.
Reinbek: Rowohlt, 1976.
(Neuausg. Reinbek: Rowohlt, 1987, rororo Thriller 2810)

Das Gesetz der Weißen würde den Mörder des kleinen Feuergotts freigesprochen haben - denn wie will man vor Gericht beweisen, wer sich hinter der Maske des Salamobia verborgen hat? Doch Lieutnant Leaphorn von der Polizei des Indianerreservates weiß, das der Mörder nicht ungestraft ausgehen wird; da verläßt er sich auf das Gesetz der Indianer...

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Bd. 2370

Tod am See Leo Bruce:
Tod am See.
(Death by the Lake).
Aus dem Englischen von Edda Janus.
New York: W.H. Allen, 1971.
Reinbek: Rowohlt, 1976.

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Bd. 2371

Leiche auf Urlaub Boileau/Narcejac:
Leiche auf Urlaub.
(Opération Primevère)
Aus dem Französischen von Heinz Kausträter.
Paris: Denoël, 1973
Reinbek: Rowohlt, 1976

Die kleine Anarchistengruppe - Wladi, Georges, Joel und Claude - hat das Landhaus des konservativen Pariser Zeitungsverlegers Gersaint mit einer Bombe verwüstet. Aber dabei ist etwas schiefgegangen: Claude ist verletzt und in die Hände der Polizei gefallen. Seine Freunde beschließen, ihn zu befreien. Sie wollen Gersaint entführen und ihn der Polizei im Austausch gegen Claude anbieten. In der Garage des Hôtel Bristol in Nizza scheint sich die Gelegenheit zu bieten; Gersaint steht über den Kofferraum eines weißen DS gebeugt, und sonst ist kein Mensch zu sehen...
      Aber dann passiert etwas Unvorhergesehenes: Als Joel ihn mit der Pistole bedroht und zwingen will, zu dem draußen wartenden Wagen von Georges zu gehen, zieht Gersaint seinerseits eine Pistole. Vor Schreck drückt Joel ab... Georges stürzt in die Garage. Was wollen sie tun? Jede Sekunde kann jemand kommen. Da fällt Georges' Blick auf den DS und den noch immer offenen Kofferraum. Der Kofferraum ist groß genug, um...
      Hastig packen die beiden Verschwörer den Toten hinein. Später irgendwann wollen sie die Leiche holen und irgendwo vergraben. Aber jetzt müssen sie schleunigst fort - Schritte nähern sich, sie hören schon die Stimmen von zwei Personen, die auf die Garage zusteuern. Joel und Georges laufen zu ihrem Fahrzeug, das neben der Garageneinfahrt parkt.
      "Aus der Garage ertönte das Geräusch eines angelassenen Motors. Kurz darauf wurde der DS sichtbar. Ein Mann saß am Steuer, eine junge Frau neben ihm. Der Fahrer schaute erst nach links und rechts, dann lenkte er den Wagen auf die Straße und fuhr in Richtung Promenade davon. «O nein!» stöhnte Joel ungläubig. «Das darf doch nicht wahr sein!»".

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Bd. 2372

Du lebst auf Zeit am Zuckerhut Irene Rodrian:
Du lebst auf Zeit am Zuckerhut.
Reinbek: Rowohlt, 1976

Du
musst was riskieren, wenn du aus dem grauen Alltag rauswillst; du
lebst
nur einmal - was soll's? Hier versauerst du. Immer wieder werden dir die anderen vorgezogen und
auf
die große Chance kannst du ewig warten...
Er riskiert den Sprung ins Ungewsisse, und für einige
Zeit
geht alles gut. Brasilien, Rio, Copacabana - er genießt das Leben. Aber es wird nicht nur gelebt - es wird auch gestorben
am Zuckerhut.

