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Agatha Christie

 

"Ich liebe Agatha Christie als Figur - sie ist eine tolle Frau. Sie ist mit einem Haufen Enttäuschungen im Leben großartig fertig geworden ist. Es beeindruckt mich auch, wie sie mit dem immer selben Strickmuster unglaublich viel Geld verdient hat. Als Frau ist sie sehr mutig und modern, als Autorin nicht."
(Eva Demski, Anm.1)

"Als Krimiautorin ist man entweder 'Agathas Enkelin' oder 'Marlowes Tochter'. Agathas Tochter, das ist Margaret Thatcher, die ist ähnlich eisern und biestig und konservativ wie Agatha Christie."
(Pieke Biermann, Anm.2)

 

Mordkomplott vor spätkolonialer Kulisse

 

Agatha Christie Anfang Dezember 1926 beteiligten sich im Süden Englands hunderte Polizisten und tausende freiwilliger Helfer an der Suche nach einer berühmten Dame: Von ihrem Mann hatte sie sich mit den Worten verabschiedet, einen kleinen Ausflug im Automobil machen zu wollen, doch das Gefährt war am folgenden Tage verlassen am Straßenrand aufgefunden worden. Da es um der beiden Ehe nicht zum Besten stand, schossen wilde Mutmaßungen ins Kraut: Sollte sich die Dame aus Gram über das Scheidungsgesuch des Gatten das Leben genommen haben? Hat gar der trennungsgewillte Ehemann seine Anvertraute gemeuchelt und ihren Körper in den finsteren und unzugänglichen Mooren verscharrt?

Nach elf Tagen und ungezählten fetten Schlagzeilen in der freudig erregten Yellow Press schließlich wurde die Vermisste wohlbehütet in einem Hotel gefunden: Sie zeigte sich wenig erklärungsfreudig und gab lediglich zu Protokoll, an Gedächtnisschwund zu leiden. Was in den vergangenen Tagen passiert sei, könne sie daher nicht erklären. Die Hysteria Fugax ließ sich die betuchte Lady von zwei anerkannten Medizinern bestätigen und war soweit aus dem Schneider.

Allein bei den klatschsüchtigen Briten erregen die "eleven missing days" noch heute die Gemüter: Jüngste Publikationen und eine Dokumentation der BBC erfreuten sich hoher Auflagen bzw. Quoten, denn bei der Gesuchten handelte es sich um eine Ikone der britischen Kultur, deren Romane sich weltweit annähernd so oft verkauften wie die Bibel: Agatha Christie, die Queen of Crime des Goldenen Zeitalters oder, wie sie selbst es lieber hörte, die Duchess of Death.

The Mysterious Affair at Styles 1926 war kein leichtes Jahr im Leben der Autorin: Gatte Archiebald trug sein Scheidungsgesuch kurz nach dem Tode ihrer Mutter vor. "Trost fand Agatha in dieser Zeit bei ihrem Rauhaardackel Peter", weiß der Christie-Fan und -Kenner Christian Kirsch über das leidgeprüfte Jahr zu berichten (Anm.3). Dass die öffentlichkeitsscheue Literarin eventuell Trost bei - nu, sagen wir: einem Seemann auf Landgang gefunden haben könnte, darüber wird nicht einmal im Ansatz spekuliert. So rein und saubergeschleckt stellt sich das Leben der bekanntesten Autorin des 20. Jahrhunderts dar.

Agatha Christie wird am 15. September 1890 als Agatha May Clarissa Miller in Torquay, Grafschaft Devon, geboren. Ihre Familie ist wohlsituiert: Das schüchterne Mädchen besucht keine Schulen, sondern wird zu Hause von Privatlehrern unterrichtet. Erst später, nach dem Tod ihres Vaters, besucht sie ein Pensionat in Paris und lernt Gesang und Klavier. Die Elevin gilt als gute Pianisten, mag aber wegen ihrer Bühnenangst eine Musikerkarriere nicht ins Auge fassen.

Mit Literatur kommt Agatha Miller früh in Berührung: Ihre Mutter schreibt Geschichten und Gedichte, die sie der kleinen Agatha und ihren beiden Geschwistern vorträgt. Das Mädchen versucht sich bald selbst an Kurzgeschichten und vollendet gar einen Roman, der zwar keinen Verleger findet, aber die mutmachenden lobenden Worte Eden Philpotts - Nachbar, Freund der Familie und bekannter Bühnenautor der Jahrhundertwende.

Poirot investigates Weihnachten 1914 heiratet Agatha Miller den Colonel Archibald Christie, einen Piloten des Royal Flying Corps (eine Tochter wird 1919 geboren). Während des Weltkrieges arbeitet die Frischvermählte in einer Krankenhausapotheke. Als eines Tages eine größere Menge Arsen spurlos aus den Giftschränken ihres Arbeitsplatzes verschwindet, kommt ihr die Idee zu ihrem ersten Kriminalroman »The Mysterious Affair at Stlyes«. Sie schickt ihr Manuskript an einen Verleger, wo ihr Entwurf zunächst in einer Schublade verschwindet. Erst drei Jahre später meldet sich der Verleger bei der Jungautorin - »The Mysterious Affair at Stlyes« erscheint 1920 zunächst in New York, kurz darauf in England.

Mit diesem Roman ist die neben Sherlock Holmes wohl bekannteste Detektivfigur in der Geschichte der Kriminalliteratur geboren - der schrullig-exzentrische, von sich selbst eingenommene belgische Detektiv Hercule Poirot:

"Ein Dorf in Südengland. Die reiche Mrs. Inglethorpe wird ermordet. Sie hatte eine Gruppe von belgischen Flüchtlingen finanziell unterstützt. Unter ihnen ein kleiner, plumper, makellos gekleideter Herr. Er trägt drückende Lackschuhe, streicht sich über seinen kunstvoll gezwirbelten Schnurrbart und verwirrt seine Gesprächspartner durch unenglische Eitelkeit. In dem kahlen, fast eierförmigen Kopf tickt eine gefährliche Waffe: kleine graue Zellen. Wie Herkules stürzt er sich in den Kampf gegen das Verbrechen.
Wir haben ihn erkannt: Hercule Poirot hat die Bühne der Kriminalliteratur betreten. Wie seine berühmten Väter ist auch er ein Gedankenakrobat. Dennoch gibt es kaum noch Ähnlichkeiten etwa zu Sherlock Holmes. Weder ist er groß und hager, noch hat er Vermögen. Und er scheut sich nicht, seiner Umwelt Unwissenheit vorzuspielen. Scheinbar naiv und schwer von Begriff wiegt er seine Widersacher in Sicherheit."
(Richard Lifka, Anm.4)

The Murder of Roger Ackroyd Poirot bemüht seine legendäre Gehirnmasse in mehr als dreißig Romanen und ungezählten Geschichten. In den frühen Werken assitiert ihm Captain Arthur Hastings, der Poirots Biographie schreiben soll, später stehen ihm andere Figuren zur Seite - etwa Inspector Japp oder die Kriminalschriftstellerin Ariadne Oliver.

