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Krimi-Navigator -- Reihen -- rororo Thriller

 

 
Bd. 2100

Der Geier John Carrick:
Der Geier.
(The Vulture).
Aus dem Englischen von Gisela Stege.
London: Robert Hale, 1964.
Reinbek: Rowohlt, 1966.

Alle Knochen taten ihm weh, und wohl zum hundertsten mal versuchte er, eine bequemere Lage zu finden. Doch die Erleichterung währte nie lange. Zu hart war der Boden des dahinjagenden Güterwagens, zu holpernd die Fahrt. Unablässig, mit jedem Stoss wurde er daran erinnert, dass sie hier nichts zu suchen hatten...

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Bd. 2101

Neun im Fadenkreuz Ed McBain:
Neun im Fadenkreuz.
(Ten Plus One)
Aus dem Amerikanischen von Gerda von Uslar.
New York: Simon & Schuster, 1963.
Reinbek: Rowohlt, 1966.
(Neuausg. Frankfurt/M.: Ullstein, 1975)

Das Motiv der Tat würde den Mörder sofort entlarven. Aber es ist unbekannt. Der Mörder schlägt in aller Öffentlichkeit zu. Aber er entkommt unbehelligt. Die Toten haben offensichtlich nichts miteinander zu tun. Aber das ist ein Irrtum. Die Überlebende liefert den Schlüssel zu dem rätselhaften Geschehen. Und dann ist sie selbst das Motiv...

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Bd. 2102

Ross Macdonald:
Sprungbrett ins Nichts.
(The Barbarous Coast).
Aus dem Amerikanischen von Marianne Lipcowitz.
New York: Alfred Knopf, 1956.
Reinbek: Rowohlt, 1966.
(Neuausg. Zürich: Diogenes, 1976 unter dem Titel »Die Küste der Barbaren«)

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Bd. 2103

Die eilige Erbin Leo Bruce:
Die eilige Erbin.
(A Bone and a Hank of Hair).
Aus dem Englischen von Klaus Prost.
London: Peter Davies, 1961.
Reinbek: Rowohlt, 1966.

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Bd. 2104

Das unsichtbare Gitter Patricia Highsmith:
Das unsichtbare Gitter.
(The Glass Cell)
Aus dem Amerikanischen von Gisela Stege.
Garden City, N.Y.: Doubleday, 1964.
Reinbek: Rowohlt, 1966.
(Neuausg. Zürich: Diogenes, 1976 unter dem Titel »Die gläserne Zelle«)

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Bd. 2105

In Schönheit sterben H.R.F. Keating:
In Schönheit sterben.
(Is Skin-deep, Is Fatal).
Aus dem Egnlischen von Brigitte Fock.
London: Collins, 1965.
Reinbek: Rowohlt, 1966.

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Bd. 2106

Ein Pferd für 30 Personen Judson Philips:
Ein Pferd für 30 Personen.
(Murder Clear, Track Fast).
Aus dem Amerikanischen von Margret Schmitz.
New York: Dodd, Mead, 1961.
Reinbek: Rowohlt, 1966.

Sie blickt ihn fest an. "Ich weiß, dass Sie nicht verheiratet sind, Mr. Channing. Sind sie verlobt?"
      "Nein."
      "Haben Sie eine Geliebte?"
      Channing lächelte dünn. "Sie gehen ziemlich weit, Mrs. Fails."
      Sie lehnte sich im Sessel zurück. Plötzlich sah man ihr ihre Jahre an. Ein Nerv zuckte unter ihrem linken Auge. "Aus unerfindlichen Gründen verlieren alle Männer ihren Kopf wegen dieser Hure."
      "Sie sprechen von ihrer Schwiegertochter?" erkundigte sich Channing trocken.
      "Ich spreche von der Mörderin meines Sohnes."

Die alte Frau hat eine fixe Idee. Sie hat auch Geld - viel Geld; und sie glaubt, alles damit erreichen zu können. Jetzt will sie erreichen, dass ihre Schwiedertochter des Mordes angeklagt wird. Der junge Anwalt spürt, dass er zum Werkzeug einer Rache gemacht werden soll. Und er ist nicht bereit, sich korrumpieren zu lassen.
      Und dann trifft er Loring, die junge Witwe des Ermordeten, die "Hure, wegen der alle Männer den Kopf verlieren". Der junge Anwalt verliert prompt auch seinen Kopf. Die Frau, die er liebt, kaum dass er sie kennengelernt hat - diese Frau darf keine Mörderin sein! Er wälzt Akten, Vernehmungsprotokolle, Sachverständigengutachten - und findet immer mehr, was Loring belastet. Am Ende entdeckt er, dass auch ihr Alibi für die Mordnacht falsch ist...
      Er will nicht an ihre Schuld glauben. Aber er kann ihre Unschuld nicht beweisen...