 

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Bd. 2373

Fehlbetrag: 20 Millionen Judson Philips:
Fehlbetrag: 20 Millionen.
(The Larkspur Conspiracy.)
Aus dem Amerikanischen von Brigitte Fock.
New York: Dodd, Mead, 1973.
Reinbek: Rowohlt, 1976

Ein auf Band aufgenommenes Gespräch. Eines unter vielen anderen, in denen es um Rauschgift geht, ein Thema, das den heimlichen Abhörer viel mehr interessiert. Er würde diesem Gespräch auch keine weitere Beachtung geschenkt haben, wenn nicht der Name Walter Girard dabei erwähnt worden wäre. Walter Girard - der Initiator des Larkspur-Fonds, des riesigen Projekts zur Errichtung von Billigwohnungen für die Harlemer Bevölkerung. Des Fonds, der zu mehr als der Hälfte aus Kleinsteinzahlungen eben dieser Leute stammt. Und dieser Walter Girard hat sich jetzt - wie es in dem Gespräch heißt - in der Schweiz zwei Nummernkonten eingeridztet. Zu welchem Zweck? Die gleiche Frage stellt sich auch Peter Styles, der Kolumnist von «Newsview», dem das Band von einem seiner schwarzen Freunde übergeben wird. Und er geht der Sache nach. Und was er ausgräbt, ist immerhin so gravierend, daß sein nächster Artikel die Überschrift trägt: Larkspur-Projekt in Frage gestellt? Doch kaum liegt die Ausgabe von «Newsview» in den Kiosken, überschlagen sich die Ereignisse. Ein Mann wird ermordet. Ein anderer begeht Selbstmord. Und dann hängt das Leben von 73 Menschen davon ab, ob es Peter Styles innerhalb von nicht einmal 24 Stunden gelingt, die Männer zu finden, die das Vertrauen der schwarzen Bevölkerung getäuscht haben und sie zur Herausgabe der unterschlagenen Millionen zu bewegen.

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Bd. 2374

Der Preis der Dinge Francis Ryck:
Der Preis der Dinge.
(Le prix des choses).
Aus dem Französischen von Justus Franz Wittkop.
Paris: Gallimard, 1973
Reinbek: Rowohlt, 1976

Der Capitaine geht einen Kontrakt ein und tut dann alles, um ihn wieder rückgängig zu machen.
      Das kleine Mädchen flieht. Und löst damit eine Kettenreaktion aus, die schließlich einem Menschen das Leben kostet.
      Die Schmuggler scheuen auch nicht vor Mord und Erpressung zurück, um ihr lukratives Geschäft weiterführen zu können...

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Bd. 2375

Nur über Meiners Leiche Thomas Andresen:
Nur über Meiners Leiche.
Reinbek: Rowohlt, 1976.

Elke ist tot. Ermordet. Sie war schon tot, als Meiner die 10000 Mark Erpressungsgeld von ihm kassierte, das wird Holger klar. Und Meiner hat das gewußt... Arvin Meiner, das Schwein.
      Prof. Dr. med. Holger Rausch-Noske, Chef der Chirurgie am Evangelischen Krankenhaus Winterhude, macht Bestandsaufnahme und erkennt, daß er in absehbarer Zeit froh sein wird, wenn ihn noch eine pharmazeutische Firma als Vertreter beschäftigt. Als Chefarzt ist er erledigt, wenn das alles herauskommt. Das Probejahr ist noch nicht um. Konfessionelle Krankenhäuser sind nicht scharf auf Chefärzte, die sich in eindeutigen Situationen mit Callgirls fotografieren lassen, die nachher ermordet werden...
      Wenn es nur um die Fotos ginge, könnte man vielleicht den Mantel christlicher Nächstenliebe über die Sache breiten, aber nach einem Mord, den die Presse sensationell ausschlachten wird, nach einem Prozeß womöglich, in dem der Zeuge Rausch-Noske sicherlich keine blendende Figur machen würde...
      Das Teuflische ist nämlich, daß Elke im gleichen Haus gewohnt hat wie Holger, daß er sie offiziell als Übersetzerin beschäftigt hat, daß seine Fingerabdrücke überall in ihrer Wohnung sind - auch in ihrem Schlafzimmer, wo die vielen Spiegel hängen, durch die hindurch Arvin Meiner aus der Nachbarwohnung fotografiert hat. Gibt es keinen Ausweg?