Agatha Christies zweites Werk wird ein Abstecher ins Genre des Spionageromans (mit Tommy und Tuppence Beresford, eine kleine Serie, der Christie jedoch bis 1973 in sechs Büchern die Treue hält). Sie veröffentlicht einen Lyrikband, ein Story-Anthologie um Hercule Poirot und weitere Romane. Ihren großen Durchbruch hat Christie 1926 - im Jahr ihres mysteriösen Verschwindens - mit dem Poirot-Roman »The Murder of Roger Ackroyd«. Der Roman irritiert das zeitgenössische Publikum mit einer Besonderheit - der arglosen Lesers bekommt am Schluss den Ich-Erzähler als Mörder präsentiert. Der Roman findet in der Presse einen breiten Widerhall und macht Hercule Poirot zu der Kultfigur des Golden Age.

Nach ihrer Scheidung bereist Agatha Christie den Orient. Im Irak lernt sie Max Mallowan kennen, einen vierzehn Jahre jüngeren Archäologen. Christie und Mallowan heiraten 1930, und zukünftig begleitet sie ihn auf all seinen Expeditionen. Ebenfalls 1930 erscheint ihr Roman »Murder at the Vicarage«, in dem eine alte Jungfer aus dem Kaff St. Mary Mead den perfiden Mord an einem tyrannischen Colonel aufklärt - Miss Jane Marple.

"Die betuliche und etwas prüde Miss ist die typische Dame Britannia, mit gut getarntem, gesunden Menschenverstand, durch ihre schrullige Teestubengemütlichkeit notorisch unterschätzt. Sie stammt aus dem puritanischen Dorf St. Mary Mead, wo sie, meist still vor sich hinhäkelnd, über alle möglichen Mordrätsel grübelt, an die ein gut gedrillter Polizeiinspektor nie einen Gedanken verschwenden würde.
     (...) Die Schauplätze der von Miss Marple aufgeklärten Morde haben den verblichenen Charme der nachviktorianischen Zeit; des ländlich-sittlichen Englands des britischen Mittelstandes mit all seinen Marotten und Schrullen, seinen guten Manieren und Brettern vor dem Kopf; der altmodischen Seebäder und Pfarrhäuser mit dem etwas ärmlichen Landleben; der Gemütlichkeit des Fünf-Uhr-Tees mit einer Prise Gift oder der Schloßbibliothek, deren ledergebundene Vornehmheit auch durch den Gentleman mit dem Silbermesser im Rücken nicht angetastet werden kann."
(Uta Gote, Anm.5)

Murder at the Vicarage Der professionelle Detektiv Hercule Poirot löst seine Fälle mit den - männlichen - Mitteln der Logik und der Rationalität. Für die Amateurdetektivin Miss Marple hat Agatha Christie andere Mittel vorgesehen: Intuition und Einfühlungsvermögen. Beiden Serien-Figuren genehmigt Christie kein Familienleben; sie sind gewissermaßen sozial freischwebend.

Christies unblutige Kriminalromane sind die wohl reinsten Destillate des Genres »Cozy«:

"Ich kenne mich nicht aus mit Pistolen und Revolvern, deshalb werden meine Figuren mit einem stumpfen Gegenstand oder, besser noch, mit Gift umgebracht. Außerdem ist Gift raffiniert und sauber und wirklich aufregend... Ich glaube nicht, dass ich einer grässlich entstellten Leiche ins Antlitz schauen könnte. Es sind die Mittel, die mich interessieren. Den Zweck beschreibe ich für gewöhnlich nicht - der ist dann meistens eine Leiche." (Anm.6)

Fast immer spielen ihre Romane in der gehobenen Mittelklasse und erzählen von Meschen, "die viel zu verbergen oder viel zu vererben haben" (Ulrich Baron, Anm.7). Die Handlung entfaltet sich an einem klar abgegrenzten Ort - eine Insel, ein kleines Dorf, ein Landhaus oder ein stehender Zug. Auch ist die Zeitarchitektur eher schlicht und die Anzahl der beteiligten Figuren überschaubar. Doch liebte es die Christie, fast jede ihrer Figuren in das Mordkomplott zu involvieren, ihnen sowohl ein Motiv für als auch eine Gelegenheit zu dem Mord anzudichten. Der Leser wird in einen Informationsnebel gelockt, in dem nur der ermittelnde Detektiv die Klarsicht behält: "Die Illusion, der geneigte Leser könne mitraten, ist eine der hartnäckigsten Legenden des Krimis und nur aufgrund allergröbster Beugung jeder Logik und Plausibilität einzulösen." (Thomas Wörtche, Anm.8).

Zu den bekanntesten Kriminalromanen, in denen sie das Mordkomplott vor spätkolonialer Kulisse entfaltet, gehören etwa »Mord in Mesopotamien«, »Der Tod wartet« und der »Tod auf dem Nil«. Schon vor ihrer Ehe mit Max Mallowan hatte Christie mehrfach den Orient bereist. An der Seite ihres grabenden Mannes jedoch entwickelt sich die Lady des gepflegten Ablebens nicht nur zu einer kompetenten und geachteten Restauratorin, sondern zu einer anerkannten Kennerin der Ägyptologie. Ihr (nicht kriminelles) Theaterstück »Akhnathon« (1937) als auch ihr historischer Kriminalroman »Death Comes as the End«, der im alten Ägypten spielt, sind durchaus auf der wissenschaftlichen Höhe ihrer Zeit. Nach einem längeren Aufenthalt in Syrien schreibt die Christie ein Sachbuch über Land und Leute (»Come, tell me how you live«, 1946, veröffentlicht als Agatha Christie Mallowan).