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Bd. 2107

Karussell der Angst Louis C. Thomas:
Karussell der Angst.
(Par cruauté mentale).
Aus dem Französischen von Justus Franz Wittkop.
Paris: Denoël, 1965.
Reinbek: Rowohlt, 1966.

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Bd. 2108

Hochachtungsvoll Ihr Mörder Joyce Porter:
Hochachtungsvoll Ihr Mörder.
(Dover Three).
Aus dem Englischen von Brigitte Fock.
London: Jonathan Cape, 1965.
Reinbek: Rowohlt, 1966.

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Bd. 2109

Einer fehlt beim Kurkonzert Hansjörg Martin:
Einer fehlt beim Kurkonzert.
Reinbek: Rowohlt, 1966.

Das Mädchen wird durch Indizien des Mordes überführt.
      Die Frau ist schuldig, aber keine Mörderin.
      Der Mann legt ein Geständnis ab.       Der Mörder steht nicht unter Tatverdacht.

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Bd. 2110

Onkel hängt am falschen Strick Pamela Branch:
Onkel hängt am falschen Strick.
(Lion in the Cellar).
Aus dem Englischen von Marianne Lipcowitz.
London: Robert Hale, 1951.
Reinbek: Rowohlt, 1967.

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Bd. 2111

Der Zinksarg Eduard Fiker:
Der Zinksarg.
(Zinková cesta).
Aus dem Tschechischen von Heinz Bruck.
Prag: Karel Volesk, 1942.
Reinbek: Rowohlt, 1967.

Revierinspektor Cadek hat es nicht leicht in seinem Bezirk, dessen Bewohner am Rande der Gesellschaft leben - oder am Rande der Kriminalität, wie man will. Und dann wird auch noch Bocek aus dem Gefängnis entlassen, der Safeknacker, und sofort seht Cadek vor vielen Fragen:
      Wo - ist der Spitzel abgeblieben, der Bocek verpfiffen hat?
      Wer - hat den gleichfalls verschwundenen Bocek zuletzt gesehen?
      Wann - ist der tote Chinese im Schrebergarten verscharrt worden?
      Warum - hat Frony keine Angst vor dem flüchtigen Bocek?
      Fragen über Fragen. Und ehe Cadek die Antworten findet, müssen drei Menschen sterben.

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Bd. 2112

Wo sind die Beweise, Sir John Bingham:
Wo sind die Beweise, Sir?
(A Fragment of Fear).
Aus dem Englischen von Arnold Rothermann.
London: Gollancz, 1965.
Reinbek: Rowohlt, 1967
(Neuaufl. - Reinbek: Rowohlt, 1979 rororo Thriller 2502)

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Bd. 2113

Die zweite Geige stirbt Winston Graham:
Die zweite Geige stirbt.
(Take My Life).
Aus dem Englischen von Ursula Kröger.
London: Ward, Lock & Co, 1947.
Reinbek: Rowohlt, 1967.

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Bd. 2114

Ordnung ist das halbe Sterben Brèni James:
Ordnung ist das halbe Sterben.
(The Shake-Up).
Aus dem Amerikanischen von Wilm Elwenspoek.
New York: Simon & Schuster, 1964
Reinbek: Rowohlt, 1967
(Neuaufl. - Reinbek: Rowohlt, 1982 rororo Thriller 2586)

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Bd. 2115

Mensch auf Raten Boileau / Narcejac:
Mensch auf Raten.
(Et mon tout est un homme)
Aus dem Französischen von Eva Rottenberg.
Paris: Denoël, 1965.
Reinbek: Rowohlt, 1967
(Neuausg. Reinbek: Rowohlt, 1995 rororo-Thriller 3202)