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Bd. 2376

Fahndung läuft The Times:
Fahndung läuft.
Detektivgeschichten ausgewählt von The Times 2.
(The TIMES Anthology of Detective Stories, Teilausgabe).
Aus dem Englischen von Edda Janus.
London: Jonathan Cape, 1972.
Reinbek: Rowohlt, 1975.
(Die erste Teilausgabe erschien unter dem Titel »Täter unbekannt«, Reinbek: Rowohlt, 1975 rororo Thriller Bd. 2352)

Inhalt:
John Garforth: Ein ganz konventioneller Tod -- Nigel Abercrombie: Überstandene Krise -- Don Carleton: Die Geschichte von Sir Jeremy Fisher -- Monica Lee: Miss Emeline -- Sean Stiles: Der Rand eines Abgrunds

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Bd. 2377

Séance für zwei Mark McShane:
Séance für zwei.
(Séance for Two).
Aus dem Englischen von Brigitte Fock.
London: Cassell, 1961.
Reinbek: Rowohlt, 1976

Der Tod hat nichts Schreckliches für Myra Savage. Für die mit medialen Kräften begabte Frau ist das Leben sinnlos geworden, wenn sie, wie sie fürchtet, diese Kräfte im Gefängnis eingebüßt hat. Nur überzeugendste Gegenbeweise können sie davon abhalten, es fortzuwerfen. Daß sie jemand damit unglücklich macht - das ist für sie kein Argument.

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Bd. 2378

Inspector Ghote sucht die undichte Stelle H.R.F. Keating:
Inspector Ghote sucht die undichte Stelle.
(Bats Fly Up for Inspector Ghote).
Aus dem Englischen von Mechthild Sandberg.
London: Collins, 1974
Reinbek: Rowohlt, 1976

Inspector Ghote soll einen Verräter in den eigenen Reihen finden. Von höchster Stelle ist ihm anempfohlen worden, gegen alle und jeden mißtrauisch zu sein; gegen seine Kollegen und sogar gegen seien Vorgesetzten. Doch bald muß Ghote entdecken, daß diese Mißtrauen so stark von seiner Person Besitz ergreift, daß es auch nicht vor der eigenen Familie halt macht. Schließlich sieht er keinen Ausweg mehr aus seinem Dilemma und kommt um seine Entlassung ein.

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Bd. 2379

Beruf Witwe Stanton Forbes:
Beruf: Witwe.
(Some Poisoned by Their Wives).
Aus dem Amerikanischen von Ellenmarie Hesse.
Garden City, N.Y.: Doubleday, 1974
Reinbek: Rowohlt, 1976

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Bd. 2380

Warum haben Sie gelogen, Sir John Bingham:
Warum haben Sie gelogen, Sir?
(My Name is Michael Sibley).
Aus dem Englischen von Walter Kobenhoff.
London: Gollancz, 1952.
Reinbek: Rowohlt, 1976
(1. Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1963 rororo Thriller 2024)

Sibley ist unschuldig; er kann es beweisen. Er hat den ehemaligen Schulkameraden nicht umgebracht. Warum verschweigt er, daß er diesen Prosset gehasst hat? Sibley verstrickt sich immer tiefer im Netz seiner widersprüchlichen Aussagen.

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Bd. 2381

Okay Leon Janine Oriano:
Okay, Léon!
(O.K., Léon!)
Aus dem Französischen von Germaine Schröder.
Paris: Gallimard, 1972.
Reinbek: Rowohlt, 1975.

Der Onkel aus Amerika...
      Wenn Sie mit dem entzückendsten Mädchen unter der Sonne verlobt wären, das zudem noch aus reichem, bürgerlichem Haus stammt und Sie selber sich mit dem Verhökern von Büchern an den Haustüren ernähren müßten, wenn Sie immer noch nicht mit dem Verlobungsring - ganz schlicht, nur ein platingefaßter Solitär! - übergekommen wären, dann hätten auch Sie vielleicht den verschollenen Onkel in Amerika wieder aufleben lassen, den Besitzer von Goldminen und Ölfeldern... Und wenn Ihnen ein unbekannter Absender Kisten von Bourbon, Lachs und Gänseleberpastete ins Haus schickt, bietet sich dieser Onkel als Erklärung doch geradezu an. Nur wird es sicher schwierig, den Inhalt der letzten Kiste, vier blauschimmernde Maschinengewehre, zu erklären...
      Aber Léon Bonnet ist auch dazu etwas eingfallen: In seinem Beruf hat er Redegewandtheit gelernt. Schon sehr viel weniger fällt ihm ein, als er bei seiner Heimkehr drei Schlägertypen in seiner Wohnung vorfindet, selbst wenn sie ihn mit "Chef" anreden und mit aller Ehrerbietung behandeln.
      Es dauert lange, bis Léon begreift, daß alles nur auf einer Verwechslung beruht, daß man ihn für den Kumpel eines kürzlich verschiedenen Gangsters hält, dem ebenderselbe als einzigem den Ort eines versteckten Schatzes anvertraut hat.
      Eines Schatzes, an dem außer seinen drei neugewonnenen Freunden auch noch zwei weitere Verbrecher interessiert sind, das Veilchen und das Frettchen, und - nach längerem Überlegen - schließlich auch er selbst, Léon Bonnet. Ein Schatz als Morgengabe wäre doch genau das, was die Braut von dem Onkel aus Amerika erwarten dürfte...