Murder on the Orient Express Agatha Christie ist unangefochten die erfolgreichste Kriminalautorin aller Zeiten. Ihr Name hat weltweit einen Bekanntheitsgrad, den wohl nur Coca-Cola überschreitet. Allein die Fülle ihres Schaffens nötigt zu einer Verbeugung: Neben den gut siebzig Kriminalromanen schrieb sie sechs Liebesromane (unter dem Pseudonym Mary Westmacott), veröffentlichte diverse Gedichte (»The Road of Dreams«, 1924 und in »Star over Bethlehem«, 1965) und schuf ein gutes Dutzend Theaterstücke - darunter »Die Mausefalle«, das erfolgreichste Theaterstück in der nicht gerade kurzen Geschichte der Gattung. »Die Mausefalle« ist seit dem 25. November 1952 nonstop in England zu sehen und feierte im Dezember 2000 seine 20.000 Aufführung. Seit den frühen Dreißiger Jahren wurden Christies Kriminalromane und Kriminalgeschichten ungezählte Male für Kino und Fernsehen adaptiert.

Die Queen verlieh Agatha Christie mit dem Order of Dame Commander of the British Empire die höchste Auszeichnung ihres Landes. Vielleicht sind die "harmlosen Denkspiele der Queen Mum of Crime" wirklich nur "so aufwühlend wie ein Besuch bei der Fußpflegerin", wie Joachim Kronsbein im Spiegel schrieb (Anm.9) Doch ein kurzer Spaziergang durchs weltweite Web zeigt: von Japan bis Kanada, von Brasilien bis Norwegen, von Neuseeland bis Neufundland begegnen die Fans der Erfinderin von Hercule Poirot und Miss Jane Marple nach wie vor mit glühender Verehrung. Agatha Christie zählt mitnichten zu den besseren Stilisten dieses Jahrhunderts (auch wenn etwa Lutz Krützfeld in den Neuübersetzungen des Scherzverlages einen "flüssigen und oft äusserst ironischen Stil" erkennt und hofft, dass man Christie in Deutschland nun "nicht mehr nur plotorientiert liest", Anm.10). Nein, die feinste Feder besaß sie nicht, und man kann zurecht darüber lamentieren, dass ihre Romane zu Paradigmen der Kriminalliteratur wurden, an denen sich noch heute viele bestsellenden Autoren und - meistens - Autorinnen orientieren. Schwerlich widersprechen kann man jedoch der Einschätzung, die Christies Kollegin Margery Allingham in der New York Times Book Review 1950 zu Protokoll gab: Kein anderer Mensch ihrer Generation habe den Lesern mehr unterhaltsame Stunden geschenkt als die Duchess of Death Agatha Christie.

Agatha Christie starb am 12. Januar 1976. Kurz vor ihrem Tod erschien »Curtain. Poirots last Case«, kurze Zeit später »Sleeping Murder. Miss Marples Last Case«. Beide Manuskripte sind mitnichten unter dem Eindruck der eigenen Vergänglichkeit entstanden, sondern lagen bereits seit Jahrzehnten in ihrem Schreibtisch.

 

© j.c.schmidt, 2002

 

Anmerkungen:

(1) Agatha Christie. Die frühe Lady Di. Aufgezeichnet von Susanne Kippenberger. In: Tagesspiegel, 06.01.2001.    [zurück]
(2) Ebd.    [zurück]
(3) Christian Kirsch: Vor 100 Jahren geboren - Agatha Christie, die Queen of Crime. Unter: http://www.christian-kirsch.de/christie/biographie.html    [zurück]
(4) Richard Lifka: Anfänge des modernen Kriminalromans: Die grauen Zellen des Christie- Helden Hercule Poirot und eine strickende Jungfer. In: Wiesbadener Kurier, 10.04.2001    [zurück]
(5) Uta Gote: Miss Marple von Agatha Christie. In: Galerie der 123 Detektive. Hg. von Heiko Postma und Rainer Wagner: Hannover: Revonnah Verlag, 1997, S. 130 f.    [zurück]
(6) zitiert nach http://www.angelfire.com/fl/christianx/agatha.html    [zurück]
(7) Ulrich Baron: Verwirrende Verhältnisse. Scherz läßt das Werk von Agatha Christie neu übersetzen. In: Welt, 13.11.1999    [zurück]
(8) Thomas Wörtche: "Mit Agatha Christie hat der Krimi gesunde rote Bäckchen bekommen". Über das Jahrhundert der Kriminalliteratur. Zuerst erschienen in: Tagesspiegel, 10.01.1999    [zurück]
(9) Joachim Kronsbein: Harte Schocker aus zarter Feder. In: Der Spiegel, H. 17, 24.04.2000   [zurück]
(10) Lutz Krützfeld: Tradition und Abstraktion /Agatha Christie in neuer Übersetzung, in: NZZ vom 22.02.2000    [zurück]

 

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Agatha Christie Roman Bibliographie

 

Wir haben uns hier auf die Romane Agatha Christies beschränkt. Sie hat noch etwa einhunderfünfzig Kurzgeschichten, ein Gedichtband, einen Band mit Kindergeschichten und weiteren Gedichten, diverse Theaterstücke und Hörspiele geschrieben. Storyanthologien haben wir nur dann übernommen, wenn sie ausschließlich Miss Marple- oder Hercule Poirot-Geschichten enthalten. Bei den anderen Anthologien haben die deutschen Ausgaben mit der Originalausgabe oftmals nur die titelgebende Geschichte gemein. Das alles aufzudröseln hat wenig Zweck.