Rene Myrtil soll sterben: Im Morgengrauen soll er mit dem beklemmenden Pomp der juristischen Maschinerie auf die wesentlich einfachere Maschine geschnallt werden, der ihr Erfinder, der Arzt Guillotin, seinen Namen gegeben hat. Rene Myrtil ist ein Mörder.
      Ein reuiger Mörder allerdings - zum Erstaunen aller, die ihn kennen. Er hat seinen Körper der Wissenschaft vermacht, damit ein atemberaubendes Experiment durchgeführt werden kann: die 'totale Transplantation', die Professor Marek entwickelt und im Tierversuch erprobt hat. Jedes Glied, jedes Organ, jede Organgruppe kann von einem Hund auf den andern übertragen werden. Wird es beim Menschen auch gelingen?
      Es gelingt. Myrtil wird hingerichtet; seine Leiche wird unter strengster Beobachtung aller denkbaren Geheimhaltungsmaßnahmen in Mareks Klinik überführt, um dort auf sieben Verkehrsopfer aufgeteilt zu werden. Alle sieben überstehen die Operation und befinden sich schon auf dem Weg der Besserung - da begeht einer von ihnen Selbstmord. Dann ein zweiter. Und ein dritter... Eine Selbstmordepidemie bricht aus unter den sieben, die sich vorher nicht kannten und die nichts miteinander gemein haben als die 'Teilhaberschaft' am Körper des toten Mörders.
      Die Behörden - die wenigen, die überhaupt von dem Experiment wissen - sind aufs höchste beunruhigt. Hat die 'totale Transplantation' psychische Folgen, die nicht vorauszusehen waren? Oder - sind es gar keine Selbstmorde?

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Bd. 2116

Robert Page Jones:
Der trojanische Möbelwagen.
(The Heister).
Aus dem Amerikanischen von Ursula Grawe.
New York: Monarch Books, 1963.
Reinbek: Rowohlt, 1967

$ 750 000 sind viel Geld, wenn man sie unter fünf Leuten aufteilen kann. Dafür lohnt sich ein hoher Einsatz.
      $ 750 000 sind erheblich mehr Geld, wenn es nur zwei Anwärter gibt. Aber da ist noch ein dritter Überlebender, und er verlangt seinen Anteil an $ 750 000

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Bd. 2117

Mord mit zwei Durchschlägen Patricia Highsmith:
Mord mit zwei Durchschlägen.
(The Story-Teller).
Aus dem Amerikanischen von Anne-Marie Uhde.
Garden City, N.Y.: Doubleday, 1965.
London: Heinemann, 1965 unter dem Titel »A Suspension of Mercy«
Reinbek: Rowohlt, 1967.
(Neuaufl. Zürich: Diogenes, 1974 unter dem Titel »Der Geschichtenerzähler«)

Die junge Frau
gibt offen zu, daß ihre Ehe nicht immer glücklich ist. Aber sie will ihren Mann nicht für immer verlassen.
Die alte Frau
gibt offen zu, daß sie herzleidend ist. Aber dann stirbt sie doch unter seltsamen Umständen.
Der junge Mann
gibt offen zu, daß etwas im Wald vergraben hat. Aber er bestreitet, daß es eine Leiche war.
Die Polizei
gibt offen zu, daß dies alles stimmen kann. Aber sie wüßte gern, was es mit den Selbstmorden auf sich hat.

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Bd. 2118

Martin Russell:
Tod am Straßenrand.
(No Through Road).
Aus dem Englischen von Edda Janus.
London: Collins, 1965.
Reinbek: Rowohlt, 1967.

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Bd. 2119

Das Mädchen, das keiner kennt Mark McShane:
Das Mädchen, das keiner kennt.
(The Girl Nobody Knows).
Aus dem Amerikanischen von Edda Janus.
Garden City, N.Y.: Doubleday, 1965.
Reinbek: Rowohlt, 1967.

DAS
alles ist nun schon zwölf Jahre her. Aber der pensionierte Polizist kommt nicht los von dem kleinen
MÄDCHEN,
das damals sterben mußte und nie identifiziert werden konnte. Sollte
DAS
Kind wirklich keine Angehörigen gehabt haben? Aber auch in
KEINER
Schule, in keinem Waisenhaus. wurde damals ein Mädchen vermiß ... Er läßt nicht locker: Es muß doch jemand geben, der die Tote
KENNT

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Bd. 2120

Schweigen Sie, Herr Staatsanwalt Stephen Ransome:
Schweigen Sie, Herr Staatsanwalt.
(Alias His Wife).
Aus dem Amerikanischen von Brigitte Fock.
New York: Dodd, Mead, 1965.
Reinbek: Rowohlt, 1967.