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Bd. 2382

Die Schläger Martin Russell:
Die Schläger.
(Crime Wave).
Aus dem Englischen von Edda Janus.
London: Collins, 1974
Reinbek: Rowohlt, 1976

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Bd. 2383

Mitunter Mörderisch -ky:
Mitunter mörderisch.
Kriminalstories.
Reinbek: Rowohlt, 1976

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Bd. 2384

Der Psychiater Boileau/Narcejac:
Der Psychiater und andere bösartige Geschichten.
(Manigances, Teilausgabe)
Kriminalstories.
Ausgewählt und übersetzt von Stefanie Weiss.
Paris: Denoël, 1971
Reinbek: Rowohlt, 1976
(Die andere Teilausgabe ist erschienen unter dem Titel »Der Commissaire und andere unfreundliche Geschichten«, rororo Thriller 2364)

"Lavarenne hörte gar nicht hin. Ihm war nicht wohl in seiner Haut. Er zweifelte zum erstenmal in seinem Leben an sich selbst, an der Richtigkeit seiner Diagnose."
      Professor Lavarenne, anerkannte Koryphäe der Psychiatrie, zweifelt an sich selbst... Nein, das war noch nie da! Er, der gewohnt ist, unbeirrt und unverdrossen Symptome zu registrieren und Phänomene zu beobachten, kühl und nüchtern nach den Regeln der ärztlichen Kunst seine Schlüsse zu ziehen und souverän seine Diagnose zu stellen - Lavarenne hat einen Fall, mit dem er nicht klar kommt, der ihn unsicher macht... Genügt es vielleicht manchmal doch nicht, nach den Regeln der Kunst vorzugehen?
      Wie die Kriminalfälle des im vorhergehenden Kurzgeschichtenbandes (Nr. 2364) der Autoren, so ziehen sich hier die psychiatrischen Fälle Professor Lavarennes als roter Faden durch ein Angebot sehr unterschiedlicher Stories.

Inhalt:
Bewußtseinsspaltung -- Der Schuldige -- Neurose -- Wer anderen eine Grube gräbt... -- Tod in der Manege -- Existenzangst -- Das andere Ufer-- Ein Stich ins Herz -- Sinnestäuschung -- Kalter Krieg -- Eine glänzende Idee -- Die Rivalin -- Das schwarze Schaf -- Psychose -- Die Katzen -- Der Anhalter -- Unter Ausschluß der Öffentlichkeit

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Bd. 2385

Ihres Bruders Hüter P.M. Hubbard:
Ihres Bruders Hüter.
(A Thirsty Evil).
Aus dem Englischen von Peter Pawlik.
London: Macmillan, 1974
Reinbek: Rowohlt, 1976

Alles wäre gut, wenn Charlie nicht wäre - der neuzehnjährige, rätselhafte Charlie. Ein Bild von einem jungen Mann, rein äußerlich gesehen. Aber was dieses Bild denkt, empfindet - davon weiß man nichts; ich habe nur das dunkle Gefühl, dass Charlie mich nicht mag. Und dass er irgendwas gegen mich im Schilde führt...

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Bd. 2386

Wotan weint und weiß von nichts Hansjörg Martin:
Wotan weint und weiß von nichts.
Reinbek: Rowohlt, 1976

Die Bombe tickt im Opernhaus, sagt die Stimme am Telefon. Der Sänger kriegt ein Bleirohr über den Schädel, aber es hat nach den Regeln der Logik den falschen Sänger getroffen. Der Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen, der so naheliegend schien, lässt sich dann nicht beweisen ­ im Gegenteil. Aber dann platzt die Bombe...

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Bd. 2387

John contra Henry Roland Pucetti:
John contra Henry.
(The Trial of John and Henry Norton)
Aus dem Englischen von Hubert Deymann.
London: Hutchinson, 1973
Reinbek: Rowohlt, 1976

John Henry Norton ist ein Mörder. Er hat seine Frau erschlagen. Er gibt es zu... Ein klarer Fall? Ja, sagt der Staatsanwalt. Nein, sagt der Verteidiger. Denn John Henry Norton ist krank. In ihm kämpfen, wie er es selbst beschreibt, John contra Henry...