Was die deutschen Ausgaben anbelangt, hat sich Matthias Maerkle (http://home.t-online.de/home/herbert.maerkle/kurzgeschichten.htm) die Mühe gemacht, alle Geschichten nach Original und Übersetzung aufzulisten. Die kompletteste deutschsprachige Internetseite ist die hervorragende Agatha Christie Mediographie von Christian Kirsch (http://www.christian-Kirsch.de/christie/index.html), die von den Romanen über die Stories bis hin zu Theaterstücken und Verfilmungen eigentlich keine Fragen mehr offen lässt. Die umfassendste englischsprachige Seite zum Werk der Duchess of Death istDelicious Death - The Agatha Christie Works List die der Japaner / die Japanerin Kenji Nagata erstellte (http://www.deliciousdeath.com/). Hier finden Sie jedes Buch in allen erdenklichen Ausgaben. Auch die Coverscans haben wir uns von Delicious Death ausgeborgt.

 

Hercule Poirot:
The Mysterious Affair at Styles
[New York: John Lane, 1920]
[London: Bodley Head, 1921]
1920 Das fehlende Glied in der Kette
[Bern u.a.: Scherz, 1999 neu übersetzt von Nina Schindler]
[Bern u.a.: Scherz, 1959]
[München: Georg Müller, 1929 unter dem Titel »Das geheimnisvolle Verbrechen in Styles«]
The Murder on the Links
[London: Bodley Head, 1923]
[New York: Dodd, Mead &Co., 1923]
1923 Mord auf dem Golfplatz (1)
[Frankfurt/M.: Fischer, 2003]
[Bern u.a.: Scherz, 1999 neu übersetzt von Gabriele Haefs]
[Bern u.a.: Scherz, 1990]
[München Goldmann, 1952]
[München: Magazin-Verlag, 1950]
[Leipzig: Goldmann, 1937]
[München: Georg Müller, 1927]
Poirot Investigates (Stories)
[London: Bodley Head, 1924]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1925]
1924 Hercule Poirot rechnet ab
[Bern u.a.: Scherz, 1988]
[Hamburg: Xenos-Verlagsgesellschaft, 1976]
[Bern u.a.: Scherz, 1976]
[München u.a.: Desch, 1959 unter dem Titel »Poirot rechnet ab«]
The Murder of Roger Ackroyd
[London: Collins, 1926]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1926]
1926 Alibi
[München: Goldmann, 1997]
[Bern u.a.: Scherz, 1990]
[München: Goldmann, 1952]
[München: Magazin-Verlag, 1949]
[Leipzig: Goldmann, 1937 unter dem Titel »Roger Ackroyd und sein Mörder«]
The Big Four
[London: Collins, 1927]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1927]
1927 Die großen Vier
[Bern u.a.: Scherz, 1963]
The Mystery of the Blue Train
[London: Collins, 1928]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1928]
1928 Der blaue Express
[Bern u.a.: Scherz, 2000 neu übersetzt von Gisbert Haefs]
[Blindlach: Loewe, 1997]
[Bern u.a.: Scherz, 1957]
[Berlin: Aufwärts-Verlag, 1937]
[Wien: Amoneßta-Verlag, 1930]
Peril at End House
[London: Collins, 1932]
[New York: Dodd, Mead &, 1932]
1932 Das Haus an der Düne
[Bern u.a.: Scherz, 1999 neu übersetzt von Monika Gripenberg]
[Bern u.a.: Scherz, 1990]
[München: Goldmann, 1951]
[Leipzig: Goldmann, 1933]
Lord Edgware Dies
[London: Collins, 1933]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1933 unter dem Titel »Thirteen at Dinner«]
1933 Dreizehn bei Tisch
[Blindlach: Loewe, 1995]
[Bern u.a.: Scherz, 1990]
[München: Goldmann, 1951]
[Leipzig: Goldmann, 1934]
Murder on the Orient Express
[London: Collins, 1934]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1934 unter dem Titel »Murder in the Calais Coach«]
1934 Mord im Orientexpress
[Bern u.a.: Scherz, 1999 neu übersetzt von Otto Bayer]
[Blindlach: Loewe, 1998]
[Hameln: Niemeyer, 1992]
[Bern u.a.: Scherz, 1985]
[München: Goldmann, 1951 unter dem Titel »Der rote Kimono«]
[Leipzig: Goldmann, 1934 unter dem Titel »Die Frau im Kimono«]
Three Act Tragedy
[New York: Dodd, Mead & Co, 1934 unter dem Titel »Murder in Three Acts«]
[London: Collins, 1935]
1934 Nikotin
[Frankfurt/M.: Fischer, 2012 neu übersetzt von Henning Ahrens]
[Frankfurt/M.: Fischer, 2007]
[Bern u.a.: Scherz, 1990]
[München: Goldmann, 1951]
[Leipzig: Goldmann, 1935]
Death in the Clouds
[London: Collins, 1935]
[New York: Dodd, Mead & Co, 1935 unter dem Titel »Death in the Air«]
1935 Tod in den Wolken
[Frankfurt/M.: Fischer, 2012 neu übersetzt von Sabine Herting]
[Frankfurt/M.: Fischer, 2007]
[Bern u.a.: Scherz, 1990]
[München: Goldmann, 1952]
[München: Magazin-Verlag, 1948]
[Leipzig: Goldmann, 1937]
The ABC Murders
[London: Collins, 1936]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1936]
1936 Die Morde des Herrn ABC
[Bern u.a.: Scherz, 1962]
[Wien: Ibach, 1937 unter dem Titel »Der ABC-Fahrplan«]
Cards on the Table
[London: Collins, 1936]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1937]
1936 Mit offenen Karten
[Frankfurt/M.: Fischer, 2008]
[Bern u.a.: Scherz, 1954]
[Bern u.a.: Scherz, 1938 unter dem Titel
»Karten auf den Tisch«]
Murder in Mesopotamia
[London: Collins, 1936]
[New York: Dodd, Mead &Co., 1936]
1936 Mord in Mesopotamien
[Frankfurt/M.: Fischer, 2005]
[Bern u.a.: Scherz, 1954]
[Wien: Ibach, 1939 unter dem Titel »Eine Frau in Gefahr«]
Death on the Nile
[London: Collins, 1937]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1938]
1937 Der Tod auf dem Nil
[Frankfurt/M.: Fischer, 2005]
[Bern u.a.: Scherz, 1999 neu übersetzt von Pieke Biermann]
[Blindlach: Loewe, 1998]
[Hameln: Niemeyer, 1992]
[Frankfurt/M.: Büchergilde Gutenberg, 1979]
[Bern u.a.: Scherz, 1978 neu übersetzt von Susanne Lepsius]
[Bern u.a.: Scherz, 1959]
Dumb Witness
[London: Collins, 1937]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1937 unter dem Titel »Poirot Loses a Client«]
1937 Der Ball spielende Hund