Eine Frau erhält einen Brief - einen Zettel, die Unterschrift ist unleserlich, und auf dem Umschlag steht ihr Mädchenname. Warum? Weil das ihr richtiger Name ist. Sie ist nicht legal mit Ross Quarent verheiratet, denn der beging Bigamie.
      Warum hat sich der Unbekannte nicht an den Staatsanwalt gewandt? - Der Staatsanwalt heisst: Ross Quarent!

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Bd. 2121

Ein Callgirl zuviel Macgregor Urquhart:
Ein Callgirl zuviel.
(Frail on North Circular).
Aus dem Englischen von Gisela Stege.
London: Boardman, 1962.
Reinbek: Rowohlt, 1967.

Im Wasser: ein totes Mädchen
Im Mädchen: ein Messer
Im Sand: Fußspuren
Im Auto: Blutflecken
Im Zweifelsfall: Chief Inspector Smarles von Scotland Yard mit der Aufklärung beauftragen!

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Bd. 2122

Anderer Leute Leichen Ross Macdonald:
Anderer Leute Leichen.
(Find a Victim)
Aus dem Amerikanischen von Jutta W. Wannenmacher.
New York: Alfred Knopf, 1954
Reinbek: Rowohlt, 1967
(1. Aufl. - Berlin: Amsel-Verlag, 1956 unter dem Titel »Opfer gesucht«; Neuausg. Reinbek: Rowohlt, 1977 rororo Thriller 2436)

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Bd. 2123

Schwarzes Geld für weisse Gauner Chester Himes:
Schwarzes Geld für weiße Gauner.
(Cotton Comes to Harlem, 1964)
Aus dem Amerikanischen von Wilm W. Elwenspoek.
Reinbek: Rowohlt, 1967
(Neuausg. - Reinbek: Rowohlt, 1991 rororo Thriller 2851)

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Bd. 2124

Blues für Kitty Peter Sander:
Blues für Kitty.
(Blues for Kitty).
Aus dem Dänischen von Harry Maor.
Kopenhagen: Spektrum (?), 1962.
Reinbek: Rowohlt, 1967.

Kurz nach acht wird Kitty Grey vom Zimmermädchen tot aufgefunden. Nur wenige Stunden später sitzt der Klarinettist Harris hinter Schloss und Riegel. Nur seine Freundin glaubt an seine Unschuld, und der wahre Mörder schweigt.

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Bd. 2125

Am Samstag aß der Rabbi nichts Harry Kemelman:
Am Samstag aß der Rabbi nichts.
(Saturday the Rabbi Went Hungry)
Aus dem Amerikanischen von Eva Rottenberg.
New York: Crown, 1966
Reinbek: Rowohlt, 1967

Auf Rabbi Small lastet ein schlimmer Verdacht: Hat er den jüdischen Friedhof entweiht, indem er dort einen Selbstmörder begrub? Der Rabbi ermittelt auf eigene Faust und findet heraus: Der Mann wurde ermordet. Doch damit steckt er plötzlich in noch größeren Schwierigkeiten als zuvor.

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Bd. 2126

Alibi für zwei Patricia Highsmith:
Alibi für zwei.
(Strangers on a Train).
Aus dem Amerikanischen von Anne-Marie Uhde.
New York: Harper & Brothers, 1950.
Reinbek: Rowohlt, 1967.
(Neuausg. Zürich: Diogenes, 1977 unter dem Titel »Zwei Fremde im Zug«)

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Bd. 2127

Der Toteneimer Paul Henricks:
Der Toteneimer.
Reinbek: Rowohlt, 1967.

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Bd. 2128

Porträt einer Dame im Auto mit Brille und Gewehr Sébastien Japrisot:
Porträt einer Dame im Auto mit Brille und Gewehr.
(La dame dans l'auto avec des lunettes et un fusil).
Aus dem Französischen von Gottlieb Knecht.
Paris: Gallimard, 1966.
Reinbek: Rowohlt, 1967.
(Neuübersetzung Baden-Baden: Elster-Verlag, 1997 unter dem Titel »Die Dame im Auto mit Brille und Gewehr«)

Das Auto - hatte ich nicht gestohlen , ich wollte es nur übers Wochenende behalten, um an die Riviera zu fahren
      Die Brille - muß ich tragen, weil ich sehr kurzsichtig bin. Sie hat dunkle Gläser, damit man es nicht so sieht
      Das Gewehr - habe ich erst unterwegs im Kofferraum gefunden. Neben dem Mann, der damit erschossen worden ist
      Die Dame - mit der verbundenen Hand, die zwischen Paris und Marseille gesehen wurde, bin ich nicht gewesen. Aber das kann ich nicht beweisen...