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Bd. 2388

Harlem dreht durch Chester Himes:
Harlem dreht durch.
(All Shot Up).
Aus dem Amerikanischen von Wilm W. Elwenspoek.
New York: Hearst, 1960.
Reinbek: Rowohlt, 1976
(1. Aufl. - Frankfurt/M.: Ullstein, 1967 u.d.T. »Rauhnacht in Harlem« - Neuausg. Reinbek: Rowohlt, 1986 rororo Thriller 2761)

Ein Mann ohne Kopf fährt Motorrad, zwei Polizisten begegnen einer fliegenden Untertasse und ein Toter erwacht wieder zum Leben...
      Ein bißchen viel auf einmal, sogar für die Leute in Harlem, die allerhand gewohnt sind. Grave Digger und Coffin Ed, die beiden schwarzen Detektive, haben alle Hände voll zu tun, um wiederherzustellen, was in Harlem als Ruhe und Ordnung gilt.

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Bd. 2389

Der Tod hat hitzefrei Irene Rodrian:
Der Tod hat hitzefrei.
Reinbek: Rowohlt, 1976.

Die Schüler wollen sich an einem Lehrer rächen, weil sie ihn für Verhältnisse verantwortlich machen, an denen er so unschuldig ist wie sie. In der Folge muß die Polizei erst einmal die Verhältnisse kennenlernen, unter denen es denkbar erscheint, daß ein Lehrer einen Schüler umbringt.

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Bd. 2390

Der Polizistenmörder Sjöwall / Wahlöö:
Der Polizistenmörder.
(Polismördaren).
Aus dem Schwedischen von Eckehard Schultz.
Stockholm: Norstedt, 1974.
Reinbek: Rowohlt, 1976

Polizisten graben das Grundstück des Verdächtigen um, aber zum Leidwesen der versammelten Reporter wird die dort vermutete Leiche nicht gefunden. Hat der Mörder sie woanders verscharrt? Doch schon bald hat die Presse eine neue Sensation: Nach einer Schießerei zwischen einer Streifenwagenbesatzung und zwei jugendlichen Dieben kann einer der beiden entkommen. Und nun fahnden Presse und Polizei im ganzen Land nach dem Polizistenmörder.

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Bd. 2391

Duell ohne Waffen Russell Braddon:
Duell ohne Waffen.
(End Play).
Aus dem Englischen von Peter Pawlik.
London: Michael Joseph, 1972.
Reinbek: Rowohlt, 1976

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Bd. 2392

Mord im Fahrpreis inbegriffen Sébastien Japrisot:
Mord im Fahrpreis inbegriffen.
(Compartiment tueurs).
Aus dem Französischen von Margaret Carroux.
Paris: Denoël, 1962.
Reinbek: Rowohlt, 1976.
(1. Aufl. - Reinbek: Rowohlt, 1964 rororo Thriller 2048)

Die drei Männer beugten sich vor, um besser sehen zu können. Wieder knirschten zertretene Perlen auf dem Fussboden des Abteils. Auf den ersten Blick, meinte der Arzt, sehe es so aus, als habe der Mörder hinter der Frau gestanden, ihr eine Schlinge um den Hals gelegt und zugezogen; dabei müsse die Kette gerissen sein. Der Tod könne frühestens vor 2 Stunden eingetreten sein, wahrscheinlich aber erst nach der Ankunft des Zuges.
      Auf seinem Schreibtisch fand Inspektor Grazziano die Liste der Vorbestellungen für die Liegeplätze 221 bis 226 im Marseiller Nachtzug. Die sechs Reisenden des Abteils hatte alle im voraus gebucht. 6 Namen, 5 Verdächtige?
      Die Polizei bemüht sich in solchen Fällen, die Verdächtigen einen nach dem anderen zu eliminieren. Aber diesmal besorgt es jemand anders für sie. Und auf ganz andere Weise.

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Bd. 2393

Schnee auf Korsika Peter Townend:
Schnee auf Korsika.
(Fisheye).
Aus dem Englischen von Jutta Schmidt-Walk.
London: Heinemann, 1974.
Reinbek: Rowohlt, 1976.