[Blindlach: Loewe, 1994]
[Bern u.a.: Scherz, 1959]
[Wien: Ibach, 1938]
Murder in the Mews and three other Poirot Cases
[London: Collins, 1937]
1937 Hercule Poirot schläft nie
[Frankfurt/M.: Fischer, 2005]
[Bern u.a.: Scherz, 1984]
Appointment with Death
[London: Collins, 1938]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1938]
1938 Der Tod wartet
[Frankfurt/M.: Fischer, 2008]
[Bern u.a.: Scherz, 1999 neu übersetzt von Ursula-Maria Mössner]
[Bern u.a.: Scherz, 1989 unter dem Titel
»Rendezvous mit einer Leiche«]
[Bern u.a.: Scherz, 1984 neu übersetzt von Ursula Gail]
[Bern u.a.: Scherz, 1944]
Hercule Poirot's Christmas
[London: Collins, 1938]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1939 unter dem Titel »Murder for Christmas«]
[New York: Avon, 1947 unter dem Titel »A Holiday for Murder«]
1938 Hercule Poirots Weihnachten
[Frankfurt/M.: Fischer, 2007]
[Bern u.a.: Scherz, 1961]
One, two, Buckle my Shoe
[London: Collins, 1940]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1941 unter dem Titel »The Patriotic Murders«]
1940 Das Geheimnis der Schnallenschuhe
[Bindlach: Loewe, 1996]
[Bern u.a.: Scherz, 1951]
Sad Cypress
[London: Collins, 1940]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1940]
1940 Morphium
[Frankfurt/M.: Fischer, 2008]
[Bindlach: Loewe, 1999]
[München: Goldmann, 1959]
[Bern u.a.: Scherz, 1943]
Evil Under the Sun
[London: Collins, 1941]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1941]
1941 Das Böse unter der Sonne
[Frankfurt/M.: Fischer, 2006]
[Frankfurt/M. u.a.: Büchergilde Gutenberg, 1985]
[Bern u.a.: Scherz 1982 neu übersetzt von Ursula Gail unter dem Titel »Das Böse unter der Sonne oder Rätsel um Arlena«]
[Frankfurt/M. u.a.: Ullstein, 1968 unter dem Titel »Rätsel um Arlena«]
[Bern u.a.: Scherz, 1945 unter dem Titel »Rätsel um Arlena«]
Five Little Pigs
[London: Collins, 1942]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1942 unter dem Titel »Murder in Retrospect«]
1942 Das unvollendete Bildnis
[Bern u.a.: Scherz, 1957]
The Hollow (2)
[London: Collins, 1946]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1946]
[New York: Dell, 1960 unter dem Titel »Murder after Hours«]
1946 Das Eulenhaus
[Frankfurt/M.: Fischer, 2005]
[Bern u.a.: Scherz, 2003 neu übersetzt von Pieke Biermann]
[Bern u.a.: Scherz, 1985 neu übersetzt von Ursula Gail]
[Frankfurt/M. u.a.: Ullstein, 1967]
[Zürich: Büchergilde Gutenberg, 1959]
[Bern u.a.: Scherz, 1947]
The Labours of Hercules (Stories)
[London: Collins, 1947]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1947]
1947 Die Arbeiten des Herkules (3)
[Bern u.a.: Scherz, 1958]
Taken at the Flood
[London: HarperCollins, 1948]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1948 unter dem Titel »There is a Tide«]
1948 Der Todeswirbel
[Frankfurt/M.: Fischer, 2009]
[Frankfurt/M. u.a.: Ullstein, 1969]
[Bern u.a.: Scherz, 1950]
Mrs. McGinty's Dead / Mistress MacGinty's Dead
[New York: W. J. Black, 1951 unter dem Titel »Blood will Tell«]
[London: Collins, 1952]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1952]
1951 Vier Frauen und ein Mord
[Frankfurt/M.: Fischer, 2005]
[Bern u.a.: Scherz, 1956]
After the Funeral (4)
[London: Collins, 1953]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1953 unter dem Titel »Funerals are Fatal«]
1953 Der Wachsblumenstrauss
[Frankfurt/M.: Fischer, 2004]
[Bern u.a.: Scherz, 1954]
Hickory, Dickory, Dock
[London: Collins, 1955]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1955 unter dem Titel »Hickory, Dickory, Death«]
1955 Die Kleptomanin
[Frankfurt/M.: Fischer, 2004]
[Bern u.a.: Scherz, 1958]
Dead Man's Folly
[London: Collins, 1956]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1956]
1956 Wiedersehen mit Mrs. Oliver
[Frankfurt/M.: Fischer, 2005]
[Bern u.a.: Scherz, 1959]
Cat Among the Pigeons
[London: Collins, 1959]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1960]
1959 Die Katze im Taubenschlag
[Frankfurt/M.: Fischer, 2005]
[Bindlach: Loewe, 1993]
[Bern u.a.: Scherz, 1961]
The Clocks
[London: Collins, 1963]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1964]
1963 Auf doppelter Spur
[Frankfurt/M.: Fischer, 2007]
[Bindlach: Loewe, 1999]
[Bern u.a.: Scherz, 1965]
Third Girl
[London: Collins, 1966]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1967]
1966 Die vergessliche Mörderin
[Frankfurt/M.: Fischer, 2006]
[Bindlach: Loewe, 1999]
[Bern u.a.: Scherz, 1968]
Hallowe'en Party
[London: Collins, 1969]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1969]
1969 Schneewittchen-Party
[Frankfurt/M.: Fischer, 2005]
[Bern u.a.: Scherz, 1973]
[Bern u.a.: Scherz, 1971 unter dem Titel »Schneewittchenparty«]
Elephants can Remember
[London: Collins, 1972]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1972]
1972 Elefanten vergessen nicht
[Bindlach: Loewe, 1994]
[Bern u.a.: Scherz, 1973]
Hercule Poirot's Early Cases
[New York: Dodd, Mead & Co., 1974]
[London: Collins, 1974 unter dem Titel »Poirot's Early Cases«
1974 Auch Pünktlichkeit kann töten (5)
[Bindlach: Loewe, 2000]
[Bern u.a.: Scherz, 1981]
Curtain.
Poirots last Case
[London: Collins, 1975]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1975]
1975 Vorhang.
Hercule Poirots letzter Fall
[Bern u.a.: Scherz, 1976]
Hercule Poirots Casebook
[New York: Dodd, Mead & Co., 1984]
[London: Fontana, 1989]
[London: Fontana, 1992 unter dem Titel »Agatha Christie's Poirot«]
1984