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Bd. 2129

Van der Valk und der tote Maler Nicolas Freeling:
Van der Valk und der tote Maler.
(Criminal Conversation).
Aus dem Englischen von Marfa Berger.
London: Gollancz, 1965.
Reinbek: Rowohlt, 1967.

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Bd. 2130

Manche mögen's kalt Ross Macdonald:
Manche mögen's kalt.
(The Name is Archer, Teilausgabe 1)
Kriminalstories.
Aus dem Amerikanischen von Hubert Deymann.
New York: Bantam Books, 1955.
Reinbek: Rowohlt, 1967.
(2. Teilausgabe rororo Thriller 2179 unter dem Titel »Manche mögen's eiskalt«)

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Bd. 2131

Verbrenn dich nicht an heißem Geld Richard Hardwick:
Verbrenn dich nicht an heißem Geld.
(The Season to Be Deadly)
Aus dem Amerikanischen von Gisela Stege.
Garden City, N.Y.: Doubleday, 1966.
Reinbek: Rowohlt, 1967.

Erstarrt blickt Harry Noble auf die zusammengesunkene Gestalt: Kein Zweifel - der Mann ist tot. Das verzerrte Gesicht mit den geschlossenen Augen, der blutbefleckte Anzug und vor allem die Pistole, die vor ihm auf dem Schreibtisch liegt... Selbstmord. Selbstmord? Warum sollte sich ein Wildfremder am frühen Sonntagmorgen in Ed Snyders Büro umbringen und nicht einmal vorher die Tür zumachen?
      Harry will das Nächstliegende tun: die Polizei benachrichtigen. Da fällt sein Blick auf die Reisetasche neben dem Schreibtisch. In der Hoffnung, darin einen Anhaltspunkt für die Person des Toten zu finden, bückt sich Harry - und findet ein Vermögen. Die Tasche ist voller Geld. Siebenundzwanzig Bündel zu je zehntausend Dollar und noch ein weiteres zu fünf. Zweihundertundfünfundsiebzigtausend Dollar.
      Harry Noble, dessen eigenes Geschäft vor dem Ruin steht, der mit seinen einunddreißig Jahren schon vieles probiert und nie Erfolg gehabt hat, weiß, daß er an diesem Sonntagmorgen der einzige lebende Mensch in dem großen Geschäftshaus ist... Er ist beim Kommen niemand begegnet, und bei einiger Vorsicht wird ihn auch niemand gehen sehen...
      Harry Noble, nicht vorbestrafter Dutzendbürger, erliegt der Versuchung. Er deponiert die Tasche in einem Schließfach und schickt per Post den Schlüssel an seine eigene Adresse. Es ist eine Kurzschlußreaktion. Er hat es nicht getan - etwas in ihm hat gehandelt. Erst abends auf der Cocktailparty bei den Snyders wird ihm ruckartig klar, daß er sehr persönlich in die Sache verwickelt ist - als er vor dem Foto auf dem Kaminsims steht. Es ist ein Bild des Toten.
      Harry beißt die Zähne zusammen und behält im Polizeiverhör die Nerven. Seine Freundin Alice setzt ihm schon härter zu - Harry behält die Nerven. Er behält sie so lange, bis Alice gekidnappt wird.

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Bd. 2132

Die schweigende Zeugin Laurence Oriol:
Die schweigende Zeugin.
(Un meurtre, ça fait grandir)
Aus dem Französischen von Justus Franz Wittkop.
Paris: Denoël, 1966.
Reinbek: Rowohlt, 1967.

Das Kind hat den Mord mit angesehen, will den Täter nicht verraten und wird trotzdem entführt. Der Entführer lenkt die Polizei auf eine falsche Spur und wird trotzdem durchschaut. Der Polizist gerät zwischen die Mühlsteine, macht einen Fehler und löst trotzdem den Fall...

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Bd. 2133

Ohne Rückfahrkarte Martin Russell:
Ohne Rückfahrkarte.
(No Return Ticket)
Aus dem Englischen von Gottlieb Knecht.
London: Collins, 1966.
Reinbek: Rowohlt, 1968.