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Bd. 2394

Sterben ist die erste Bürgerpflicht Malcolm Bosse:
Sterben ist die erste Bürgerpflicht.
(The Man Who Loved Zoos).
Aus dem Amerikanischen von Klaus Prost.
New York: Putnam, 1974.
Reinbek: Rowohlt, 1976.
(Neuausg. Düsseldorf: Marion v. Schröder, 1986 unter dem Title »Ein echter Q- Agent«)

Die erste Panne - eine entlaufene Maus - kostet schließlich rund fünfzig Menschen das Leben. Die zweite Panne - eine echte Autopanne diesmal - bringt es mit sich, daß ein Busfahrer sterben muß. Die dritte Panne - ein Diebstahl, der nicht rechtzeitig bemerkt wird - besiegelt das Schicksal eines ehemaligen Vietnamkämpfers...

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Bd. 2395

Trimmel hält ein Plädoyer Friedhelm Werremeier:
Trimmel hält ein Plädoyer.
Reinbek: Rowohlt, 1976.
(Überarb. Neuausg. München: Heyne, 1983 Blaue Krimis 2075)

Vier tote Mädchen machen Trimmel und seiner Mannschaft das Leben schwer. Das Opfer eines fünften Anschlages überlebt, doch die bisherigen dürftigen Ermittlungsergebnisse sind nichts mehr - oder? Ein sechster Fall schafft Klarheit. Aber einige der Hauptbeteiligten bei der Aufklärung geraten in unterschiedlicher Weise in ein schiefes Licht.

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Bd. 2396

Die höflichen Mörder Judson Philips:
Die höflichen Mörder.
(The Power Killers).
Aus dem Amerikanischen von Brigitte Fock.
New York: Dodd, Mead, 1974.
Reinbek: Rowohlt, 1976.

Die Schüsse haben Rod Chandler verfehlt; statt seiner haben sie Casey getroffen, seine Geliebte, seine Braut. Innerhalb weniger Stunden ist aus dem höflichen Jungen ein zu allem entschlossener Mann geworden. Er wird Caseys Mörder zur Strecke bringen, auch wenn er damit das gleiche wird, was der andere ist - ein Mörder...

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Bd. 2397

Keiner kann aus seiner Haut Robert Rossner:
Keiner kann aus seiner Haut.
(The End of Someone Else's Rainbow).
Aus dem Amerikanischen von Gisela Stege.
New York: Saturday Review Press, 1974.
Reinbek: Rowohlt, 1976.

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Bd. 2398

Die Geldmacher von Harlem Chester Himes:
Die Geldmacher von Harlem.
(For Love of Imabelle).
Aus dem Amerikanischen von E. u. W. W. Elwenspoek.
Greenwich, Conn.: Fawcett, 1957
Reinbek: Rowohlt, 1977
(1. Aufl. - Frankfurt/M.: Ullstein, 1962 - Neuaufl. - Reinbek: Rowohlt, 1989 rororo Thriller 2859.
Spätere englischspr. Ausg. u.d.T. »The Five Cornered Square« und »A Rage in Harlem«)

Die Geldmacher haben sich zwei Tricks ausgedacht, mit denen sie den Leuten das Geld aus der Tasche locken können. Für den einen benötigen sie einen Koffer mit Golderz. Er steht in dem möblierten Zimmer eines schwarzen Mädchens, und den zu stehlen, sollte nicht sehr schwer sein. Für den anderen Trick brauchen sie nur Dumme und Leichtgläubige, und davon gibt es genügend in Harlem...

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Bd. 2399

...alias Mike Tucker Brian Coffey:
(aka Dean R. Koontz).
...alias Mike Tucker.
(Blood Risk).
Aus dem Amerikanischen von Heinz Kausträter.
New York: Saturday Review Press, 1974.
Reinbek: Rowohlt, 1976.

Mike Tucker ist nicht sein richtiger Name - daß er ein Doppelleben führt, das weiß niemand außer ihm selbst -, doch dieser Name bürgt in Verbrecherkreisen für Erfolg. Aber nicht nur aus diesem Grund ist Mike gezwungen, nach dem fehlgeschlagenen Coup umzudisponieren. Er will den verletzt zurückgelassenen Freund aus den Händen der Mafia befreien, und dieser Aktion muß der Erfolg beschieden sein, sonst ist es auch das Ende von Mike Tucker...

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© Michael Kersten und j.c.schmidt, 2006 - 2007

 

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