 

(1) Der Titel lautete bis einschließlich der 52er Goldmann-Ausgabe »Der Mord auf dem Golfplatz«    [zurück]

(2) Eine gekürzte Version gab's als Vorabdruck im Colier's unter dem Titel »Outraged Heart«    [zurück]

(3) »Die Arbeiten des Herkules« erschien später in zwei Teilbänden: »Monsieur P. ist neugierig« und »Abschiedsvorstellung für Monsieur P.« (beide München: Goldmann, 1971) und noch einmal als »Die ersten Arbeiten des Herkules« und »Die letzten Arbeiten des Herkules« (beide Bern u.a.: Scherz, 1979). Die letzte Ausgabe im Scherzverlag hieß dann »Die ersten und die letzten Arbeiten des Herkules«.    [zurück]

(4) Der Roman erschien zuerst als Fortsetzungsroman in der Chicago Tribune unter dem Titel »After the Funeral«    [zurück]

(5) Die deutsche Story-Anthologie ist mir der Englischen nicht ganz identisch, sondern enthält auch Geschichten aus »Murder in the Mews«    [zurück]

 

Tommy and Tuppence Beresford:
The Secret Adversary
[London; New York: Bodley Head, 1922]
1922 Ein gefährlicher Gegner
[Bindlach: Loewe, 1991]
[Bern u.a.: Scherz, 1976]
[München u.a.: Desch, 1959]
[Leipzig: Goldmann, 1932 unter dem Titel »Die Abenteurer G.m.b.H.«]
Partners in Crime (Stories)
[London: Collins, 1929]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1929]
1929 Die Büchse der Pandora
[Frankfurt/M.: Fischer Taschenbuch Verlag, 2004]
[Blindlach: Loewe, 1991]
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1974]
[Bern u.a.: Scherz, 1965]
N or M?
[London: Collins, 1941]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1941]
1941 Rotkäppchen und der böse Wolf (6)
[Frankfurt/M: Fischer, 2006]
[Bindlach: Loewe, 1992]
[Bern u.a.: Scherz, 1960]
[Bern u.a.: Scherz, 1945 unter dem Titel »Das Haus der Mrs. Perenna«]
By the Pricking of my Thumbs
[London: Collins, 1968]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1968]
1968 Lauter reizende alte Damen
[Frankfurt/M: Fischer, 2006]
[Hameln: Niemeyer, 1992]
[Bern u.a.: Scherz, 1970]
Postern of Fate
[London: Collins, 1973]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1973]
1973 Alter schützt vor Scharfsinn nicht
[Frankfurt/M.: Fischer, 2005]
[Bindlach: Loewe, 1992 unter dem Titel »Die geheimnisvolle Botschaft«]
[Bern u.a.: Scherz, 1978]

 

(6) Seit der Auflage von 1996 trägt das Buch den Untertitel »Harmlosigkeit ist die beste Tarnung«    [zurück]

 

Miss Jane Marple:
The Murder at the Vicarage
[London: Collins, 1930]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1930]
1930 Mord im Pfarrhaus
[Frankfurt/M.: Fischer, 2005]
[Bern u.a.: Scherz, 1999 neu übersetzt von Irmela Brender]
[Berlin, Weimar: Aufbau-Verlag, 1979]
[Bern u.a.: Scherz, 1952]
[Klagenfurt: Neuer Kaiser Verlag, 1930]
The Thirteen Problems
[London: Collins, 1932]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1933 unter dem Titel »The Tuesday Club Murders«]
1932 Der Dienstagabend-Club.
13 Kriminalgeschichten
[Frankfurt/M.: Fischer, 2008]
[Bindlach: Loewe, 1986 unter dem Titel »Miss Marple: Die verschwundenen Goldbarren«]
[Frankfurt/M. u.a.: Ullstein, 1974]
[Bern u.a.: Scherz, 1962 unter dem Titel »Dienstagabend-Klub«]
The Body in the Library
[London: Collins, 1942]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1942]
1942 Die Tote in der Bibliothek
[Frankfurt/M.: Fischer, 2004]
[Bern u.a.: Scherz, 2000 neu übersetzt von Barbara Heller]
[Bindlach: Loewe, 1986 unter dem Titel »Miss Marple: Das Rätsel der Tänzerin«]
[Bern u.a.: Scherz, 1943]
The Moving Finger
[New York: Dodd, Mead & Co., 1942]
[London: Collins, 1943]
1942 Die Schattenhand
[Frankfurt/M.: Fischer, 2005]
[Bern u.a.: Scherz, 1999 neu übersetzt von Sabine Roth]
[Berlin: Verlag Das Neue Berlin, 1964]
[München: Goldmann, 1959]
[Bern u.a.: Scherz, 1944]
A Murder is Announced
[London: HarperCollins, 1950]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1950]
1950 Ein Mord wird angekündigt
[Frankfurt/M.: Fischer, 2012 neu übersetzt von Sylvia Spatz]
[Frankfurt/M.: Fischer, 2005]
[Bindlach: Loewe, 1988 unter dem Titel »Miss Marple: Der Täter lässt bitten«]
[Bern u.a.: Scherz, 1956]
They Do it with Mirrors
[London: Collins, 1952]
[New York: Dodd, Mead &Co., 1952 unter dem Titel »Murder with Mirrors«]
1952 Fata Morgana
[Bern u.a.: Scherz, 2000 neu übersetzt von Rudolf Hermstein]
[Blindlach: Loewe, 1989]
[Bern u.a.: Scherz, 1958]
A Pocket full of Rye
[London: Collins, 1953]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1953]
1953 Das Geheimnis der Goldmine
[Frankfurt/M.: Fischer, 2005]
[Bindlach: Loewe, 1984 unter dem Titel »Miss Marple: Das Geheimnis der Amseln«]
[Bern u.a.: Scherz, 1956]
4.50 from Paddington
[London: Collins, 1957]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1957 unter dem Titel »What Mrs McGillicuddy Saw«]
[New York: Pocket Books, 1961 unter dem Titel »Murder, She Said«]
1957 16 Uhr 50 ab Paddington
[Frankfurt/M.: Fischer, 2005]
[Bern u.a.: Scherz, 2000 neu übersetzt von Ulrich Blumenbach]
[München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 1993]
[Düsseldord: Tholenaar, 1980]
[Bern u.a.: Scherz, 1960]
The Mirror Crack'd from Side to Side
[London: Collins, 1962]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1963 unter dem Titel
»The Mirror Crack'd«]
1962 Mord im Spiegel
[Frankfurt/M.: Fischer, 2006]
[Bindlach: Loewe, 1987 unter dem Titel
»Miss Marple: Die Botschaft der Madonna«]
[Bern u.a.: Scherz, 1980 neu übersetzt von Ursula Gail]
[Bern u.a.: Scherz, 1964 unter dem Titel
»Dummheit ist gefährlich«]
A Caribbean Mystery
[London: Collins, 1964]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1965]
1964 Karibische Affaire
[Frankfurt/M.: Fischer, 2008]
[Bindlach: Loewe, 1989 unter dem Titel
»Miss Marple: Karibischer Sommer«]
[Bern u.a.: Scherz, 1966 unter dem Titel
»Karibische Affäre«]
At Bertram's Hotel
[London: Collins, 1965]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1966]
1965 Bertrams Hotel
[Frankfurt/M.: Fischer, 2005]
[Bern u.a.: Scherz, 1967]
Nemesis
[London: Collins, 1971]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1971]
1971 Das Schicksal in Person
[Frankfurt/M.: Fischer, 2005]
[Bern u.a.: Scherz, 1972]
Sleeping Murder. Miss Marples Last Case
[London: Collins, 1976]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1976]
1976 Ruhe Unsanft
[Klagenfurt: Kaiser, 1993]
[Bern u.a.: Scherz, 1977]
Miss Marple's Final Cases and Two Other Stories
[London: Collins, 1979]
1979
Miss Marple. The Complete Short Stories
[New York: Dodd, Mead & Co., 1985]
1985 Miss Marples Fälle
[Bern u.a.: Scherz, 2000]