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Bd. 2134

Chester Himes:
Heroin für Harlem.
(The Heat's on)
Aus dem Amerikanischen von Wilm W. Elwenspoek.
New York: Putnam, 1966.
Reinbek: Rowohlt, 1968.
(Die erste Ausgabe des Romans 1961 in Paris bei Gallimard unter dem Titel »Ne nous énervons pas!«)

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Bd. 2135

Joyce Porter:
Skalpell und Spitzendeckchen.
(Dover and the unkindest cut of all)
Aus dem Englischen von Brigitte Fock.
London: Jonathan Cape, 1967.
Reinbek: Rowohlt, 1968.

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Bd. 2136

Und dann hab ich geschossen Michael Molsner:
Und dann hab ich geschossen.
Reinbek: Rowohlt, 1968.
(Neuausg. Reinbek: Rowohlt, 1974 rororo-Thriller 2328; München: Heyne, 1979 und München: Piper, 1988

ICH BIN KEIN MÖRDER.
Das erste Mal, das war Notwehr. Aber das glaubt mir keiner. Beim zweitenmal war es eigentlich auch Notwehr - es war ein Spitzel, den ich totgemacht habe. Das glauben sie mir auch nicht. Und das ermordete Liebespaar, das muß jemand anders gewesen sein -ich kann mich an nichts erinnern. Jetzt sitze ich in der Nervenklinik. Zur Beobachtung. Aber...
ICH BIN KEIN IRRER.

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Bd. 2137

Party zu fünft Mark McShane:
Party zu fünft.
(Séance for Two).
Aus dem Englischen von Edda Janus.
London: Cassell, 1961.
Reinbek: Rowohlt, 1968

Der Tote lag zwischen den Wohnwagen eines Jahrmarkts.
Die Waffe wurde an einer der Buden zu Dutzenden verkauft.
Die Untersuchung hat zu keinem greifbarem Ergebnis geführt.
Die Lösung findet ein Mann, der sie nicht suchen sollte.

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Bd. 2138

Bilanz mit Blutflecken Hansjörg Martin:
Bilanz mit Blutflecken.
Reinbek: Rowohlt, 1968

Ich war kein Werbetexter mehr. Ich hatte mich nur dafür ausgegeben, um eine Unterschlagung aufzudecken. Drei Frauen kreuzten meinen Weg: Die Rothaarige wußte zuviel und mußte darum sterben. Die Blondine wußte nichts und war traurig, als ich absagte. Die Brünette wußte ebenfalls nichts, merkte aber rechtzeitig etwas. Ohne eine von diesen dreien wäre diese Geschichte allerdings nie erzählt worden.

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Bd. 2139

Die Tote im Götakanal Sjöwall / Wahlöö:
Die Tote im Götakanal.
(Roseanna)
Aus dem Schwedischen von Johannes Carstensen.
Stockholm: Norstedt, 1965.
Reinbek: Rowohlt, 1968

Sie hatte höchstens drei oder vier Tage im Schlamm des Schleusenbeckens gelegen; man konnte noch gut erkennen, daß sie dunkelhaarig und hübsch gewesen war. Über letzteren Punkt gab es auch deshalb keinen Zweifel, weil sie nackt in der Baggerschaufel lag.
      Nackte tragen keine Papiere bei sich. Niemand kennt die Tote, niemand vermißt sie. Ihr Bild erscheint in der Presse, im Fernsehen - niemand meldet sich. Die Obduktion ergibt, daß sie vergewaltigt und erwürgt wurde - vermutlich in dieser Reihenfolge. Schweden hat seine Sensation.
      Aber davon haben die Kriminalbeamten Beck und Ahlberg noch keinen Mörder. Sie haben keinen Hinweis, kein Verdachtsmoment, keine Spur - sie haben nicht einmal den Namen der Toten aus dem Götakanal.
      Den liefern dann nach einigen Wochen die Kollegen aus Lincoln im US-Staat Nebraska: Roseanna McGraw ist nicht von ihrem Europatrip zurückgekehrt; Anfragen gehen an die Behörden der in Frage kommenden Länder. Der Polizeiapparat beginnt zu arbeiten. Ja, die Tote ist Roseanna.
      Aber der Name hilft auch nicht weiter. Warum mußte Roseanna sterben? Wer ist ihr Mörder? Wo hat er die Tat vollbracht? Fragen über Fragen; Polizeiroutine allein liefert hier keine Antworten. Da hat Martin Beck eine Idee: Er beschließt, sich von der Toten zu ihrem unbekannten Mörder führen zu lassen...

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Bd. 2140

Die ehrbaren Mörder Milton Shulman:
Die ehrbaren Mörder.
(Kill Three)
Aus dem Englischen von Margret Schmitz.
London: Collins, 1967.
Reinbek: Rowohlt, 1968.