 

Andere:
The Man in the Brown Suit
[London: Bodley Head, 1924]
[New York: Dodd, Mead &Co., 1924]
1924 Der Mann im braunen Anzug
[Frankfurt/M.: Fischer, 2007]
[Bern u.a.: Scherz, 1963]
The Secret of Chimneys
[London: Bodley Head, 1925]
[New York: Dodd, Mead &Co., 1925]
1925 Die Memoiren des Grafen
[Bern u.a.: Scherz, 1960]
[Berlin: Aufwärts-Verlag, 1936]
[Dresden: Moewig & Höffner, 1927 unter dem Titel »Die Memoiren des Ministers«]
The Seven Dials Mystery
[London: Collins, 1929]
[New York: Dodd, Mead &Co., 1929]
1929 Der letzte Joker
[Frankfurt/M.: Fischer, 2005]
[Bern u.a.: Scherz, 1975]
[Wien: Expreßbücher-Verlag, 1934 unter dem Titel »7 Uhren«]
The Sittaford Mystery
[London: Collins, 1931]
[New York: Dodd, Mead & Co, 1931 unter dem Titel »The Murder at Hazelmoor«]
1931 Das Geheimnis von Sittaford
[Frankfurt/M.: Fischer, 2007]
[Bern u.a.: Scherz, 1990]
[München: Goldmann, 1951]
[Leipzig: Goldmann, 1933]
Parker Pyne Investigates
[London: Collins, 1934]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1934 unter dem Titel »Mr. Parker Pyne, Detective«]
1934
Why didn't they ask Evans?
[London: Collins, 1934]
[New York: Dodd, Mead & Co, 1935 unter dem Titel »The Boomerang Clue«]
1934 Ein Schritt ins Leere
[Bern u.a.: Scherz, 1991]
[München: Goldmann, 1951]
[Leipzig: Goldmann, 1935]
Ten Little Niggers
[London: Collins, 1939]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1940 unter dem Titel »And then there were None«]
1939 Und dann gabs keines mehr
[Frankfurt/M.: Scherz, 2003 mit neuem Titel«]
[Bern u.a.: Scherz, 1999 unter dem Titel »Zehn kleine Negerlein«, neu übersetzt von Sabine Deitmer]
[Bern u.a.: Scherz, 1975 unter dem Titel »Zehn kleine Negerlein«]
[Frankfurt/M. u.a.: Ullstein, 1958 unter dem Titel »Letztes Weekend«]
[Bern u.a.: Scherz, 1944 unter dem Titel »Letztes Weekend«]
Murder is Easy
[London: Collins, 1939]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1939 unter dem Titel »Easy to kill«]
1939 Das Sterben in Wychwood
[Bern u.a.: Scherz, 1943]
Towards Zero
[London: Collins, 1944]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1944]
1944 Kurz vor Mitternacht (7)
[Neuübers. Bern u.a.: Scherz, 2002]
[Bern u.a.: Scherz, 1946]
Death Comes as the End (8)
[New York: Dodd, Mead & Co., 1944]
[London: Collins, 1945]
1944 Rächende Geister
[Bern u.a.: Scherz, 1947]
Sparkling Cyanide
[London: Collins, 1945]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1945 unter dem Titel »Remembered Death«]
1945 Blausäure
[Frankfurt/M.: Fischer, 2007]
[Bern u.a.: Scherz, 1999 neu übersetzt von Regula Venske]
[Bern u.a.: Scherz, 1949]
Come, Tell Me How You Live
(als Agatha Christie Mallowan)
[London: Collins, 1946]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1946]
1946 Erinnerung an glückliche Tage.
Abenteuer und Ausgrabungen mit meinem Mann in Syrien
[Bern u.a.: Scherz, 1997]
[Bergisch Gladbach: Bastei-Verlag, Lübbe, 1980]
Crooked House
[London: HarperCollins, 1949]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1949]
1949 Das krumme Haus
[Frankfurt/M.: Fischer, 2004]
[Bern u.a.: Scherz, 1951]
They Came to Baghdad
[London: Collins, 1951]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1951]
1951 Sie kamen nach Bagdad
[Frankfurt/M.: Fischer, 2006]
[Bern u.a.: Scherz, 1953]
Destination Unknown
[London: Collins, 1954]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1955 unter dem Titel »So Many Steps to Death«]
1954 Der unheimliche Weg
[Frankfurt/M.: Fischer, 2005]
[Bern u.a.: Scherz, 1958]
Ordeal by Innocence
[London: Collins, 1958]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1959]
1958 Tödlicher Irrtum oder Feuerprobe der Unschuld
[Bern u.a.: Scherz, 1986 erste ungekürzte Fassung]
[Bern u.a.: Scherz, 1960 unter dem Titel »Feuerprobe der Unschuld«]
The Pale Horse
[London: Collins, 1961]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1962]
1961 Das fahle Pferd
[Frankfurt/M.: Fischer Taschenbuch Verlag, 2006]
[Bern u.a.: Scherz, 1962]
Endless Night
[London: Collins, 1967]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1968]
1967 Mord nach Mass
[Bern u.a.: Scherz, 1969]
Passenger to Frankfurt. An Extravaganza
[London: Collins, 1970]
[New York: Dodd, Mead & Co., 1970]
1970
An Autobiographie
[London: Collins, 1977]
1977 Meine gute alte Zeit.
Die Autobiographie einer Lady
[Rastatt: Moewig, 1981]
[Bern u.a.: Scherz, 1978]