Mit offenbar verstellter Stimme verlangt der Kidnapper 100.000 Pfund Lösegeld für die drei Kinder. Nicht von der Mutter - bei der armen Witwe ist ohnehin nichts zu holen - sondern von einer angesehenen Londoner Anwaltskanzlei, die mit der Sache offenbar überhaupt nichts zu tun hat. Kein Wort zur Polizei, hatte der Entführer verlangt, doch diskret wird Scotland Yard eingeschaltet. Weniger diskret war der Reporter der Tribune und das erste Kind ist tot. Nun fordert der Erpresser 150.000 Pfund, die Polizei stellt eine Falle, die ist leer, das zweite Kind stirbt. Noch lebt das dritte Kind und den Anwälten kommt die Ahnung, dass sie mit der Sache vielleicht doch etwas zu tun haben könnten.

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Bd. 2141

Lauf, Nigger, lauf Chester Himes:
Lauf, Nigger, lauf!
(Run, Man, Run, 1959)
Aus dem Amerikanischen von Norbert Wölfl.
Reinbek: Rowohlt, 1968
(Neuaufl. - Reinbek: Rowohlt, 1979 rororo Thriller 2490)

Drei Neger haben Nachtschicht in einem Restaurant. Da kommt ein betrunkener weißer Polizist und erschießt einen von ihnen.
      Zwei Neger sind Zeugen des Mordes geworden - glaubt der Täter. Er sucht nach ihnen, findet den einen und bringt ihn ebenfalls um.
      Ein Neger kommt ahnungslos vom Hof herein und steht vor dem Killer. Er weiß nichts von dem Toten. Er weiß nur eines: Lauf, Nigger, lauf.

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Bd. 2142

Auch Angler sterben Leo Bruce:
Auch Angler sterben.
(Death of Cold)
Aus dem Englischne von Klaus Prost.
London: P. Davies, 1956.
Reinbek: Rowohlt, 1968.

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Bd. 2143

Der Doppelagent John Bingham:
Der Doppelagent.
(The Double Agent)
Spionageroman.
Aus dem Englischen von Ursula Bahn.
London: Gollancz, 1966.
Reinbek: Rowohlt, 1968.

»Die Zelle ist völlig dunkel. Die Zeit steht still. Kein Laut dringt von draußen herein, nur hin und wieder gedämpfter Marschtritt: die Wachablösung. Eingesperrt. Lebendig begraben. Sie haben nicht einmal den britischen Konsul verständigt.
      Am schlimmsten ist die Dunkelheit. Wenn man zur Klaustrophobie neigt, zu jener krankhaften mit Willenskraft allein nicht bezähmbaren Angst vor dem Eingesperrtsein in Enge und Dunkelheit... Die Verhöre werden zum Lichtblick, im wahren Sinn des Wortes: Im Büro des K.G.B.-Offiziers ist es hell.

Wie kommt ein ganz gewöhnlicher englischer Textilvertreter in ein russisches Gefängnis? Beim Secret Service hat man ihn nicht dazu überredet, Agent zu werden - Doppelagent, genauer; sein Kontakt mit den Beamten des Geheimdienstes kam ja dadurch zustande, daß er ihnen berichtete, wie er in Moskau erpreßt worden war und versprochen hatte, Material zu liefern - Gesellschaftsklatsch, Skandalgeschichten; harmlose Informationen im GrundeŠ
     Und dann hat er sich dem Secret Service angeboten. Ja, von ihm selbst ist es ausgegangen. Und der Secret-Service hat zugegriffen, um ihn als Köder zu benutzen: Eine neue Informationsquelle in Moskau kann nicht angezapft werden, weil man in London einen Verräter in den eigenen Reihen vermutet, der erst unschädlich gemacht werden muߊ Und jetzt ist der Köder also geschluckt worden.
      Aber warum? Warum hat er sich dazu hergegeben? Aus Patriotismus? Aus Abenteuerlust? Nein. Reginald Sugden, Textilvertreter und Doppelagent, ist auf der Flucht vor sich selbst, vor seiner Vergangenheit und seinen Erinnerungen.

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Bd. 2144

Bis auf die Knochen Ross Macdonald:
Bis auf die Knochen.
(The Ivory Grin)
Aus dem Amerikanischen von Charlotte Hamberger.
New York: Putnam, 1966.
Reinbek: Rowohlt, 1968.
(1. Aufl. - Berlin: Amsel-Verlag, 1954 unter dem Titel »Nichts als ein Skelett« - Neuausg. Zürich: Diogenes, 1976 unter dem Titel »Ein Grinsen aus Elfenbein«)

Lew Archer sucht eine junge Negerin - warum, weiß er nicht so genau. Seine Klientin hat sich etwas vage ausgedrückt. Aber ein Privatdetektiv kann sich seine Kundschaft nicht aussuchen. Er sucht also und findet ihre Leiche. Die Polizei tippt auf Mord aus Eifersucht: Ein Verehrer der Toten ist in der Nähe gesehen worden; sein Messer liegt neben der Leiche. Aber so einfach kann es nicht gewesen sein: Die Tote muß etwas gewußt haben, was mit dem Verschwinden des Mannes zusammenhängt, der dann verbrannt in seinem Auto gefunden wird ...
      Wenn das stimmt, kann sie zufällig etwas erfahren haben, was einen weiteren Mord betrifft.

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Bd. 2145

Lerne morden, ohne zu töten Fred Kassak:
Lerne morden, ohne zu töten.
(Crêpe Suzette)
Aus dem Französischen von Ruth Hellberg.
Paris: Éditions de l'Arabesque, 1959.
Reinbek: Rowohlt, 1968.

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Bd. 2146

Cordes ist nicht totzukriegen Hansjörg Martin:
Cordes ist nicht totzukriegen.
Reinbek: Rowohlt, 1968

Die Zeit im Untersuchungsgefängnis war scheußlich. Ich habe schon gedacht, der Anwalt holt mich hier nie wieder raus. Und die ganze Zeit über die Angst, dass sie Nele verhaften, wenn sich meine Unschuld herausstellt...
      Nele ist meine Tochter. Meine und Kurt Cordes' Tochter; aber das weiß sie nicht. Sie war noch zu klein, als mein zweiter Mann sie adoptierte. So konnte sie auch nicht wissen, dass Cordes ihr Vater war - nein, ist; er lebt ja noch. Er ist ja gar nicht im Krieg gefallen, wie es damals hieß...
      Und vorgestern bin ich durch einen Zufall dahinter gekommen, dass er einen handfesten Flirt mit seiner eigenen Tochter angefangen hat. Gestern habe ich mich mit Cordes getroffen; ich bin eigens zu dieser Aussprache nach Hamburg geflogen. Heute früh haben sie ihn gefunden - erschossen, mit einem Handschuh von mir in der Hand. Da haben sie mich verhaftet. Und auf dem Weg ins Polizeipräsidium habe ich meine Tochter gesehen - ich war ganz sicher, dass sie es ist. Es war furchtbar. Dass ich keine Mörderin bin, wusste ich ja immerhin, aber... War meine Tochter eine Mörderin?

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Bd. 2147

Für die Katz Bill Turner:
Für die Katz.
(Bound to Die)
Aus dem Englischen von Helga Wingert-Uhde.
London: Constable, 1967.
Reinbek: Rowohlt, 1968.

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Bd. 2148

James M. Cain:
Der Defraudant.
(The Embezzler)
Aus dem Amerikanischen von H. M. Ledig-Rowohlt.
New York: Alfred A. Knopf, 1943.
Reinbek: Rowohlt, 1968.
(1. Aufl. - Hamburg: Rowohlt, 1951 - »The Embezzler« erschien in einem Cain- Sammelband mit dem Titel »Three of a Kind«) )

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Bd. 2149

Unfehlbarkeit kann tödlich sein Whit Masterson:
Unfehlbarkeit kann tödlich sein.
(Badge of Evil)
Aus dem Amerikanischen von Hubert Deymann.
New York: Dodd, Mead, 1956
Reinbek: Rowohlt, 1968
(Neuaufl. - Reinbek: Rowohlt, 1978 rororo Thriller 2452)

Dynamit befördert einen Mann ins Jenseits, dessen Schwiegersohn in spe allen Grund hätte, ihn in die Luft zu sprengen - nach Ansicht der Polizei.
      Dynamit bedeutet es, wenn ein District Attorney vor seiner Wiederwahl einen groben Fehler zugeben muß - nach Ansicht der Presse.
      Dynamit wird alles in der Hand eines Mannes, der allein gegen die Interessen des Establishments angeht - nach Ansicht der Betroffenen...

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© Michael Kersten und j.c.schmidt, 2006 - 2007

 

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