 

(7) Hier konnten wir nur die 2. Auflage von 1946 nachweisen. Wir haben allerdings keinen Hinweis darauf gefunden, dass die erste Auflage nicht aus dem gleichen Jahr stamme.    [zurück]

(8) Der Roman wird in fast allen deutschen Datenbanken mit dem Titel »Death Comes at the End« geführt, in den englischen und amerikanischen mit »Death Comes as the End«    [zurück]

 

Als Mary Westmacott:
Giant's Bread
[London: Collins, 1930]
1930 Singendes Glas
[München: Heyne, 1975]
[München u.a.: Bertelsmann, 1973]
Unfinished Portrait
[London: Collins, 1934]
1934 Das unvollendete Porträt
[Bern u.a.: Scherz, 2001]
[München: Heyne, 1975]
Absent in the Spring
[London: Collins, 1944]
1944 Ein Frühling ohne Dich
[Bern u.a.: Scherz, 2002]
[München: Heyne, 1988 unter dem Titel »Verdrängter Verdacht«]
[München: Heyne, 1974]
[München u.a.: Bertelsmann, 1973]
The Rose and the Yew Tree
[London: Heinemann, 1948]
1948 Die Rose und die Eibe
[München: Heyne, 1975]
[München u.a.: Bertelsmann, 1973]
A Daughter's a Daughter
[London: Heinemann, 1952]
1952 Sie ist meine Tochter
[München: Heyne, 1977]
[Wien: Zsolnay, 1953]
The Burden
[London: Heinemann, 1956]
1956 Spätes Glück
[Frankfurt/M.: Scherz, 2004]
[München: Heyne, 1976]

 

Über Agatha Christie (Auswahl):
Charles Osborne:
The Life and Crimes of Agatha Christie
[London: Collins, 1982]
1982
Janet Morgan:
Agatha Christie. A Biography
[London: Collins, 1984]
[New York: Alfred A. Knopf, 1985]
1984 Agatha Christie. Eine Biografie (9)
[Hamburg: Kabel, 1986]
[München: Heyne, 1988]
Anne Hart:
The Life and Times of Miss Jane Marple
[New York: Dodd, Mead & Co., 1985]
[London: Macmillan, 1986]
1985 Agatha Christie's Miss Marple. Ihr Leben und ihre Abenteuer
[Bern u.a.: Scherz, 1991]
Anne Hart:
The Life and Times of Hercule Poirot
[London: Pavillon, 1990]
1990 Agatha Christie's Hercule Poirot. Sein Leben und seine Abenteuer
[Bern u.a.: Scherz, 1991]
John Langton:
Agatha Christie's Devon. A Tour in Words and Pictures
[Bodmin. Bossiney Books, 1990]
1990
Gillian Gill:
Agatha Christie. The Woman and her Mysteries
[London: Robson, 1991]
1991
1994 Monika Gripenberg:
Agatha Christie
[Reinbek: Rowohlt, 1994]
Peter Haining:
Agatha Christie's Poirot. A Celebration of the Great Detective
[London: Boxtree, 1995]
1995
Dawn B. Sova:
Agatha Christie A to Z. the Essential Reference to her Life and Writings
[New York: Facts on File, 1996]
1996 Das große Agatha Christie-Buch
Ihr Leben und ihre Romane von A bis Z.
[Frankfurt/M.: Scherz, 2006]
John Escott:
Agatha Christie. Woman of Mystery
[Oxford: Oxford University Press, 1997]
1997
Jared Cade:
Agatha Christie and the Eleven Missing Days
[London: Peter Owen, 1998]
1998
1999 Charlotte Trümpler (Hg.):
Agatha Christie und der Orient. Kriminalistik und Archäologie
(10)
[Essen: Rhurlandmuseum, 1999]
[Bern u.a.: Scherz, 1999]
Laura Thompson:
Agatha Christie - An English Mystery
[London: Headline, 2007]
2007 Agatha Christie. Das faszinierende Leben der großen Kriminalschriftstellerin
[Frankfurt/M.: Scherz, 2010]

 

(9) Die Taschenbuchausgabe im Heyne Verlag hatten andere Untertitel. Der Untertitel der Ausgabe von 1988 lautete »Die Lebensgeschichte der erfolgreichsten Schriftstellerin der Welt«, in späteren Ausgaben hieß er dann »Das Leben einer Schriftstellerin - spannend wie einer ihrer Romane«.    [zurück]

(10) Ein Begleitbuch zur gleichnamigen Aussellung, die in Essen, Wien, Basel, Berlin und London zu sehen war.    [zurück]

 

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